1. Willkommen: In unserem Abnehmen Forum kannst du zusammen mit tausenden Mitgliedern kostenlos abnehmen und Unterstützung bei deiner Diät bekommen.
  2. Nutze kostenlos unseren einzigartigen Diätticker genauso wie unser Ernährungstagebuch mit über 30.000 Artikeln.
  3. Als Mitglied bekommst du keine Werbung angezeigt. Eine Anmeldung in unserem Abnehmen Forum dauert nur wenige Sekunden.

Nachgeschmack bei Süßungsmitteln

Diskutiere Nachgeschmack bei Süßungsmitteln im Dukan Diät Forum Forum im Bereich Abnehmen und Diät Methoden; Was kennt ihr für Produkte die kein Nachgeschmack machen oder anders schmecken. Die Biskuitrolle ist am Anfang ganz lecker aber dann hat man so...

  1. ayris83

    ayris83 Mitglied

    Dabei seit:
    29.05.2013
    Beiträge:
    6
    Zustimmungen:
    0
    Was kennt ihr für Produkte die kein Nachgeschmack machen oder anders schmecken. Die Biskuitrolle ist am Anfang ganz lecker aber dann hat man so einen blöden Geschmack im Mund das gleiche ist beim Limettensorbet. Was benutz ihr das es nicht so nachschmeckt??
     
    #1 ayris83, 30.05.2013
  2. Anzeige

  3. hba1706

    hba1706 Mitglied

    Dabei seit:
    21.05.2013
    Beiträge:
    26
    Zustimmungen:
    7
    Mein Favorit ist Wiezucker. Sehr teuer aber es hat gar keinen Nachgeschmack. Ideal auch für Speisen mit Zimt und Zucker. Da kommt das Zimt/Zucker Feeling nicht zu kurz.
     
    #2 hba1706, 30.05.2013
  4. ayris83

    ayris83 Mitglied

    Dabei seit:
    29.05.2013
    Beiträge:
    6
    Zustimmungen:
    0
    wo bekommt man den?? und was kostet er ca.
     
    #3 ayris83, 30.05.2013
  5. hba1706

    hba1706 Mitglied

    Dabei seit:
    21.05.2013
    Beiträge:
    26
    Zustimmungen:
    7
    Ich habe ihn bei Amazon für knapp 16,00 € (1kg) bestellt. Wiezucker Xylit fein Pulver 1kg
     
    #4 hba1706, 30.05.2013
  6. Schokokuss

    Schokokuss Mitglied

    Dabei seit:
    12.01.2012
    Beiträge:
    628
    Zustimmungen:
    235
    Hallo!

    Ein für mich gerade sehr interessantes Thema, da ich versuche irgendwie von diesen künstlichen Süßstoffen wegzukommen. Habe daher mal gegoogelt und folgendes herausgefunden zu Xylit:

    [h=2]Xylitol als Zuckerersatz[/h] Herkömmlicher Haushaltszucker kann viele negative Eigenschaften mit sich bringen, weshalb wir Menschen immer wieder auf der Suche nach gesunden Zuckeraustauschstoffen sind. Xylitol bietet sich hier an, da Xylitol ein natürlich vorkommender Stoff ist, der geschmacklich sehr nahe an die Süsskraft von herkömmlichem Zucker (Saccharose) herankommt, den Blutzuckerspiegel jedoch kaum beeinflusst und zudem weniger Kalorien als Haushaltszucker hat. Kaugummis wird durch Xylitol - neben dem süssen Geschmack - zusätzlich eine zahnpflegende und erfrischende Wirkung verliehen und anders als für Aspartam sind für Xylitol keine negativen Nebenwirkungen bekannt.
    Das hört sich doch alles sehr positiv an. Wenn man beachtet, dass Xylitol - wie auch andere Zuckeraustauschstoffe - in grösseren Mengen abführend wirkt, sollte der Verzehr also recht unbedenklich - wenn nicht sogar förderlich - für die Gesundheit sein.
    [h=3]Xylitol im Darm[/h] Die abführende Wirkung von Xylitol beruht darauf, dass unser Dünndarm nur geringe Mengen des Stoffes aufnehmen kann. Dadurch gelangt ein Grossteil in den Dickdarm, wo Xylitol auf Grund seiner wasserbindenden Eigenschaft zu Durchfall führen kann. Wenn wir unseren Körper jedoch an Xylitol gewöhnen, also häufiger Xylitol zu uns nehmen, dann lassen diese negativen Wirkungen mit der Zeit nach.
    [h=3]Xylitol gegen Zuckersucht?[/h] Ob jedoch der Austausch von Zucker durch Xylitol der richtige Weg ist, um sich von einem zu hohen Zuckerkonsum oder gar einer Zuckersucht zu lösen, wagen wir zu bezweifeln. Wir würden eher dazu raten das Verlangen nach Süssem, das man sich meist über viele Jahre angewöhnt hat, zu überwinden und den Süssigkeiten-Konsum allgemein zu reduzieren.
    Die moderne Ernährungsweise mit Geschmacksverstärkern, Zuckerzusätzen und anderen künstlichen Nahrungsmittelzusätzen hat den Geschmack vieler Menschen verdorben. Das traurigste Beispiel sind hierbei die Kinder, die beispielsweise künstliche, extrem süsse Fruchtaromen echten, gesunden Früchten mit natürlicher Süsse vorziehen oder teilweise nicht einmal mehr deren natürlichen Geschmack kennen.
    Eine Zuckersucht mit ihren negativen Folgen ist für Kinder mit einem solch gestörten Geschmacksinn gewissermassen vorprogrammiert. Diese Entwicklung kann jedoch verhindert werden, indem man den Geschmackssinn der Kinder mit Hilfe einer gesunden Ernährung auf natürliche Lebensmittel einstellt. In einem gesunden Rahmen ist der Verzehr von Xylitol durchaus eine gute Alternative zu herkömmlichem Haushaltszucker.
    [h=2]Xylitol in der Küche[/h] Grundsätzlich raten wir zu einem sehr moderaten Einsatz von Süssungsmitteln - ganz gleich, wie gesund sie zu sein scheinen mögen. Für den gelegentlich süssen Genuss oder auch auf dem Weg zu einer gesünderen Ernährung (für alle, die sich den Haushaltszucker abgewöhnen möchten) ist Xylitol eine interessante Alternative.
    Xylitol kann als Zuckerersatz - zum Backen, Kochen, Süssen von Desserts etc. - verwendet werden. Allerdings kann Xylit ab einer Menge von 0,5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht abführend wirken. Schon bei kleineren Mengen können - je nach Empfindlichkeit bzw. nach individueller Xylit-Adaption des betreffenden Menschen - Blähungen auftreten. Bekannt ist jedoch (wie bereits erwähnt), dass sich der menschliche Organismus schrittweise an grössere Xylitmengen (bis zu 200 Gramm pro Person und Tag) gewöhnen kann. Beginnen Sie also beispielsweise mit vorsichtig gesüssten Desserts oder Getränken und erhöhen Sie dann die Xylitmengen langsam. Wenn in einem Kuchenrezept z.B. 200 Gramm Xylit enthalten sind, dann fällt davon auf jedes Kuchenstück (bei 12 Stücken) etwa 17 Gramm Xylit. Mehr als ein Stück sollte davon anfangs nicht gegessen werden. Für Kinder können jedoch diese 17 Gramm schon deutlich zu viel sein und - je nach Körpergewicht der Kinder - zu Blähungen und/oder Durchfall führen.
    Mengenmässig wird Xylit genau wie Zucker verwendet. Man tauscht also den Zucker einfach gegen Xylit - jedoch (wie oben erwähnt) immer in jenem Mass, das man gut verträgt bzw. an das man gewöhnt ist. Bei Hefeteig muss allerdings etwas Zucker zusätzlich dazu gegeben werden (1 bis 2 TL), da die Hefe ja "Futter" braucht.
    Achten Sie ferner darauf, dass sich kein Hund etwas von den mit Xylit gesüssten Speisen stibitzen kann, da - wie oben erwähnt - Xylit auf den Hunde-Organismus anders wirkt als auf den menschlichen Körper und Hunden schaden kann.
    [h=2]Xylitol in der Mundhygiene[/h] Abgesehen von der Süsskraft, hat Xylitol noch weitere positive Eigenschaften, die sich in der Mundhygiene und Zahnpflege einsetzen lassen.
    Nachdem in den 1970er Jahren die Karies reduzierende Wirkung von Xylitol entdeckt wurde, gelangte der Zuckeraustauschstoff immer mehr ins Rampenlicht der Wissenschaft. Mittlerweile gibt es zahlreiche Studien darüber, dass Xylitol Karies bei Kindern und Erwachsenen reduzieren kann. Interessanterweise kann scheinbar sogar das Kauen von Kaugummis mit Xylitol während der Schwangerschaft das Kariesrisiko des ungeborenen Kindes verringern. [Quelle]
    Aber wieso ist Xylitol trotz des süssen Geschmacks hilfreich gegen Karies?
    [h=3]Xylitol gegen Kariesbakterien[/h] Herkömmlicher Zucker wird von den Bakterien unserer Mundflora zu sauren Endprodukten verwandelt. Diese Säuren entziehen unseren Zähnen wiederum die Mineralstoffe. Die Folgen sind brüchige Zähne, Karies und Mundgeruch. Im Vergleich zu Zucker, kann Xylitol von diesen Kariesbakterien nicht verwertet werden und liefert ihnen somit auch keinen Nährboden. Xylitol hat antibakterielle Eigenschaften und bewirkt, dass sich weniger Kariesbakterien im Zahnbelag ansiedeln.
    [h=3]Xylitol für gesunde Zähne[/h] Um in den Genuss der überzeugenden zahnschützenden Eigenschaften des Xylits zu gelangen, gibt es kaum eine bessere Anwendungsmöglichkeit als die mehrmals tägliche Mundspülung mit Xylit. Dazu wird ein halber Teelöffel Xylit in den Mund genommen. Das Xylit löst sich im Speichel auf. Bewegen Sie jetzt die Xylitlösung mindestens zwei Minuten lang im Mund und spucken Sie sie dann aus. Spülen Sie den Mund im Anschluss daran jedoch nicht mit Wasser aus und trinken Sie in der ersten halben Stunde nach der Xylit-Mundspülung nichts. Das Xylit soll in aller Ruhe im Mund wirken können.
    Die Mundspülung sollte idealerweise nach jeder Mahlzeit (auch nach jeder Zwischenmahlzeit) und ganz besonders nach zuckerhaltigen Snacks durchgeführt werden. Am Abend kann die Mundspülung auch noch kurz vor dem Zubettgehen eingesetzt werden - und zwar NACH dem Zähneputzen.
    [h=2]Xylitol für die Knochen?[/h] Verschiedene Studien haben in den letzten Jahren auch Versuche mit Xylitol an Ratten durchgeführt, die zeigen konnten, dass der Zuckeraustauschstoff nicht nur eine positive Wirkung auf die Zähne sondern auch auf die Knochendichte und den Mineralstoffgehalt der Knochen haben kann.
    [Quelle 1] [Quelle 2]
    Doch an Menschen wurden solche Versuche unserem Wissen nach bis jetzt noch nicht durchgeführt. Wenn man das folgende Beispiel betrachtet, wird einem klar, dass man wissenschaftliche Studien an Tieren nicht zwangsläufig auf den Menschen übertragen kann.
    Bei Hunden kann Xylitol nämlich sehr negative Effekte hervorrufen. Im Gegensatz zu uns Menschen wird bei Hunden die Insulinausschüttung durch Xylitol enorm gesteigert, was zum Abfallen des Blutzuckerspiegels führt und erhebliche Folgen für das Tier haben kann. [Quelle]
    [h=2]Fazit zu Xylitol:[/h] Xylitol bietet für uns Menschen viele Vorteile sowohl als Zuckeraustauschstoff, als auch in der Mundhygiene. Wenn man jedoch Wert darauf legt, dass Xylitol nicht mit Hilfe gentechnischer Verfahren hergestellt wurde, sollte man besser nochmal nachfragen. Xylitol ist zwar ein natürlich vorkommender Stoff, doch muss er für Lebensmittel oder Pflegeprodukte durch aufwändige industrielle Verfahren hergestellt werden.

    Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/xylitol-ia.html#ixzz2Uleiy0xQ



    Scheint also ganz gut zu sein, auch wenn es etwas teurer ist, aber ganz ehrlich: das ist mir meine Gesundheit dann auch wert! :-)
    Danke für den Tip!
     
    #5 Schokokuss, 30.05.2013
    2 Person(en) gefällt das.
  7. Weiwei

    Weiwei Mitglied

    Dabei seit:
    03.11.2011
    Beiträge:
    3.207
    Zustimmungen:
    1.401
    Xucker halt

    ...
     
    1 Person gefällt das.
  8. stippo

    stippo Mitglied

    Dabei seit:
    02.05.2013
    Beiträge:
    616
    Zustimmungen:
    327
    Zum Backen nehm ich den von Natreen habe da bei der Bisquitrolle keinen Nachgeschmack bemerkt.
    Stippo
     
  9. Rowia

    Rowia Mitglied

    Dabei seit:
    19.10.2012
    Beiträge:
    341
    Zustimmungen:
    214
    Hab grad Xucker gegoogelt. Hört sich ja super an.

    Weiwei: Glaubst du, ich kann bei Dukan Xucker bedenkenlos verwenden oder wäre Xucker light besser?
     
  10. Anzeige

  11. Weiwei

    Weiwei Mitglied

    Dabei seit:
    03.11.2011
    Beiträge:
    3.207
    Zustimmungen:
    1.401
    Ah gefunden ;)

    Beide haben ihre Vor- und Nachteile:

    Xucker light ist sehr viel teurer und soll (habe ich selbst noch nie probiert) einen "kuehlen" Geschmack haben, ausserdem wird Backwerk schnell droege. Andererseits gibt es keine Schwierigkeiten mit dem Baeuchlein ;)

    Xucker ist guenstiger, schmeckt wie Zucker aber hat eben manchmal den Grummeleffekt.

    Viele mischen die beiden Zucker 1:1.


    Guck mal hier:

    http://soulfoodlowcarberia.blogspot.com/2011/06/test2.html

    Ueberhaupt wie ich finde die beste Seite ueber Low Carb, wenn man allerdings wie ich auf Fett nicht mehr zu achten hat ;)

    Aber vielleicht kann man sich als Dukaner(in) noch ein paar Anregungen abholen ...
     
    1 Person gefällt das.
  12. Rowia

    Rowia Mitglied

    Dabei seit:
    19.10.2012
    Beiträge:
    341
    Zustimmungen:
    214
Thema:

Nachgeschmack bei Süßungsmitteln

  1. Diese Seite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren. Außerdem werden auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Mit dem weiteren Aufenthalt akzeptierst du diesen Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden