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Die Meinungsfreiheit in Deutschland ist tot

Diskutiere Die Meinungsfreiheit in Deutschland ist tot im Themen des Alltags Forum im Bereich Alles was uns sonst noch bewegt; Unglaublich Szenen hier bei mir in Köln. Während Linksradikale Taugenichtse die Stadt auseinandernehmen, mit faustgroßen Steinen auf Menschen...

  1. Marshall Bravestarr

    Marshall Bravestarr Mitglied

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    Unglaublich Szenen hier bei mir in Köln. Während Linksradikale Taugenichtse die Stadt auseinandernehmen, mit faustgroßen Steinen auf Menschen werfen und Geschäfte zertrümmern, wird die Veranstaltung der Islamgegner deswegen nun abgesagt und von der Polizei verboten. Ein weiteres Menschenrecht wurde in Deutschland begraben.

    Man achte übrigens auf den Sprachgebrauch der Medien. Islamgegner sind natürlich rechtsradikale Nazis. Vermummte Steinewerfer die auch Menschenleben in Kauf nehmen und die Stadt verwüsten (vermutlich auch noch nie auch nur einen Tag in ihrem Leben gearbeitet haben) sind Autonome oder Friedensaktivisten. Das klingt doch richtig schön harmlos. Armes Deutschland. Seine Meinung offen zu sagen wird offensichtlich immer schwerer aber das ist ja schon ganz so, wie wir das aus islamischen Ländern kennen. Es passt sich eben alles an.
     
    #1 Marshall Bravestarr, 20.09.2008
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  3. Michaela93

    Michaela93 Guest

    Meinungsfreiheit ist ok, aber manchmal sollte man sich vielleicht besser zurückhalten.

    Ich finde nichts ekliger, als Nazis, Neonazis und jegliches sonstige nationale Gesinnungsgesocks.
    Im übrigen frage ich mich doch immer wieder, woher die linksradikalen Steinewerfer so kommen - man sieht ja im Zweifelsfall die Gesinnung nicht von außen, nicht wahr?

    Soviel Bauernschläue hatten die Nazis schon immer, um sich unter ihre Gegner zu mischen und dort für einen schlechten Leumund zu sorgen - ich sage nur: Reichstagsbrand.

    Du kannst ja sagen und schreiben, was du willst, ich jedoch finde deinen Beitrag zum Kotzen

    Michaela
     
    #2 Michaela93, 20.09.2008
  4. Zauberfee

    Zauberfee Mitglied

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    Hallo Bravestarr,

    ich kann mich Deiner Meinung nur anschließen. In keinem Land gibt es Zustände, wie sie in Deutschland täglich vorkommen.

    Andere Staaten nennen Deutschland übrigens mittlerweile "den Lachsack" von Europa........
     
    #3 Zauberfee, 20.09.2008
  5. stefan

    stefan Mitglied

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    Ich finde den Beitrag nicht zum Kotzen - aus juristischer Sicht ist das schon korrekt.
    Zu Deinem ersten Satz: ...manchmal sollte man sich zurückhalten? Wann sollte man sich denn zurückhalten. Dafür gibt es die Meinungsfreiheit. Jeder kann seine Meinung äußern. Ob man die gut findet oder nicht, ist eine andere Sache.

    Ich persönlich bin auch ein absoluter Gegner von braunen, dummen, pöbelnden Glatzen die wahllos auf Ältere, auf Behinderte und auf Ausländer einschlagen - weil sie anders sind.

    Aber damit hatte diese Veranstaltung nichts zu tun, bzw. das Prinzip was dahinter steht. Hier ging es um eine angemeldete Veranstaltung zum Thema Islamisierung der deutschen Gesellschaft, welche Auswirkungen das haben kann und welche Strategien dagegen gefahren werden können. Diese Veranstaltung war als friedliche Veranstaltung und Meinungsaustausch genehmigt. Ob man die INhalte jetzt gut findet oder nicht - ist erstmal zweitrangig. DIe Veranstaltung wurde von dem Mann abgesagt, der vorher Stimmung gemacht hat für Gegendemonstrationen und der die Linken indirekt zur Gewalt aufgerufen hat. Der OB! Und als dann die Friedensaktivisten (...die Polizei stellte Sturmmasken und Teppichmesser sicher...) so gewalttätig wurden, dass Veranstalter und Polizei verletzt wurden, hat man die Veranstaltung abgesagt, wegen Sicherheit der Bevölerkung.

    Das ganze muss man sich nur mal mit zwei anderen Themen vorstellen um des ad absurdum zu führen. Der Kirchentag soll in Berlin stattfinden. Dagegen Protestieren jetzt die ganzen Muslimen in Berlin und werden Gewalttätig gegen Kirche, Kinder und Polizei. Dann wird der Kirchentag abgesagt, damit die öffentliche Sicherheit nicht gefährdet wird ;) Anstelle der Muslime kannst Du auch jede andere Gruppe nehmen, die Anhänger der Star-Treck Gemeinde, die Ost-Berliner Fähnriche, oder den Wellensittich Verein Marzahn. Es geht hier nur um das Prinzip -

    In Deutschland muss man mal weg von diesem Schuld-Gefasel basierend auf dem 3. Reich. Es ist natürlich schon schrecklich was passiert ist, und daraus sollten wir lernen, und sowas darf nicht nochmal passieren. Aber das unser Nationalstolz, der bei Amis oder Franzosen wesentlich stärker ausgeprägt ist, dadurch so stark gelähmt wird. DAs uns als Deutschen ständig Vorhaltungen hierüber gemacht wird. Das finde ich wirklich zum Kotzen. Und gerade von den lieben Israelis - gegenüber denen wir eine Lebensschuld haben dank Adolf. WEr hier die Wahrheit darüber sagt, wie Israelis mit Palistinänsern umgegangen sind, wie sich sich Land vereinnahmt haben, das nicht Ihnen gehörte und wie sie die Leute aus Ihrem eigenen Land vertrieben haben. Das führt jetzt auch wieder zu weit.

    In Dortmund werden regelmässig Demonstrationen der PKK durchgeführt für einen eigenen Staat in der Türkei. Jene PKK die 1993 das Generalkonsulat in München überfielen und 20 Geiseln nahmen und vom Bundeskanzler eine Verlesung in eigener Sache forderte. Entschuldigung, das geht alles zu weit.

    Das in Deutschland mittlerweile darüber diskutiert wird, ob die Scharia in Teilen als Rechtssprechung anerkannt wird (einem gesetz in dem es ok ist nicht muslime zu töten, wenn sie den islamischen gottestaat nicht anerkennen).
    Oder dass die Strafe für türkische Ehrenmörder herabgesetzt wird, da es ja zum normalen Kulturkreis des Angeklagten gehört. Das kotzt mich persönlich an. Und daher befürworte ich es, dass man hier auch mal den Mund aufmacht und solche Sachen anspricht. Das hat nichts damit zu tun, Ausländerheime anzuzünden, sondern ist Meinungsfreiheit.
     
  6. Marshall Bravestarr

    Marshall Bravestarr Mitglied

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    Es ist komisch das Zurückhaltung und Tolleranz gegen den Islam gefordert wird, obwohl der es mit Tolleranz nicht so hat.

    Tolleranz kommt von tollerieren und ich für meinen Teil möchte nicht in einer unterdrückten islamischen Gesellschaft leben ohne Meinungsfreiheit und geknechteten Frauen die nicht mal so viel Wert sind wie ein Stück Vieh.


    Jetzt erkläre uns doch mal was Islamkritik mit Nazis zu tun hat. Letztes Jahr haben in der Türkei hundertausende gegen eine weitere Islamisierung in ihrem Land demonstriert. Sind das alles Nazis?

    Auf Deine Erklärung bin ich mächtig gespannt.


    Wenn ich so aus dem Fenster schau ist das ganz einfach. Schwarz vermummte Leute, die auf unschuldige Leute einprügeln, Barrikaden anzünden und sich der Wohlgesinnung des Bürgermeisters sicher sind.

    Hier ein erster Polizeibericht der mal nicht von den Medien geschönt wurde:

    http://www1.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/koeln/article/meldung-080920-120517-17-858.html


    Und ich finde Deinen Beitrag sehr naiv. Mal schauen ob du uns mit der Beantwortung meiner Fragen zeigen kannst, ob da nur linksfaschistischer Mist in Deinem Schreiben ist oder ob du deine Aussagen auch mit Argumenten stützen kannst.

    Es bleibt dabei. Eine Demo andersdenkender wurde verboten und in dem Zusammenhang fühle ich mich wirklich mal an die Nazizeit erinnert.

    Endgültig haben die marxistische ANTIFA und die Altparteien die Demokratie zu Grabe getragen. Ochlokratie versus Demokratie.

    Wer das Grundgesetz in Sachen „Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht“ außer Kraft setzt, es auf Beliebigkeit reduziert und konservative Politik als faschistisch bezeichnet ist grundsätzlich als Politiker für einen demokratischen Staat untauglich.

    OB Schramma bezeichnet die Pro-Köln Demonstranten als Euro-Faschisten. Offenbar ist dem Lateinlehrer, Pisa lässt grüßen, entgangen, dass er einen Begriff von dem Monster J. Stalin verwendet, der diesen geprägt hat. Saubere Gesellschaft.

    Was zeigen uns die Ereignisse von heute. Die Demokratie hat verloren und Pro Köln, die anständigen Bürger werden in bei den nächsten Wahlen gewinnen.
     
    #5 Marshall Bravestarr, 20.09.2008
  7. Michaela93

    Michaela93 Guest

    Ich muss ganz ehrlich sagen, als aufgrund meiner beinahe maßlosen Toleranz muss ich mich schon manchmal kritisieren lassen. Aber ich habe immer wieder dann ein Problem, wenn die Herrschaften auftauchen und für sich Toleranz und Meinungsfreiheit fordern, die sie nachgewiesener Maßen in der Geschichte unseres Landes sowas von perfekt mit Füßen getreten haben, dass alleine die Erwähnung unserer Nationalität in vielen Ländern dieser Erde noch heute für Unwohlsein sorgt. Da Verbieten in solchen Fällen kein probates Mittel ist und eben genauso undemokratisch wäre, wie das diesen Leuten eigene Gedankengut, ist also auch das keine Lösung. Aber es tut doch mal ganz gut, wenn man sieht, dass sich 80 Jahre nach der ersten großen Erfolgswelle nun endlich Leute dagegen wehren. Über die Art und Weise lässt sich sicherlich streiten. Aber auch dazu weiß der politisch interessierte und vielleicht nicht mehr ganz junge Mensch sich an friedliche Demonstrationen zu erinnern, die letztendlich ohne Erfolg blieben und schneller aufgelöst wurden, als jede noch so geschmacklose Nazi-Demo.

    Zu dem Thema Islam kann man durchaus gespaltener Meinung sein. Ich bin selbst kein Freund der Form des Islam, wie ihn politische Agitatoren in vielen islamistischen Staaten diktieren. Denn diese Leute sind in ihrer Art und Weise des Umgangs mit Mitmenschen und Staatsangehörigen mit nationalsozialistischen Handlungsweisen vergleichbarer, als diesen lieb ist.

    Ich frage mich nur, wie wird denn mit den Leuten umgegangen, die zwar moslemischen Glaubens sind, aber trotzdem demokratisch. Die gibts nämlich auch, aber die bekommen in diesen Fällen keine Chance nach dem Muster viele Üs im Namen, dunkle Haare, dunkle Augen....... kommt mir dann verdammt bekannt vor.

    Gruß
    Michaela
     
    #6 Michaela93, 21.09.2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 21.09.2008
  8. Michaela93

    Michaela93 Guest

    Lieber Stefan,

    nun frage ich mich doch wirklich, wer hier naiv ist. Über die juristische Situation brauchen wir uns nicht zu unterhalten, die ist dank unseres freiheitsliebenden und demokratischen Grundgesetzes natürlich völlig ok.

    Aber wenn du prügelnde Glatzen von diesen Leuten unterscheidest, dann frage ich dich: Glaubst du denn wirklich, die setzen ihr Fußvolk bei solchen Aktionen ein? Der Sinn und Zweck der Sache besteht doch darin, endlich salonfähig zu werden, dazu können sie die nicht gebrauchen. Die kommen dann später zum Einsatz. Denn die sind nicht weg, nur weil sie in Köln nicht auf der Matte standen. Die haben nur Ruhe verordnet bekommen. Organisiert werden sie aber von den Herren in Schlips und Kragen.

    Ich finde im übrigen nicht, dass unsere Geschichte so langsam unter den Teppich gekehrt gehört. Sie ist nunmal da und sollte für alle Zeiten abschreckend bleiben.

    Die Sache mit dem Nationalstolz hat doch ganz andere Ursachen. Wie lange gibt es denn ein einheitliches Deutschland? Und wie lange gibt es eine Grand Nation in Frankreich und in anderen europäischen Staaten? Was ist denn typisch deutsch? Der Bayer oder der Friese oder der Brandenburger? Die einen sind mehr preußisch und die anderen so ganz anders. Sicher gibt es diese Unterschiede in anderen Ländern auch, aber dort gab es die staatliche Einheit schon wesentlich länger. Deshalb sollte man sich die Beantwortung solcher Fragen vielleicht nicht so ganz leicht machen.

    Und die von dir angeführte maßlose Toleranz unseres Rechtssystems gegenüber so mancher fragwürdiger Tat, die angeblich auf dem Glauben basiert, woher kommt sie denn wohl? Doch auch daraus, dass man in Deutschland immer sehr schnell fürchten muss, als undemokratisch dazustehen auf dem internationalen Schauplatz. Das haben wir eben solchen Leuten zu verdanken, die gezeigt haben, wie undemokratisch man in Deutschland sein kann. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass es hier um nationale Alleingänge geht, oder? Im übrigen halte ich davon auch überhaupt nichts. Ich bin schon der Meinung, dass Menschen, die zu uns kommen, wissen, wo sie landen und dann selbst zusehen müssen, dass sie damit zurecht kommen. Dumm ist nur, dass ständige Angriffe, egal ob verbal oder gewalttätig, gegen Ausländer, vor allem solche islamischen Glaubens diese in eine Stellung bringen, die allgemein als schützenswert angesehen wird.
    Will sagen: letztendlich sind es doch die Neonazis, die dafür sorgen, dass auf der anderen Seite versucht wird, Toleranz fast bis ins Unermessliche zu zeigen, quasi als Wiedergutmachtung für Brandanschläge oder andere Angriffe.

    Gruß
    Michaela
     
    #7 Michaela93, 21.09.2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 21.09.2008
  9. Michaela93

    Michaela93 Guest

    Hallo Sheriff,

    bist du tatsächlich schon so alt, dass du dich an die Nazizeit erinnern kannst?
    Du forderst mich auf, deine Fragen zu beantworten, ich finde in deinem Text aber nur eine, nämlich die, was Islamkritik mit Nazis zu tun hat. Sollte ich dabei eine andere übersehen haben, dann sorry.
    Sauber geführte Islamkritik hat zunächst mal nichts mit Nazis zu tun, schon gar nicht, wenn sie denn endlich in den eigenen Ländern stattfindet. Wobei allein der Begriff Islam-Kritik schon sehr missverständlich ist. Was ist denn Islam-Kritik? Was will ich kritisieren? Den Islam? Den Koran? Oder vielleicht doch nur die Art und Weise, in der der Islam gelebt wird? Wird er in allen islamischen Staaten gleich gelebt? Wird er von allen Moslems gleich gelebt?

    Vielleicht mal ein paar Fragen mehr an dich.

    Wenn europäische Institutionen sich in Köln treffen, die allesamt sogar für sich in Anspruch nehmen, nationalsozialistisches Gedankengut zu führen, um pauschal eine Islam-Kritik zu betreiben, dann geht es hier um Hetze und nichts anderes.

    Was das Verbot der Veranstaltung angeht, so muss man die Gründe dafür sehen. Der Kölner OB konnte letztendlich aufgrund der Gegendemonstration nicht mehr anders, als die Veranstaltung zu verbieten, weil die Sicherheit nicht mehr gewährleistet war. Wenn ich aber heute so lese, was die Zeit dazu schreibt, dann hatte sich ja wohl vieles schon von selbst erledigt, weil nicht einmal mehr alle Teilnehmer vom Flughafen weg kamen, eben aufgrund der Demonstrationen gegen die Veranstaltung. Das mag ihm vielleicht ganz angenehm gewesen sein, aber zunächst hatte er sich schon an unsere Gesetze und deren Vorgaben gehalten und die Veranstaltung zähneknirschend erlaubt.

    Solche Demonstrationen, die dann leider auch teilweise in Gewalt ausarten, sind natürlich fragwürdig, aber doch scheinbar wirkungsvoll. Im übrigen hatte ich gestern schon mal darauf verwiesen, dass es nichts neues ist, dass die rechen Radaumacher durchaus auch in solchen Demos platziert werden, um sie erst gewalttätig werden zu lassen. Vielleicht hatten die Glatzen ja dort ihre Einsatzbefehle, wer weiß es denn?

    Und was die Verwendung von Begriffen angeht, wir haben ja den Muttertag auch nicht umbenannt, oder? Mag Stalin den Begriff geprägt haben, in der Sache trifft es trotzdem zu.

    Gruß
    Michaela
     
    #8 Michaela93, 21.09.2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 21.09.2008
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  11. Marshall Bravestarr

    Marshall Bravestarr Mitglied

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    Der Islam insbesondere mit seiner Rechtsform der Scharia sieht keine Demokratie vor. Denn nur die Stimme Allah hat über das Leben eines Moslems zu entscheiden. Insofern bist du vollkommen falsch gewickelt, wenn du von Moslems Demokratie erwartest. Das ist ein vollkommen naiver Ansatz von dir.

    Es ist nicht nur eine Frage von Nationalstolz sondern auch ein Stolz darauf was diese Nation auch geleistet hat. Vor allem aber ist es eine Frage der Werte. In Islamischen Gottestaaten wird man schon mal am nächsten Baukran aufgehängt wenn man sich Kritisch über den Islam äußert oder Frauen werden bis zur Hälfte in den Boden eingegraben und dann gesteinigt weil sie sich haben vergewaltigen lassen.Wenn das die Werte sind, die du gerne hier sehen möchtest, dann sagt das viel über dich aus. Ich jedenfalls will das hier nicht sehen aber es ist doch wohl jedem klar das solche Zustände hier einziehen werden wenn die Islamischen Bürger erst mal die Mehrheit in diesem Land haben. Dank großzügiger Sozialleistungen und gebärfreudiger Frauen ist der Zeitpunkt ja auch nicht mehr sehr weit weg. Gutmenschliches Gequatsche vom friedlichen und demokratischen Islam tuen ihr übriges.

    Mal ein Beispiel von zig tausenden:

    in Müggeln hat ein Deutscher einen Gullideckel in die tür geworfen weil es eine Dorfschlägerei gab. Der Mann nicht vorbestraft darf dafür zwei Jahre in den Kanst.

    Letztens erst ein kultureller Bereicher (Moslem) schlägt einen Familenvater ins Koma vor seinen Kindern. Der Tätet (ein Türke) mit einem Vorstrafenregister so dick wie ein Telefonbuch, hat ein heftiges Anti Agressionstraining bekommen und läuft frei rum.

    So sieht die Rechtssprechnung aus in Deutschland mit eingebauten Kulturbonus.
    Und Schuld daran sind die Alt 68 Spinner in den Richterstühlen. Na ja, die werden irgendwann auch mal den Löffel reichen. Allerdings werden wir dann schon vor dem Shariagericht sitzen. Tolle Leistung.


    Du meinst in der solzialen Hängematte, aufgebaut von "scheiß Schweinefressern" und milden Richtern? Ja, davon bin ich auch überzeugt, dass die das wissen.


    Also zu meiner Zeit ging man noch regelmäßig zur Schule und dort gab es Geschichte. Selbst wem das hier offensichtlich nicht vergönnt war, kann ja jenen Tag im TV sich Nazigeschichte auf vielen Sendern anschauen.

    Na ja


    Oje, wenn Du das nicht mal weißt. Ich könnte hier tausende Sachen aufzählen.

    Der Islam ist eben kein Frieden. Schauen wir uns die Konfliktherde der Erde an mit Krieg und hundertausenden toten dann ist immer ein islamisches Land dabei. Aber natürlich sind ja immer die anderen Schuld. Obwohl die ja nicht den heiligen Krieg ausgerufen haben gegen den Westen.

    So ist das eben in Deutschland. Wen mir die Meinung nicht passt, lasse ich eben tausende Chaoten in die Stadt die mir zwar die Stadt zertrümmern aber als OB kann ich dann wenigstens einen Grund die Veranstaltung abzusagen.

    Nein wie erbärmlich.

    es war eine genehmigte Demonstration und die Chaoten hatten keine Genehmigung. Folglich wenn es nach dem Rechtsstaat geht müssen die ungenehmigten Demos aufgelöst werden.

    Hier wurde Deutsches Recht gebrochen. Ein Skandal der sich hoffentlich an der Wahlurne für den OB noch rächen wird.



    Das war ja klar, dass du die Zeit ließt. Dort wird ja auch der Rentner aus München der von einem Türken von hinten angegriffen wurde und fast zu Tode geprügelt wurde als deutscher Spießer bezeichnet. Ein Schundblatt hoch zehn. Pfui !!

    Am Flughafen sah das nähmlich so aus:

    Am Flughafen Köln/Bonn werden mehrere hundert Teilnehmer des Anti-Islamisierungskongresses von starken Polizeiaufgeboten am Betreten der Züge in die Innenstadt gehindert, um an einer genehmigten Veranstaltung teilzunehmen, während Kämpfer von links unbehelligt einsteigen dürfen.


    Na dann kannst du dir und deinen Linksfaschistischen Mob ja kräftig auf die Schulter klopfen.

    Ich möchte dich noch mal auf einen weiteren Fehler Deiner Logik hinweisen. Der Iranische Präsident (Islamischer Gottestaat) leugnet die Ermordung von Millionen Juden im WW2 und will den Judenstaat auslöschen.
    Mal eine Frage: Wo sitzen eigentlichen die Nazis von heute? :D
     
    #9 Marshall Bravestarr, 21.09.2008
  12. Marshall Bravestarr

    Marshall Bravestarr Mitglied

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    Gut, Michaela93 ist ja etwas verstummt nach der Wiederlegung ihrer Pseudothesen.

    Ich möchte hier noch einen Bericht veröffentlichen von Henryk M. Broder.

    Er ist Publizist und es lohnt sich seine Werke zu lesen. Seine messerscharfe Rhetorik bringt die Probleme des Landes auf den Punkt.

    Es sind noch fast zwei Monate bis zum Ausbruch der närrischen Saison, und die Kölner können es nicht mehr abwarten, bis sie wieder übereinanderfallen, sich voll laufen lassen und abkotzen können. Also gehen sie jetzt schon auf die Straße, um gegen “Rechtsradikale” zu demonstrieren, die keiner wahrnehmen würde, wenn die Kölner Antifa nicht zu einer Demo gegen sie aufgerufen hätte. Vorneweg der Kölner Bürgermeister Schramma, bei dessen Auftritten man sich sehr zusammenreißen muss, um keine Verbindung zu ziehen zwischen dem, wie er heißt, und dem, was er sagt. Gestern war es der Satz: “Heute ist unsere weltbekannte Toleranz zu Ende.” http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/15851033 Wozu man in aller Sachlichkeit zweierlei bemerken muss: Erstens schreibt man Tolleranz in Köln mit LL in der MItte, wie “lallen”, zweitens ist Köln nicht nur weltweit für seine Tolleranz, sondern auch für den Esprit des derzeitigen OB bekannt. Außerdem noch für den “halven Hahn”, eine kulinarische Spezialität, die man nicht einmal einem Flüchtling aus Nordkorea nach einer Woche Fußmarsch durch den Dschungel anbieten würde.
    Davon abgesehen war es doch seltsam, wie gestern auf allen Kanälen über die Antifa-Aktion gegen die “Rechtsradikalen”, “Rechtsextremisten”, “Nazis” und “Neonazis” berichtet wurde, die nach Köln gekommen waren, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Man sah keinen einzigen von ihnen, dafür Hunderte von Autonomen, die sich Schlachten mit der Polizei lieferten. Wie immer, wenn die Antifa aufmarschiert, war keine Fa da, weswegen sich die alternative SA ersatzweise mit der Polizei anlegen mußte. So ist das mit dem Antifaschismus heute: Er blüht und gedeiht mangels an Faschisten, jeder Sesselpupser ein Widerstandskämpfer. Diesmal machte die ganze Stadt mit.
    Denn in Kölle machen immer alle mit, egal worum es geht, und hinterher war keiner dabei. 1935 widersetzte sich der kölsche Jeck der “Gleichschaltung” durch die Nazis (http://de.wikipedia.org/wiki/Narrenrevolte), wobei er vergessen hatte, dass er nur ein Jahr zuvor schon “Heil Hitler” gerufen und den Abgang der Juden nach Palästina gefeiert hatte. (http://www.ksta.de/html/artikel/1199228623880.shtml)
    Aber das ist schon ein paar Bierchen her. Und deswegen darf bald wieder geschunkelt und gejubelt werden. Im Namen der köllschen Tolleranz.
     
    #10 Marshall Bravestarr, 21.09.2008
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