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24/24-Fasten und das Problem mit dem Essen

Diskutiere 24/24-Fasten und das Problem mit dem Essen im Kurzzeitfasten Forum Forum im Bereich Abnehmen und Diät Methoden; Hallo ihr lieben Leute hier, ich habe gerade mit dem KZF angefangen und lese mir im Internet nun einen Wolf über das Thema. So bin ich auch hier...

  1. selanita

    selanita Mitglied

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    Hallo ihr lieben Leute hier,
    ich habe gerade mit dem KZF angefangen und lese mir im Internet nun einen Wolf über das Thema. So bin ich auch hier gelandet.

    Zu mir: Ich bin 53 Jahre alt und habe mich in den letzten Jahren auf furchtbare 103Kg hochgefuttert! Es gibt also einiges, was runter muss. Mein Ziel ist im Sommer auf unter 70kg zu kommen. Wie realistisch das ist, das weiß ich nicht. Aber schon unter 80kg wär prima und würde mich glücklich machen. Das halte ich durchaus für realistisch.

    Ich habe mir gerade das Buch von Daniel Roth auf den Kindle gezogen und es quasi inhaliert. Manchmal musste ich beim Lesen wirklich Lachen. Danke Daniel für das tolle Buch!

    Dann habe ich mir gestern die BBC-Doku "Fasten macht glücklich" auf Speigel TV angeschaut.
    (Link darf ich hier scheinbar nicht reinstellen. Einfach mal bei Google nach suchen)

    Und nun bin ich von KZF komplett überzeugt. Ist genau wie für mich gemacht. Ich habe kaum Probleme mit dem gar nix essen - ständig maßvoll zu essen ist eher mein Problem. Und mit Disziplin hab ich es auch nicht so. Aber: "Heute esse ich mal nix" - das fällt mir erstaunlich leicht.

    Eigentlich dachte ich an die 10von2 Methode, die ja im Prinzip ein 36/12 Fasten ist. Nach dem Lesen in Daniels Buch und Blog bin ich davon nicht mehr so wirklich überzeugt. Ich denke, dass ich mit dem 24/24 besser dran bin.

    Nun zu meinem Verständnisproblem: Wie viel esse ich denn nun an dem Esstag?

    Mein Grunderhalt liegt insgesamt bei etwa 1800kcal - also bei der Menge würde mein Gewicht stagnieren (was ja keiner wirklich will ;) )

    Wenn ich nun 24 Stunden nix esse und 24 Stunden esse und das ständig im Wechsel... Esse ich an meinem Esstag dann schlauerweise 1800kcal? Oder lieber mehr? Oder weniger? Oder wie?

    Kann jemand von euch den Knoten für mich lösen??
     
    #1 selanita, 24.02.2015
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  3. jennix

    jennix Mitglied

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    Hallo erstmal ;)

    In nicht mal einem halben Jahr von über 100 auf 70 kg geht meiner Meinung nach nur mit 'nem Messer.

    Und jetzt im Ernst: Mach es Dir nicht schon am Anfang selbst kaputt und unnötig schwer, indem Du nicht nur unrealistische, sondern auch ungesunde Anforderungen an Dich stellst.

    Vielleicht solltest Du Dich erst mal fragen, wie lange Du denn dazu gebraucht hast von 70 auf 103 kg zu kommen? Das wird nicht in vier Monaten passiert sein. Selbst 1kg/Monat ist nicht leicht zu schaffen, dass würde ich für mich als dauerhaft machbare und dabei nicht zu leichte Anfoderung aufstellen.

    Dann hast Du vielleicht sogar Glück und nimmst am anfang wirklich 2,3 oder sogar 4 kg im Monat ab, aber auch das wird irgendwann mal langsamer gehen, weil Du Dich dann wieder dem neuen Gewicht anpassen musst. Und wenn dann Deine Motivation flöten geht, weil Du von Dir dauerhaft eine Abnahme von 5 kg und mehr im Monat erwartest, dann wirst Du wahrscheinlich durch Frust eher wieder zunehmen als weiter gesund abzunehmen.

    VG, Jens
     
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  4. selanita

    selanita Mitglied

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    Ok - da hast du sicherlich Recht. Ich nehme mir für dieses Jahr erst einmal U80 vor. Das halte ich durchaus für realistisch. Ich habe mit WW vor Jahren schon einmal 25kg abgenommen und da lag meine Abnahme auch bei 1kg pro Woche und manchmal sogar drüber. Egal - ich werde ja sehen, wie es läuft.

    Aber die Diskussion über meine Ziele beantwortet nicht meine Frage oben.
     
    #3 selanita, 24.02.2015
  5. glücksklee

    glücksklee Mitglied

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    Vielleicht hilft dir Daniel Roth ja weiter :)
     
    #4 glücksklee, 24.02.2015
  6. Bobong

    Bobong Mitglied

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    Hallo Selanita,:)

    also ich finde auch, dass es völlig unrealistisch ist, bis zum Sommer über 30 Kg runter zu bekommen.
    Ich halte maximal 2 -3 Kg im Monat für realistisch.

    Das Kurzzeitfasten mag jetzt am Anfang zu funktionieren, da die ersten Kilos die Du abnimmst meist auf den Wasserverlust zurückzuführen sind und sich deshalb rasch auf der Waage bemerkbar machen. Das steigert natürlich auch Deine Motivation. Ich denke jedoch, dass nach einer gewissen Zeit das Abnehmen ins Stocken gerät und früher oder später auch Deine Motivation nachlässt. Zudem könnte ich mir vorstellen, dass Du während der Fastenphase auch öfters Heißhunger bekommen könntest und Dich manchmal schlapp und müde fühlst. :singing:

    Meiner Meinung nach, führt nur eine Umstellung Deiner Ernährung auf gesunde und kalorienärmere Kost, mit der Du Dir vorstellen kannst auf Dauer zu leben, zu einer nachhaltigen Gewichtsabnahme. Du willst ja sicherlich das Fasten nicht für den Rest Deines Lebens durchführen, oder?

    LG Bobong
     
  7. selanita

    selanita Mitglied

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    Ernährungsumstellung und kalorienarme Kost? Das ist genau das, was ich NICHT mehr will, denn DAS hält man auf keinen Fall ewig durch. Allein wenn ich das Wort "Ernährungsumstellung" schon höre, dann sträuben sich mir die Nackenhaare. Ich ernähre mich gesund, wenn ich mich ernähre. Ich ernähre mich vegetarisch und koche immer frisch. Meine Falle sind Chips und Co. Und dass ich von dem gesunden Essen zu viel esse. Und dass ich mich zu wenig bis gar nicht bewege. DAS hat mich dick gemacht.

    Und ja: Ich faste lieber für den Rest meines Lebens, als bei jedem Essen darüber nachzudenken, was ich darf und was nicht! Einen Tag lang gar nix zu essen, damit habe ich überhaupt kein Problem. Heißhunger am Fastentag kenne ich nicht. Heißhunger gibt es bei mir nur am Esstag, wenn der Stoffwechsel morgens durch Frühstück geweckt wurde. Müde und schlapp am Fastentag? Hast du selber eigentlich schon mal gefastet? Am Fastentag könnte ich Bäume ausreißen und Marathon laufen. Schlapp und müde bin ich nur nach dem Essen.

    Meine Frage im Anfangsthread wurde aber immer noch nicht beantwortet.
     
    #6 selanita, 24.02.2015
    Daniel Roth gefällt das.
  8. Daniel Roth

    Daniel Roth Mitglied

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    Hallo selanita,

    deine Frage zu den Kalorien habe ich dir ja vorhin schon in meinem Blog beantwortet - da hatte ich diesen Thread auch noch gar nicht gesehen.

    Daher mache ich es mir mal leicht und kopiere meine Antwort einfach nochmal hier hin:

    Hallo Selanita!

    Danke für deinen netten Kommentar und das Kompliment. Freut mich sehr, dass dir mein Buch gefallen hat.
    Bezüglich deiner beiden Fragen aus den anderen Kommentaren: Am Essenstag solltest du in etwa auf 80% dessen kommen, was dein Bedarf von Fasten- und Essenszeit gewesen wäre. Dabei gilt natürlich nicht nur der Grundumsatz, sondern der Gesamtverbrauch, also inklusive alltäglicher Bewegung, Sport etc.
    Am Ende kommt es vor allem darauf an, dass deine Mittelfristige Bilanz stimmt. Also beispielsweise bei einem Tagesbedarf von 2.000 kcal solltest du im Laufe der Woche mindestens 11.200 kcal (2000 mal 7 mal 80%) zu dir nehmen. Fastest du besonders lange, dann musst du das in der verbleibenden Zeit natürlich umso stärker ausgleichen.

    Wenn man es wirklich so konsequent einhält und eben nicht in ein sehr großes Defizit gerät, wie es bei 10in2 recht leicht passieren kann, halte ich diese Form übrigens nur für unwesentlich schneller, als ‘normales’ Kurzzeitfasten. Mir persönlich wäre es die dauerhaft hohe Disziplin, die so lange Fastenphasen einem abverlangen (zumindest, wenn man nicht schon sehr viel Übung hat) nicht wert. Aber das ist Geschmackssache.
    [...]
    Liebe Grüße,
    Daniel
     
    #7 Daniel Roth, 24.02.2015
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  9. selanita

    selanita Mitglied

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    Danke Daniel für deine Antwort. Ja, 10von2 ist sehr streng und dein Buch hat mich ins Grübeln gebracht. Ich habe mir noch während des Lesens gestern Abend einen Becher (250g) Magerquark geholt und den genüsslich beim Lesen gegessen :)

    Ich hatte oben ja auch Gesamtumsatz geschrieben - also schon inklusive Bewegung.

    Liegt der bei mir bei etwa 1800 und ich mache 24/24, dann sollte ich also an dem Esstag 2 x 1800 x 0,8 = 2880 kcal zu mir nehmen? Hab ich es nun endlich kapiert?

    Mir persönlich liegt das 24/24 übrigens sehr. Einen ganzen Tag gar nix zu essen ist für mich viel leichter, als Morgens oder Abends nix, wie bei 16/8 oder anderen Methoden. Mein Ziel ist: 24/24 oder 10in2 (da bin ich noch nicht so ganz sicher), bis ich mindestens unter 80kg bin. Dann fange ich an darüber nachzudenken, nur noch 3 Tage in der Woche zu fasten. Beim Erreichen des Idealgewichts dann nur noch 1-2 Tage die Woche. So ist der Plan.

    Ich merke nun nach nur 2 Fastentagen schon, dass ich
     
    #8 selanita, 24.02.2015
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  11. FrauEigensinn

    FrauEigensinn Mitglied
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    Ne, du hattest Grunderhalt geschrieben, mich hatte das auch verwirrt beim Lesen.
    Willkommen im Forum!

    Ich kenne mich nicht so gut aus beim KzF, weil ich mein gewünschtes Gewicht anders erreicht habe. Mein "Wissen" darüber habe ich nur von den vielen Erfolgreichen hier im Forum. Man kann nachlesen, was sie erreicht haben und auch ich bin sicher, dass dein Vorsatz, was die Zeit bis zum Zielgewicht angeht, mit KzF nicht machbar ist.

    Setz dir lieber kleinere Ziele, damit du nicht enttäuscht bist, wenn es mal nicht so klappt oder sogar stagniert!

    Ich wünsche dir viel Erfolg und Spaß im Forum!
     
    #9 FrauEigensinn, 24.02.2015
  12. Daniel Roth

    Daniel Roth Mitglied

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    Ganz genau. Schau mal, ob du das ohne weiteres schaffst. Wenn du dann sagst, dass du die gleiche Menge auch in 12 Stunden essen kannst, dann spricht auch nichts gegen 10in2.

    Letztlich solltest du natürlich die Variante wählen, mit der du dich am wohlsten fühlst. Wenn das bei dir lange Fastenzyklen sind, wunderbar. Du weißt ja nun, worauf es dabei ankommt. (y)
     
    #10 Daniel Roth, 24.02.2015
Thema:

24/24-Fasten und das Problem mit dem Essen

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