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Was tun bei dauernder Stagnation?

Diskutiere Was tun bei dauernder Stagnation? im Kurzzeitfasten Forum Forum im Bereich Abnehmen und Diät Methoden; Hallo zusammen, ich mache jetzt auch schon ein halbes Jahr Kurzzeitfasten. Am Anfang sehr erfolgreich wird es in letzter Zeit sehr zäh. Ich...

  1. jennix

    jennix Mitglied

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    Hallo zusammen,

    ich mache jetzt auch schon ein halbes Jahr Kurzzeitfasten. Am Anfang sehr erfolgreich wird es in letzter Zeit sehr zäh. Ich schwanke im Grunde genommen in den letzten zwei Monaten immer mit +/- 1,5 kg um mein aktuelles Gewicht herum.

    Bisher hatte ich an den Wochentagen immer zwischen 16 und 20 Stunden gefastet. Meine Essenszeit war dabei zw. 17:00 und 21:00, manchmal auch 22:00 Uhr. An den Wochenenden habe ich "normal" gegessen. Ich habe auch eine Zeitlang sehr genau Buch geführt (in fddb) und kam im Wochendurchschnitt auf 85-90% vom Gesamtumsatz.

    Da jetzt schon so lange nichts mehr in Sachen Abnahme passiert, habe ich am letzten Wochenende das erste Mal "durchgefastet", also auch Samstag und Sonntag mindestens 17 Stunden/Tag nicht gegessen. Bisher bin ich noch nicht davon überzeugt, dass das was gebracht hat, will es aber weiterhin machen.

    Falls das bis Weihnachten nix bringt, muss ich mir etwas anderes überlegen. Dabei fiel mir das 5/2-System wie es Michael Mosley und Mimi Spencer beschreiben ein. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass ich dann insgesamt weniger esse, aber vielleicht ist es ja der andere Rythmus, der da was bringen könnte? Was meint ihr?

    Generell fällt mir das Kurzzeitfasten ziemlich leicht, so wie ich es bisher gemacht habe. Schade, wenns dann nix bringt ;)

    VG, Jens
     
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  3. Lady Jolie

    Lady Jolie Mitglied

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    Hallo Jens,

    Was bezeichnest du denn als erfolgreichen anfänglichen Gewichtsverlust? Von wie viel kg über wie viele Wochen sprechen wir hier? Wie viele Kalorien hast du immer zu dir genommen?

    Wie hoch war dein startgewicht (bei welcher Größe?) und wieviel wiegst du jetzt? Wie hoch hast du deinen Gesamtumsatz eingeschätzt und wie aktiv ist dein Alltag?

    Das sind Angaben die man schon bräuchte, um vielleicht die Lösung für dein Problem zu finden, der Teufel steckt meist im Detail ;)

    Bevor du nicht einschätzen kannst, was dein Körper für ein Problem hat, würde ich nicht rumexperimentieren mit anderen Ernährungsformen.

    Meist ist eine stagnation über einen längeren Zeitraum ein Zeichen eines kaputten Stoffwechsels, weil man über zu lange Zeit einfach zu wenig gegessen hat. Ein hoher anfänglicher Gewichtsverlust ist da auch ein sehr guter Indiz für, weil man auch durch den hohen wasserverlust davon ausgehen kann, dass die kalorien im Vergleich zu vorher radikal gekürzt wurden. Ob auch du zu wenig gegessen hast - wie gesagt dafür brauchen wir mehr Daten :)

    Ein anderer Grund könnte sein, dass du so viel abgenommen hast, dass sich durch den Gewichtsverlust dein Gesamtumsatz verringert hat - ob durch Muskel- oder fettverlust sei erstmal dahingestellt. Es könnte sein, dass du jetzt unbemerkt deinen Gesamtumsatz isst und gar kein kaloriendefizit mehr hast.

    aber wie gesagt, ein paar genauere Infos wären noch hilfreicher für alle, dann finden wir bestimmt auch die Ursache für dein Problem und können es am Kragen packen :D
     
    #2 Lady Jolie, 11.12.2014
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  4. gingeri

    gingeri Mitglied

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    Was Lady Jolie schrieb, kann ich erstmal nur unterstreichen.
    Ich sitze auch in diesem Boot...;), es schwankt und will nicht weiter runter, das Gewicht. Immer dann besonders, wenn eine neue Schwelle ansteht.
    Mir scheint, es hilft nur, den Kalorienumsatz deutlich unter die 80% im Wochendurchschnitt zu drücken und Süßes sowie Alkohol weitgehendst zu meiden;), was mitunter grad jetzt nicht so leicht ist.;)
     
    #3 gingeri, 11.12.2014
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  5. stoeff

    stoeff Mitglied

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    Ich hätt da auch noch ein paar Fragen...
    Hast du dich mal vermessen? Manchmal ist es so, dass sich gewichtsmässig nichts tut aber plötzlich die Hose rutscht. Bei mir war es auch fast die ganze Zeit so, dass ich nicht kontinuierlich abgenommen habe. Immer ca. 6 Wochen nichts, dann auf einen Satz 1-2 Kg weniger.
    Machst du Sport? Falls ja, isst du dann einen Teil der "versportelten" Kalorien auf oder sind sie in deinem 80-90% Wochendurchschnitt nicht berechnet. Falls Letzteres der Fall sein sollte, könnte es sogar sein, dass du zu wenig isst.
    Wann hast du aufgehört über deine Kalorien Buch zu führen? Kann es sein, dass sich alte Verhaltensmuster wieder eingeschlichen haben?
    So, ich glaub das wars fürs Erste ;)

    Viel Erfolg!
    stoeff
     
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  6. Daniel Roth

    Daniel Roth Mitglied

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    Hallo jennix

    im Grunde wurden ja alle wichtigen Nachfragen und Ansatzpunkte bereits aufgezählt.
    Daher nur noch ergänzend meine persönliche Meinung zu deiner Frage, ob ein Wechsel der Methode vielleicht den Erfolg zurück bringt: Sofern du schon länger stagnierst und es nicht an den von meinen Vor-Schreiberinnen vermuteten Punkten liegt, kann ein wenig Abwechslung durchaus hilfreich sein. Nicht nur, weil er den Stoffwechsel mal wieder auf eine neue Weise fordert, sondern auch, weil es dich vielleicht von neuem motiviert. Die Psyche spielt beim Abnehmen ja auch eine nicht zu unterschätzende Rolle. Von daher würde ich ein neues Konzept auch mit einem konkreten Ziel verbinden und deinen Weg dorthin tracken. Es gibt diverse Studien, die zeigen, dass alleine das schriftliche Festlegen von Zielen und das Protokollieren der tatsächlichen Ergebnisse sehr erfolgssteigernd wirkt - übrigens nicht nur beim Abnehmen. :-)
     
    #5 Daniel Roth, 12.12.2014
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  7. jennix

    jennix Mitglied

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    Hallo zusammen,

    vielen Dank schon mal für Eure Antworten. Hier ein paar Daten:

    Ich bin 49, wiege (heute) 114,7 kg bei einer Größe von 1,84 und einer im Allgemeinen eher athletischen Figur. Bis ich ca. 100 kg gewogen habe (Ende der 90er Jahre), hat mich niemand für dick gehalten, seitdem wuchsen dann aber Bauch und Hintern "überproportional" ;).

    Mein Höchstgewicht war dann im Sommer 2011 bei 123,8 kg. Ich habe bis April/Mai diesen Jahres immer wieder verschiedene Dinge ausprobiert, ich bin zwei Mal in der Woche gelaufen, meist 5 km in ca. 40 Minuten. Ich habe eine zeitlang weitgehend auf Kohlehydrate verzichtet und möglichst viel Eiweiß zu mir genommen. Eine andere Phase war, dass ich abends nur noch Salat gegessen habe. Das Laufen hat mir zwar Kondition beschert, der Trainingseffekt war definitiv da, aber gewichtsmäßig hat es gar nichts gebracht. Vor allem die Kohlenhydrat-Reduktion war relativ wirksam, aber ich konnte das irgendwann einfach nicht mehr. Ich esse sehr gern Brot, und Eiweiss-Brot ist einfach eklig.

    In diesem Frühjahr habe ich dann mit dem Kurzzeitfasten begonnen, zum Start hatte ich ein Gewicht von 120,8 kg. Von Mitte Mai bis Mitte August ging das Gewicht dann regelmäßig runter bis auf 114,0 kg, also 6,8 kg in 4 Monaten. Das war das, was ich mit "erfolgreich" meinte. Dass es nicht immer so schnell gehen würde, war mir aber auch klar. Mitte August bis Mitte September ging dann schon mal gar nichts mehr, dann gabs wieder einen Fortschritt bis 113,2 kg gegen Ende September. Seitdem aber schwankt das Gewicht zw. 116 kg und 114 kg.

    Die ganze Zeit ohne Sport, ich bin auch sonst eher ein Bewegungslegastheniker ;) Das oben beschriebene Laufen hat mich immer nur genervt, ich habe es aber immerhin zweimal für jeweil ein halbes Jahr relativ konsequent durchgehalten. Aber anfreunden konnte ich mich damit nie. Ich bin auch kein Typ für ein Sportstudio.

    Mein bei FDDB errechneter Tagesbedarf liegt bei ca. 2900 kcal, und in der Zeit, in der ich Buch geführt habe über mein Essen (und zwar sehr genau) hatte ich dann folgende Werte (hier eine Beispielwoche):

    Montag: 87% des Tagesbedarfs, 113g Fett, 260 g KH, 82 g Eiweiss
    Dienstag: 85%, 125g Fett, 246 g KH, 78 g Eiweiss
    Mittwoch: 83%, 145 g Fett, 188 g KH, 70 g Eiweiss
    Donnerstag: 75%, 120g Fett, 190 g KH, 76 g Eiweiss
    Freitag: 93%, 114g Fett, 307g KH, 90g Eiweiss
    Samstag (kein Fastentag): 90%, 105g Fett, 323g KH, 63g Eiweiss
    Sonntag (kein Fastentag): 111%, 125g Fett, 415g KH, 110g Eiweiss

    Diese Woche hatte demnach einen Schnitt von 90% des Tagesbedarfs. Der Sonntag mit seinen 111% ist eigentlich auch schon ein Ausreißer nach oben, normalerweise liege ich an den Wochenenden bei ca. 100% und nicht darüber.

    In der Woche gibt es tagsüber nur Wasser, aber 17:00 Uhr dann Graubrot, Käse, Wurst, Apfelsaft usw.
    Am Wochenende dann Brötchen, Pasta, Reis...alles mögliche eben.

    Vermessen habe ich mich nicht wirklich. Ich habe ein Problem damit, meinen Bauchumfang "objektiv" zu messen. Irgendwie scheine ich dabei dann doch manchmal den Bauch mehr einzuziehen als an anderen Tagen ;). Aber natürlich hat sich da etwas geändert, ich bekomme meinen Gürtel inzwischen zwei Löcher enger zu, und Hosen, die im Mai noch eng saßen, die rutschen jetzt. Das sind aber Änderungen, die im Oktober schon da waren.

    So, das ist erst mal genug Roman ;)

    VG, Jens
     
  8. Lady Jolie

    Lady Jolie Mitglied

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    Hallo Jens!

    Also soweit klingt das sehr vernünftig!

    Was ich an deiner Stelle mal ausprobieren würde, wäre eine andere Nährwertverteilung. Mit ist aufgefallen, dass du sehr viel Fett isst und im Vergleich dazu wenig Eiweiß und kohlenhydrate. Soviel fett in Verbindung mit kh ist nicht so optimal...

    Eine gesunde Verteilung würde ich zum Beispiel bei 50-60% kh, 20-30% Eiweiß und 20% fett sehen. Also mindestens 0,8g pro kg Körpergewicht an eiweiss, maximal 10% fett und der Rest kh und dein Körper wird dir richtig was heizen ;)

    Das bei durchschnittlich 2.400kcal und das sollte eigentlich laufen dann :D und wie du die Mahlzeiten aufteilst, bleibt dir überlassen, mache es so wie es dir am besten bekommt, nur wie gesagt auf das Fett würde ich mehr verzichten, zuviel ist auch nicht gut vor allem nicht in Kombination mit kh. Und grade die braucht man für nen guten Stoffwechsel :)
     
    #7 Lady Jolie, 12.12.2014
  9. jennix

    jennix Mitglied

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    Hallo Lady Jolie,

    Danke für Deine Antwort. Das klingt für mich nach einem guten Ansatz, den ich in der nächsten zeit verfolgen werden. Schaden kanns ja definitiv nicht ;)

    Eine Frage habe ich noch: Mit deiner Angabe zur vernünftigen Verteilung meinst Du den Mengenanteil von Fett, KH und Eiweiss? Oder den Anteil am Brennwert? Zum Hintergrund: FDDB zeigt mir da nämlich Folgendes an:

    An einem Beispieltag habe ich Nahrung mit einem Brennwert von 2447 kcal zu mir genommen. Davon:

    Fett 125,5 g -> entspricht ca. 46% des Brennwertes.
    Kohlenhydrate 246 g -> entspricht ca. 41% des Brennwertes.
    Protein 78,1 g -> entspricht ca. 13% des Brennwertes.​

    Das heißt für mich, dass die 125g Fett genau so viel Brennwert hat wie 250g KH. Wenn ich jetzt die Anteile aus Deiner Aufstellung nehme, dann sind 50%-60% Kohlehydrate von der Menge her bei mir ja eigentlich erreicht. Beim Brennwert dagegen sinds nur 41%, wie man oben sieht. Wenn ich bei Fett auf 20% vom Brennwert runter will, dann muss ich ganz schön umstellen ;)

    VG, Jens
     
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  11. stoeff

    stoeff Mitglied

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    Also, ich hab jetzt mal spasseshalber bei Wiki deinen Grundumsatz ausgerechnet (also mit deinen Variablen und der Formel, die man auf Wiki findet) Das wären dann 2229 Kcal. Weil du aber doch etwas schwerer bist und einen BMI von über 30 hast, hab ich die Broca-Anpassung gemacht (die es bei FDDB leider nicht gibt) und bin so auf einen Grundumsatz von 1912 Kcal gekommen. Wenn man jetzt noch einen PAL von 1,3 für bewegungsarme Büroarbeiter drauflegt, kommst du auf einen Leistungsumsatz von 2486 Kcal, was wiederum ziemlich genau deinen momentanen 85% entspricht...
    Also, etwas weniger essen, etwas mehr bewegen, dann wird das schon ;)
     
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  12. Lady Jolie

    Lady Jolie Mitglied

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    Genau ich meine den Anteil am Brennwert, denn fett hat doppelt so viele Kalorien wie kh und eiweiss. Fast Hälfte deiner Kalorien bestehen aus fett und der Rest kohlenhydrate, zu wenig eiweiss, das ist keine optimale Kombination. Maximal 60g fett am Tag würd ich anstreben und das wär schon sehr großzügig.

    Was die broca Anpassung angeht wäre ich vorsichtig und würde ich jetzt noch nicht anstreben. Kalorien noch weiter zu reduzieren sollte meiner Meinung nach immer die letzte Wahl sein, wenn alles andere ausgeschlossen werden kann.

    Zudem bezieht sich diese Methode auf den bmi und der bmi sagt nichts aus... Das Prinzip dahinter lautet ja, dass man davon ausgeht, dass jemand der laut bmi adipös ist, sehr viel stoffwechselinaktive fettmasse besitzt. Bei Männern wird das aber häufig nicht zutreffen, weil sie von Natur aus einen höheren muskelanteil und somit auch einen höheren Verbrauch haben.

    Wenn man dann die Kalorien weiter herabsetzt, ist die Gefahr größer, dass Muskelmasse abgebaut wird und der gesamte Energieverbrauch reduziert. Also wie gesagt, das wäre etwas, was man anwenden könnte, wenn alles nichts mehr hilft.

    Und solange Jens nur marginal mehr futtert als ich und sogar weniger kh isst als ich, obwohl ich fast die Hälfte von ihm bin, kann es und sollte es nicht sein, dass er die gleichen kalorien zum Abnehmen braucht wie ich :p ein gestandener Mann sollte mehr essen können, sonst stimmt etwas nicht :D
     
    #10 Lady Jolie, 12.12.2014
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Was tun bei dauernder Stagnation?

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