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Was bewirkt Süßstoff im Körper?!

Diskutiere Was bewirkt Süßstoff im Körper?! im Schlank im Schlaf Forum Forum im Bereich Abnehmen und Diät Methoden; Guten Morgen liebe Gemeinde! Ich habe eben nochmal etwas im Forum gestöbert. Man will ja wieder auf dem neusten Stand sein :) Oft wurde das...

  1. Futzi

    Futzi Mitglied

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    Guten Morgen liebe Gemeinde!

    Ich habe eben nochmal etwas im Forum gestöbert. Man will ja wieder auf dem neusten Stand sein :)

    Oft wurde das Thema Süßstoff aufgegriffen.

    "Offiziell" heißt es ja, Süßstoff ist eine Zuckersatz zum Süßen von Tee, Kaffee etc. Klar.

    Mir hat sich vor einiger Zeit mal die Frage gestellt, wie Süßstoff auf unsere Bauchspeicheldrüse wirkt :confused: Ich habe daraufhin einen befreundeten Apotheker gefragt. Nachdem er da etwas überfragt war (also auf eine gezielte Frage) haben wir in seiner Bibliothek gestöbert. Die Meinungen über Süßstoff gehen auch in den Kreisen sehr weit auseinander.

    Ich wollte einfach nur wissen, ob Süßstoff die Insulinproduktion anregt, auch wenn es kein Zucker (Glucose) ist. In einem von vielen Büchern stand, dass auch Süßstoff die Insulinproduktion anregt :confused::confused:

    Wenn man bedenkt, was das letztlich für Folgen hat, ist den SiSlern wohl klar. Soll u.a. heißen, dass das Hungergefühl bei übermäßigem Gebrauch schneller wieder kommen kann. Mir gab das zu bedenken, weil ich früher öfter mal unter Hypoglykämie bzw. zu schnellem Absacken des Blutzuckerspiegels gelitten hab :(

    Ich trinke (zu) viel Kaffee, aber ungesüßt geht ja gar nicht :(

    Also hab ich meinen Süßstoffkonsum etwas runtergeschraubt, soll heißen, von 7 auf 3 / Tasse :eek:

    Ich muss allerdings sagen, dass ich keinen Vergleichswert habe, ob ich ohne diese kleinen Pillchen vielleicht besser abnehme, weil ich schon seit Jahr und Tag Süßstoff nehme.

    Jetzt bei diesem geilen Wetter trinke ich allerdings auch wieder vermehrt Wasser, allerdings brauch man ja auch mehr durch´s Schwitzen und so.

    Also, meine Meinung ist: Jeder sollte es ausprobieren, ob ihm / ihr Süßstoff bei der Gewichtsabnahme im Weg ist. Es müssen / sollten natürlich nicht diese Mengen sein :)

    Und bevor Ihr mich wieder schimpft wegen Kaffee und so :( ich werde versuchen, den Konsum etwas zu reduzieren. Aber es gibt nunmal Berufe, wo es sich zum Einen eingebürgert hat, mehr Kaffee zu trinken und zum Zweiten wird er natürlich als "Muntermacher" oder "Wachhalter" missbraucht, wobei selbst das bei jedem anders ist.

    ABER: Das sollte jetzt kein Vortrag werden (auch wenn es vielleicht so aussieht) !!!!

    Mich würde Eure Meinung / Erfahrungen etc über Süßstoff interessieren. Würde mich also sehr freuen, wenn Ihr was zu berichten hättet.


    LG und allen einen wunderschönen, sonnigen Sonntag

    Futzi
     
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  3. Schmusebärchen

    Schmusebärchen Mitglied

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    Da ich kein Kaffee trinken brauche ich weder Süßstoff noch Zucker oder sonst was. Meinen Tee trinke ich generell ohne Zucker oder Süßstoff.

    Probleme habe ich nur bei Schokolade!
     
    #2 Schmusebärchen, 24.05.2009
  4. Futzi

    Futzi Mitglied

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    Hmm, das Problem bei Schokolade is natürlich, dass neben den KH noch Fette etc. hinzukommen :mad:

    Aber ich ess sie auch gerne :D
     
  5. MaryBo

    MaryBo Mitglied

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    Beim Thema Süßstoffe

    ...gehen die Meinungen, auch die der Wissenschaftler, auseinander.

    Die einen behaupten es hat Auswirkung auf die Insulinproduktion, weil durch den süßen Geschmack den man ja hat, dem Hirn quasi suggeriert wird: Achtung hier kommt Glucose- kurbel mal die Bauchspeicheldrüse an.

    Die anderen sagen: Alles Quatsch! Wenn nicht wirklich was süßes kommt, regt sich da auch nix.

    Ich bin logischerweise der Meinung, es kann gar keinen Einfluß auf die Produktion haben. Durch die verstoffwechselung der Süßstoffe werden ja nicht die gleichen Enzyme und Hormone freigesetzt
    als wenn man Zucker verstoffwechselt...und nur durch den Eindruck der Zunge (schmeckt süß) kann es nicht zur Ausschüttung von Insulin kommen.

    Anders verhält es sich bei Kaffee...der (bzw das Koffein) kann zur Anregung der Bauchspeicheldrüse beitragen und somit zur Insulinausschüttung führen.

    LG
    Marion
     
  6. Fettpolsterlein

    Fettpolsterlein Mitglied

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    Also ich habe da auch schon unterschiedliche Meinungen dazu gelesen, aber folgender Aussage kann ich nur zustimmen, weil ich es auch so empfinde:

    ****************
    Süßstoffe gaukeln dem Körper vor, er würde etwas Süßes, also Zucker, erhalten. Der Körper reagiert darauf, bekommt aber keinen Zucker zur Verarbeitung. Das Verlangen nach Süßem bleibt bestehen und führt früher oder später dazu, dass man doch mit Heißhunger Schokolade und andere Süßigkeiten zu sich nimmt.
    ***********************

    Dann habe ich auch schon mal gelesen dass Süßstoffe in der Schweinemast verwendet werden!!!
    Die Schweine erreichen durch den Süßstoff schneller ihr Schlachtgewicht!!!
    Also ich verzichte so gut es geht auf Süßstoffe, mir schmecken die auch nicht.
    KAffee mit Süßstoff ist bääääh... :eek: neee, dann lieber ganz ohne Süße....
     
    #5 Fettpolsterlein, 24.05.2009
  7. Bine1981

    Bine1981 Mitglied

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    Also ich denke, dass die Menge das Gift macht. Alles was wir im Übermaß zu uns nehmen, kann ungesund sein. Solange Du nicht unter mehr Appetit leidest, solltest Du ruhig Deinen Süßstoff verwenden. Aber bei den Mengen solltest Du etwas aufpassen - auch beim Koffein - wie Du bereits selbst gesagt hast. :D
    Und wenn Du den Kaffee regelmäßig trinkst, hält er Dich auch nicht mehr wach, weil der Körper sich gewöhnt. Da müsstest Du die Dosis schon ständig erhöhen. Das ist doch bestimmt nicht Dein Anliegen. ;)
     
    #6 Bine1981, 24.05.2009
  8. MaryBo

    MaryBo Mitglied

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    Kaffee

    Die Dosis erhöhen wirkt beim Kaffee nicht, dann erzielt man das Gegenteil und er macht müde.
    Mehr als 3-4 große Tassen sollte man am Tag nicht trinken, laut Aussage der Wissenschaftler...

    Was den Süßstoff angeht, so macht es mit Sicherheit auch die Menge und die Art des Süßstoffes.
    Sind es immer wirklich Süßstoffe oder Zuckeraustauschstoffe?

    Viel zu oft meint man es wäre kein sog. Haushaltszucker im Lebensmittel aber wenn man die Bezeichnung richtig liest entdeckt man allerlei "anderen" Zucker... z.B. Aspartam (Spargelsüße) oder Fructose (Fruchtsüße)...

    Ich bleibe dabei: wirkliche Süßstoffe (nicht Austauschstoffe) können aufgrund ihrer Art der verstoffwechselung keinen Anstieg von Insulin bewirken. Die Zunge schmeckt zwar das etwas süßes im Mund ist aber es spielen mehrere Faktoren eine Rolle, damit Insulin wirklich ausgeschüttet wird.

    Es kursieren zwar viele Gerüchte was die angebliche Schweinemast angeht aber es wurde nie wirklich dokumentiert um welche Stoffe es sich da wirklich handeln soll...

    LG
    Marion
     
  9. grinsehummel

    grinsehummel Mitglied

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    guten morgen...

    ich verwende ab und an süßstoff...in meinem tee...oder wenn ich mal ne süßspeise mache. hab noch nicht gemerkt, daß das den heißhunger auf süßes noch weiter hoch schraubt.

    süßstoff ist doch auch bei diabetes empfohlen, oder nicht? da dürfte es doch die insulinausschüttung nicht beeinflussen, oder hab ich da was falsch verstanden?

    liebe grüße

    moni
     
    #8 grinsehummel, 25.05.2009
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  11. Puschel

    Puschel Mitglied

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    Hallo,
    bei den Untersuchungen zur Süßstoffproblematik habe ich festgestellt, dass ein starker Zusammenhang besteht zwischen dem Ergebnis und dem, der die Studie bezahlt hat... Hier habe ich mal die Stellungnahme der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.) rausgesucht, die meines Wissens herstellerunabhängig ist (oder sein sollte):

    (dge) In Light-Produkten, im Kaugummi, als Süße zum Kaffee oder im Konservenglas mit Roter Bete: Der Einsatz von Süßstoffen ist vielfältig. Viele nutzen sie täglich, andere sind skeptisch, wieder andere lehnen sie konsequent ab. Zucker oder Süßstoff? Diese Frage verunsichert so manchen. Ob man bei einem süßen Lebensmittel auf die zuckerhaltige oder auf die mit Süßstoff gesüßte Variante zurückgreift, diese Entscheidung muss jeder selbst treffen und ist Geschmackssache. Wichtig ist, dass beim üblichen Gebrauch von Süßstoffen keine gesundheitlichen Gefahren lauern. „Für Personen, die abnehmen oder Übergewicht vermeiden möchten, sind Süßstoffe im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung eine gute Alternative“, erklärt Antje Gahl, Pressesprecherin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE).




    Süßstoffe werden bei der Herstellung brennwertverminderter Lebensmittel, diätetischer Produkte oder als Tafelsüßstoff (Tabletten, Streusüße, Flüssigsüße) verwendet. Sie dürfen bei nichtalkoholischen Getränken, Konfitüren, Marmeladen, Gelees, Dessertspeisen, Süßwaren, Obstkonserven, süß-sauren Konserven, Senf, Saucen und Nahrungsergänzungsmitteln zugegeben werden.

    Ihr Vorteil: Sie sind praktisch kalorienfrei und haben eine vielfach höhere Süßkraft als Haushaltszucker, so dass nur Mengen im Milligrammbereich benötigt werden. Auch ohne Zucker kann so ein süßer Geschmack erzielt werden. Süßstoffe werden entweder synthetisch hergestellt oder sind natürliche Verbindungen und zählen zu den Lebensmittelzusatzstoffen. Zurzeit sind acht Süßstoffe in der Europäischen Union zugelassen.

    Hintergrundinformation: Die Kennzeichnung der mit Süßstoff hergestellten Produkte ist EU-weit geregelt. Auf dem Etikett steht z. B. „mit Süßungsmittel“ bzw. beim Einsatz einer Süßstoffkombination „mit Süßungsmitteln“. Enthält ein Produkt sowohl Süßstoff als auch Zucker, lautet die Aufschrift: „mit einer Zuckerart und Süßungsmittel“ bzw. „mit Zuckerarten und Süßungsmitteln“. Die verwendeten Süßstoffe werden im Zutatenverzeichnis aufgelistet. Bei Tafelsüßen gibt bereits die Verkehrsbezeichnung den enthaltenen Süßstoff an, wie „Flüssigsüße auf der Basis von Saccharin“.

    Menschen mit Phenylketonurie dürfen Aspartam nicht aufnehmen, da Aspartam die Aminosäure Phenylalanin enthält und diese konsequent zu meiden ist. Produkte und Tafelsüßen mit Aspartam tragen daher zusätzlich den Hinweis „enthält eine Phenylalaninquelle“ oder „mit Phenylalanin“.

    Süßstoffe werden vor ihrer Zulassung ausführlich auf ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit geprüft. Die gesundheitliche Bewertung der in Deutschland und anderen EU-Mitgliedstaaten zulässigen Zusatzstoffe erfolgt durch internationale Expertengremien. Auch nach der Zulassung erfolgt bei Bedarf eine kontinuierliche Überprüfung der Süßstoffe, in der die gesundheitliche Begutachtung von Expertengremien fortgesetzt wird. So wurde beispielsweise mutmaßlichen Zusammenhängen zwischen Aspartam und potenziell unerwünschten Wirkungen wie Kopfschmerzen, Allergien, Epilepsie oder Krebsentstehung nachgegangen. Diese konnten nicht bestätigt werden.
     
    #9 Puschel, 25.05.2009
  12. naamii

    naamii Mitglied

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    Also über Süssstoffe gibt es ja viel zu erzählen, Aspartam wird eine gehirnveränderte Wirkung zugeschrieben, die andern sagen, alles Humbug. Ich für meinen Teil bin froh , dass es Süsstoff gibt, da ich einen Sohn habe, der an Diabetes leidet und ganz schön eingeschränkt wäre, wenn es das nicht gäbe. Allerdings gebe ich zu, dass ich das Zeug sparsam verwende. Ein guter Ersatz für Süssstoff ist Stevia, das ist absolut pflanzlich und übers Internet zu bekommen. Darf hier allerdings nicht als Lebensmittel verkauft werden und ist etwas teurer, aber als Süssstoffersatz bzw Zuckerersatz absolut top!
     
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Was bewirkt Süßstoff im Körper?!

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