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Stress-Esser

Diskutiere Stress-Esser im Mitglieder-Vorstellung Forum im Bereich Alles was uns sonst noch bewegt; Hallo, ich habe reichhaltige Erfahrung im Abnehmen ;). Bin 59 Jahre alt, weiblich, und falle nach erfolgreichen Diät-Perioden immer wieder in alte...

  1. Logo55

    Logo55 Mitglied

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    Hallo, ich habe reichhaltige Erfahrung im Abnehmen ;). Bin 59 Jahre alt, weiblich, und falle nach erfolgreichen Diät-Perioden immer wieder in alte Muster zurück. Die für mich beste Methode war bislang das Vermeiden von Kohlehydraten abends. Bislang habe ich die Abnahme-Zeiten immer alleine durchgeführt, mit anderen zusammen ist es sicher leichter, dem Frust- und Stress-Essen zu entkommen.
     
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  3. coralie

    coralie Mitglied

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    Herzlich willkommen, hast du dich schon entschieden, wie du deine Kilos verlieren willst oder bleibst du beim KH verzicht am Abend?

    Wieviel willst du denn abnehmen?

    Hier findest du viel Unterstützung, viele Tipps und Motivationsschübe - falls erforderlich ;)

    LG coralie
     
    #2 coralie, 20.07.2014
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  4. SunnySunshine

    SunnySunshine Mitglied

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    Hallo und herzlich willkommen hier bei uns im Forum!
    Weiß nur zu gut wie du dich fühlst. Bin ebenfalls ein Frust-, Stress- und Langeweile-Esser. Und da gerade intensiv dabei, genau dieses Problem anzugehen!
    Wünsche dir viel Spaß und vorallem viel Erfolg bei deiner Abnahme:)
     
    #3 SunnySunshine, 20.07.2014
  5. Logo55

    Logo55 Mitglied

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    Danke für Eure Antwort, Coralie und Sunny Sunshine. Ich bin gerade wieder in einer Diätphase, habe in der letzten Woche 1 Kilo abgenommen, wiege jetzt 89 kg bei einer Größe von 177 cm. Will noch 12 kg abnehmen, das wäre dann bei meinem Alter ein realistisches Gewicht. Ich verzichte abends wieder auf Kohlehydrate und wenn irgend möglich auf Zucker aller Art. Wenn ich einmal den inneren Hebel umgelegt habe, geht das auch ganz gut. Aaaaber, dann kommt wieder die Familie zu Besuch, die keine Figurprobleme hat...oder man wird eingeladen. Nächstes Wochenende bin ich auf einer Hochzeit, und bisher war es immer so, dass der erste Schritt in die falsche Richtung schon wieder der Schwanengesang der Diät wurde, weil ich sehr schnell zu- und nur mit viel Verzicht abnehme. Das ist total frustrierend, die Anstrengungen von Wochen in 2 Tagen zunichte gemacht zu sehen. Deswegen meine Anmeldung hier, weil ich hoffe, dass mich Rückmeldungen dazu motivieren, nicht in alte Verhaltensmuster zurückzufallen, ich weiß, dass man sein Gehirn austricksen muss. Wie geht Ihr Eure Probleme an?
     
  6. Fritzie

    Fritzie Mitglied

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    Ich hab's aufgegeben, mein Gehirn austricksen zu wollen. Wenn's was will, dann isses besser zu kooperieren.

    Ich suche mir stattdessen Alternativen - mir z.B. fällt es leicht, mal 'ne Mahlzeit ausfallen zu lassen, also hab ich mich mit dem Kurzzeitfasten angefreundet. 2 x in der Woche lasse ich Abendessen und Frühstück ausfallen - Tage variabel, wie's halt in meinen Alltag so reinpaßt, trinke viel (aber ganz ohne Zucker, Milch usw.) - klappt ganz gut. Ich stehe noch am Anfang, was mir daran gefällt ist das "Schlampige", will sagen: je lockerer ich mit Ernährung umgehen kann desto wohler fühle ich mich.

    Dieses ständig gegen sich selbst ankämpfen klappt nur eine Weile für mich, dann wird's schnell zum Gegenteil, und was mich daran besonders stört (also für mich): es gleitet zu schnell in so'n Suchtmodus hinein, gerade in den Zeiten, in denen man stagniert (was vollkommen normal ist) und das Gewicht sich nicht veändert.
     
    #5 Fritzie, 20.07.2014
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  7. Logo55

    Logo55 Mitglied

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    Leider reicht das bei mir nicht um abzunehmen, damit würde ich gerade mal das jetzige Gewicht halten. Obwohl mir die Art am besten gefallen würde. Das mit der Ernährungsumstellung auf lange Sicht ist am schwierigsten, besonders, wenn das Umfeld das nicht nötig hat.
     
  8. Kopfsalat

    Kopfsalat Mitglied

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    Hallo Logo55, herzlich willkommen. :)

    Du schreibst, dass Du reichhaltige Erfahrungen im Abnehmen hast.
    Du machst kurzfristige Diäten durch Verzicht mit hohem Erfolg? Welche hast Du gemacht?

    Obwohl Du gerne nach einer Diät etwas ändern möchtest, wendet sich Dein Blick von Dir weg auf Deine Familie und Freunde, die alle dünn sind und futtern können, was sie wollen und Du futterst mit?

    Aber irgendwie geht es nicht, ohne Änderung in Deiner Vorgehensweise auf ein anderes Ergebnis zu hoffen, oder?
    Es fällt mir in Deiner Aussage auf, dass Du immer wieder dasselbe tust. Immer das gleiche Drehbuch. :muted:

    Ich frag deshalb so eifrig nach, weil es ja einfach ist, Dir in der Victu-Gemeinschaft zu sagen:


    "Du schaffst das, prima, super, halt durch und so weiter"... (y)

    Aber, das hast Du ja immer erfolgreich geschafft bisher. Bravo. Aber eben genau bis zu diesem Punkt.

    Also kannst Du an diesem Punkt auch viele von uns beraten, warum sie wieder zunehmen... :punch:

    Aber, wäre dann möglicherweise hier nicht der interessantere Ansatz: :yawn:

    Mit welcher
    Methode schaffe ich es langfristig, also über den Punkt hinaus,
    nie wieder in die Situation zu kommen, eine Diät machen zu müssen...


    Was wäre Deine Antwort?:geek:
     
    #7 Kopfsalat, 21.07.2014
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  9. Logo55

    Logo55 Mitglied

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    Hallo, Kopfsalat, danke für Deine Antwort.
    siehst du, es ist ja nicht so, dass ich mir diese Gedanken nicht schon oft gemacht hätte, ich kenne auch die Forschungen bzgl. der Veranlagungen zum Dick-Werden bzw. Dünn-Sein, der Erziehungsmuster und der Gehirnfunktionen. Ich kenne auch eine mögliche Lösung: mehr Selbstbewusstsein, nicht in die Phase geraten: <<ist ja eh alles egal >>, weil Probleme wieder akut werden, die einem die Frage des Gewichts nichtig erscheinen lassen. Ich gehöre zu den zahlreichen Menschen, die als Kind mit Essen getröstet wurden, und es ist nicht so, dass das Wissen darum in solchen Momenten hilft! Darum meine Anmeldung hier, ich habe noch nie in einer Gruppe Gleichgesinnter abzunehmen versucht und ich möchte ausprobieren, ob es mir hilft, das quasi mit anderen parallel durchzuführen unter dem Motto: Gemeinsam sind wir stark. Als eine Art freiwillige Akzeptanz von Verhaltenskontrolle durch Beobachtung seitens anderer, die in gewisser Distanz sind und nicht dem eigenen Lebenskreis angehören, in dem es sehr schwer ist, eingefahrene Verhaltensmuster aufzubrechen.
    Und: Ich sehe meine Familie nicht sehr häufig, meine Kinder haben mittlerweile ihr eigenes Leben in anderen Städten und mein Mann arbeitet im Ausland. Wenn man sich denn mal sieht, wird auch gemeinsam gekocht. Weißt du, wie ungemütlich das ist, wenn einer dabei an einem Salatblättchen kaut? Du wirst sagen: du musst eben die Disziplin haben, wieder auf den Weg zu finden. Jaaaa, wenn das mal so einfach wäre! Es ist ja nicht so, dass ich mit "futtere", ich esse dann moderat, trotzdem reicht ein Wochenende für den Jojo-Effekt = Frust. Dann bin ich zu allem Überfluss noch allein. Wenn man Jahrzehnte in einer Großfamilie gelebt hat, ist das nicht so einfach. Bemerken muss ich noch, dass ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe, die trotz eingestellter Medikation zu einer Tendenz der schnellen Gewichtszunahme führt, mal ganz abgesehen von der Genetik und Epigenetik.
    Zur Methode des Abnehmens: ich habe mehrere ausprobiert, bislang am erfolgreichsten war die, abends keine Kohlenhydrate zu mir zu nehmen, auf Zucker, aber nicht auf Obst zu verzichten, um nicht das Gefühl zu bekommen, auf Süßes zu verzichten. Und genügend zu trinken, das vergesse ich aber immer wieder und muss mich eher dazu zwingen.
    Ich hoffe, dass ich diesmal durch die freiwillige Selbstkontrolle langfristig Erfolg habe!
     
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  11. coralie

    coralie Mitglied

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    Hallo Logo55,

    dass du keine Lust hast, beim Familienessen "am Salatblättchen zu kauen" kann ich sehr gut verstehen. Es ist wirklich ärgerlich, wenn es manchmal nicht so sehr das eigene Durchhaltevermögen, sondern die Umstände sind, die eine Diät unterbrechen oder scheitern lassen. Ich glaube, dein Ansatz, bei solchen Sachen normal mitzumachen und nicht die strenge Diät über die Freude am gemeinsamen Kochen und Essen zu stellen, ist genau richtig.

    Wenn ich das richtig verstehe, ist aber dein Problem, dass du dann nachdem die "Ausnahmesituation" nenne ich es mal vorbei ist nicht wieder in die Diät zurückfindest? Dafür könnte das Forum ja gerade richtig sein - wenn du vorher schreibst, dass du eine Diätpause einlegst und dann anschließend berichtest, wie es gelaufen ist, könntest du zumindest das Risiko verringern, einfach aus Gedankenlosigkeit wieder in alte Muster zu verfallen. Außerdem ist ja vielleicht die Aussicht, von einem Erfolg erzählen zu können noch ein zusätzliche Motivation ;) Und für die Tage der Familienessen selbst, könntest du zum Beispiel versuchen, aufs Frühstück oder Mittagessen zu verzichten, wenn ein großes Abendessen ansteht oder ähnliches? So kann man ja trotz einiger normaler Mahlzeiten die gesamte Bilanz über den Tag oder das Wochenende gesehen wieder ein bisschen ausgleichen.

    Ich wünsche dir auf jeden Fall schon mal viel Glück und hoffe, du fühlst dich hier im Forum wohl!

    LG coralie
     
    #9 coralie, 21.07.2014
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  12. Kopfsalat

    Kopfsalat Mitglied

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    #10 Kopfsalat, 22.07.2014
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