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Meine Erfahrung mit dem Kurzzeitfasten

Diskutiere Meine Erfahrung mit dem Kurzzeitfasten im Kurzzeitfasten Forum Forum im Bereich Abnehmen und Diät Methoden; Angeregt durch Presse und Berichte von Bekannten habe ich mich durch Bücher über das Kurzzeitfasten informiert. Konnte es sein, dass ich, der...

  1. Horst-Peter

    Horst-Peter Mitglied

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    Angeregt durch Presse und Berichte von Bekannten habe ich mich durch Bücher über das Kurzzeitfasten informiert. Konnte es sein, dass ich, der schon über 200 Bücher über Ernährung und Abnehmen gelesen hatte und vieles davon ausprobiert habe, einen erfolgreichen Weg zu Abnehmen und gesunder Ernährung noch nicht kannte. Nun so musste es wohl sein. Seit mehr als 20 Jahren begleitet mich ein massives Gewicht (Alter 62 Jahre, Größe 178 cm, Gewicht zwischen 124 und 134 Kg), in der Literatur als morbide Adipositas (zum Tode führende Fettsucht bezeichnet). Dabei habe ich in 20 Jahren durch 7-24 tägige Heilfastenzeiten bestimmt in der Summe 200 kg abgenommen, jeweils in etwa 10kg Schritten, die ich aber nach den Fastenzeiten genauso schnell wieder zugenommen habe. Ich bewege mich trotz meines Gewichtes regelmäßig (2 Stunden Radfahren, 1 Stunde Schwimmen, 1 Stunde Krafttraining jeweils in der Woche). Ich habe in diesen 20 Jahren, außer 2 verletzungsbedingten (Knie, Sprunggelenk) Zeiten, keinen einzigen Tag wegen Krankheit bei der Arbeit gefehlt, bin leistungsfähig, immer wieder 14 Stunden Tage, arbeite an 6 Tagen die Woche. Immer wieder versuche ich Neues über Ernährung und Abnehmen zu erfahren. Meine Bereitschaft etwas auch ganz praktisch etwas auszuprobieren ist hoch. Also warum nicht das Kurzzeitfasten. Das erste Buch empfahl das 5 + 2 Tage Fasten. Also los (Herbst 2015)! Meine Erfahrungen an den Fastentagen waren jedoch so unangenehm (Heißhungerattacken), dass ich das Experiment nach etwa 2 Monaten aufgab. Gewichtsverlust in dieser Zeit Null.

    Nach meiner letzten Heilfastenzeit (17 Tage im Dezember 2015, 8 Kg Gewichtsverlust, Gewicht dann 126 Kg), in der ich mich weiter informierte, begann ich mit dem Fastenbrechen sofort das Intervallfasten (Variation 18 + 6 Stunden). Nach kurzer Eingewöhnungsphase hatte ich mich an diese Form der Ernährung (Zwischen 12 und 18 Uhr) und mit wenigen Ausnahmen an Festtagen und zu Essenseinladungen (dann 16 + 8) gut gewöhnt. Es fiel mir erstaunlich leicht. Gewichtsverlust in 2 Monaten Null (Gewichtsanzeige beim 1-2wöchigen Wiegen zwischen 126 und 128 Kg). Nun die Fastenzeit gab mir dann Gelegenheit statt noch einmal eine Heilfastenzeit zu beginnen, das Intervallfasten zu intensivieren. Also 20 +4, ausgenommen die Sonntage (da ein Frühstück zusätzlich). Nun auch diese Intervalle fallen mir nicht schwer. Nach jetzt 6 Wochen ist mein Gewichtsverlust weiter Null. Also nun Endspurt der Fastenzeit Intervall 22 + 2.

    Mein Fazit: Es wäre ja zu schön gewesen auf für mich leichte und erträgliche Weise langsam abzunehmen, aber es scheint mir nicht vergönnt zu sein. Trotzdem finde ich das Intervallfasten eine gute Erfahrung. Am Sonntag (da habe ich mir ja frei genommen) habe ich beim besten Willen, nach Frühstück und Mittagessen, kein Abendessen mehr zu mir nehmen können. Mein Hunger und Sättigungsgefühl ist für mich besser wahrnehmbar geworden. Außerdem kann ich mir eine solche Essensform gut auf Dauer vorstellen. Vielleicht nehme ich ja auf längere Sicht auch noch ab. Meine Zweifel daran sind nach der jetzigen Erfahrung aber relativ groß. Denn auch beim langfristigen langsamen abnehmen müsste das erste Gramm ja nach 3 Monaten geschafft sein. Immerhin habe ich ja nicht zugenommen, wie sonst nach Fastenzeiten. Vielleicht muss ich ja um abzunehmen Heilfastenzeiten und Intervallfasten kombinieren.
     
    #1 Horst-Peter, 22.03.2016
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  3. teetrinkerin

    teetrinkerin Mitglied

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    Hallo und herzlich willkommen, Horst-Peter :)

    Für mich ist das KzF (ungefähr 18/6) die ideale Ernährungs- und Lebensform geworden. Abnehmen kann ich damit ohne Einschränkungen in der Kalorienzufuhr aber nicht (aber prima das Gewicht halten - und das ist ja für später auch wichtig).

    Die Sache mit dem Abnehmen klappt prima, wenn ich so um die 80% meines Gesamtumsatzes futter (im Wochendurchschnitt, so bleibt es flexibel) und abends möglichst auf Kohlenhydrate verzichte. Denn es ist leider eine Tatsache, dass ohne negative Kalorienbilanz abnehmen nicht funktioniert.
     
    #2 teetrinkerin, 22.03.2016
  4. Horst-Peter

    Horst-Peter Mitglied

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    Tja, dass ich mit Kalorienreduktion abnehmen kann, weiß ich aus meiner 1 1/2 jährigen Erfahrung mit weightwatcher. Allerdings scheint bei mir das dauerhafte Abnehmen nur bei etwa 60% des Gesamtumsatzes zu funktionieren (30% unter den mir eigentlich zustehenden points). Und das wiederum führte dazu, dass das Essen mir keinen Spaß mehr machte, ich ständig Hunger hatte und das Experiment beendete. So wollte ich nicht ein Leben lang essen.
    Die Verheißung, dass KZF gerade die Frage des Kalorien zählen außen vor lässt und trotzdem abnehmen zu können, scheint nach meiner andauernden Erfahrung, 4 Monate, zuletzt 2 Wochen 20/2, aber bei mir nicht zu stimmen. Trotzdem werde ich keine Kalorien mehr zählen.
     
    #3 Horst-Peter, 07.04.2016
  5. hon-hon

    hon-hon Mitglied

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    hallo horst-peter, bist du noch im forum? lese mal "fit for life" von den diamonds. falls du es noch nicht kennst, da könnte noch eine lösung für dich dabeisein. die kombinieren die lebensmittel, eine art trennkost mit viel obst und gemüse. alles gute!
     
    #4 hon-hon, 04.12.2016
  6. Oldspunk

    Oldspunk Mitglied

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    Hallo! Toll das du da bist!

    Ich mache auch KZF und bei mir funktioniert es nur dann, wenn ich auf meine Ernährung auch achte. Sonst nehme ich immerhin nicht zu. Kann mir also auch mal ne Pizza leisten. Das du aber so garnicht an Gewicht verlierst, finde ich schon Hammer bei deiner Disziplin. Beim Heilfasten stellt sich der Körper auf Notprogrammm um, ist fürs Abnehemen er nicht förderlich.

    Warum muss dein Körper/deine Seele unbedingt an deinem Gewicht fest halten? Brauchst du es als Schutz?

    Für die ernährungstechnische Seite der Geschichet rufen wir aber mal den guten Flaschengeist Daniel Roth herbei. Der hat die Sache ja verzapft ;) und hat vielleicht noch ne Idee.
     
    #5 Oldspunk, 05.12.2016
  7. Schwarzwaldmädl

    Schwarzwaldmädl Mitglied

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    Hallo ihr beiden
    der Schreiber (Hans-Peter) war das letzte mal im April hier online. Ich glaube nicht, dass er nochmal vorbei schaut

    lg
     
    #6 Schwarzwaldmädl, 05.12.2016
  8. Oldspunk

    Oldspunk Mitglied

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    oh, schade nicht gemerkt
     
    #7 Oldspunk, 05.12.2016
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  10. Daniel Roth

    Daniel Roth Mitglied

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    Hallo Horst-Peter,

    erst einmal bin ich beeindruckt, dass du trotz der langen Historie und diverser Miserfolge so optimistisch an die Sache rangehst. Was mir auch super gefällt, ist dein hohes Bewegungslevel, mit dem du dir trotz des starken Übergewichts eine gute körperliche Belastbarkeit erhalten konntest. Das macht die Sache zwar leider nur unwesentlich gesünder, aber es bringt dir sicherlich zusätzliche Motivation, dein Gewicht weiter zu optimieren. Denn jedes Kilo weniger wird dir einen spürbaren Leistungszuwachs bringen.

    Aber ich wurde ja - danke Oldspunk - nicht hinzu gebeten, um dir zu lobhudeln ;) sondern weil es noch an den Erfolgen mangelt.

    Ich muss gestehen, als ich deinen Text gelesen habe, konnte ich einfach keine schlüssige Antwort darauf finden, warum du nicht abnimmst. Bei 18/6... okay, möglich, dass du in den 6 Stunden irgendwie deinen Bedarf rein bekommen hast. Bei 20/4 war ich schon skeptisch, aber wie du bei 22/2 in nur zwei Stunden am Tag mehr als 3.000 kcal essen solltest, um dein Gewicht zu halten, war mir schlicht unerklärlich. Klar, möglich wäre das, aber ich nehme mal an, dass du solche Fressorgien irgendwo in einem Nebensatz erwähnt hättest. o_O

    Ein Nebensatz ganz am Ende war es aber auch, der mir dann zumindest eine potentielle Erklärung geliefert hat:

    Das hatte ich ja komplett übersehen, dass du nahtlos nach einem langen Heilfasten mit 8 Kilo Gewichtsverlust eingestiegen bist! :whistle:
    Meine Vermutung wäre daher folgende: Im Rahmen von so einer langen Fastenphase leeren sich deine Glykogenspeicher sehr gründlich und neben Fett und Muskelmasse verlierst du vor allem eine Menge Wasser. Denn der osmotische Sog sorgt dafür, dass Muskelzellen Wasser aufnehmen, wenn sie mehr Glykogen speichern und dieses wieder abgeben, wenn das Glykogenlevel sinkt. Der Überschuss an Wasser im Organismus wird dann einfach über die Nieren ausgeschieden.
    Fängst du nach einer langen Fastenphase wieder an zu essen, füllt der Körper die Glykogenspeicher wieder auf - so gut dies mit der zugeführten Energie eben geht. Auch abgebaute Muskelmasse wird bei entsprechender körperlicher Aktivität wieder regeneriert. Beides Effekte, die sich normalerweise deutlich auf der Waage zeigen. Isst du wieder ganz normal, wird auch relativ rasch wieder Körperfett eingelagert, bis der Verbrauch durch die erhöhte Körpermasse wieder zur Kalorienaufnahme passt und somit ein Gleichgewicht entsteht. Letzteres ist allerdings eher selten, denn meistens wird der stetig wachsende Bedarf auch durch stetig wachsenden Hunger kompensiert. ;) Deswegen haben die wenigsten ein Problem mit stagnierendem, sondern meist eines mit stetig steigendem Übergewicht.

    Nun hast du aber nach dem Heilfasten nicht wieder normal gegessen, sondern deinen Körper - das unterstelle ich zumindest mal - über das Kurzzeitfasten weiterhin in einem leichten Energiedefizit gehalten. Natürlich werden nach der Nulldiät trotzdem Speicher wieder aufgefüllt, entsprechend Wasser und Trockenmasse aufgebaut, aber es reicht eben unterm Strich nicht so ganz, um alle energetischen Bedürfnisse deines Körpers (kling irgendwie esoterisch, oder) zu befriedigen. Um also sozusagen die Grundlast deines Organismus zu decken, wird parallel dazu Fett verwertet. Du hast also zwei Gegenläufige Effekte, nämlich Aufbau von Muskulatur und vor allem Wasser sowie den gleichzeitigen Abbau von Fett. Diese können sich, zumindest temporär, durchaus mehr oder minder ausgleichen. Natürlich entstehen da auch tägliche Schwankungen, aber unterm Strich könnte dein Gewicht dadurch erstmal eine Weile stagnieren.

    Nun gibt es zwei Optionen, wie es weitergeht: Entweder, deine Kalorienzufuhr mit dem Kurzzeitfasten entspricht deinem Bedarf bei 8kg weniger im Vergleich zum Startgewicht. Das wäre ja schonmal überhaupt nicht schlecht, schließlich hast du nicht nur 8kg weniger Körpermasse, die Energie verbraucht, sondern vorher wahrscheinlich auch langsam aber sicher immer weiter zugenommen, kommst also von einem chronischen Kalorienüberschuss. Alles in allem also schonmal eine ziemliche Verbesserung. (y)
    Die zweite Option ist, dass du - und das würde ich spätestens bei Fastenzyklen von 20+ Stunden erwarten - sogar ein Defizit hast, aber die oben genannten Effekte deine Abnahme beim Körperfett noch kaschieren. Das kann aber eigentlich nicht langfristig der Fall sein und spätestens nach ein, zwei Wochen mit 22/2 muss sich das aus meiner Sicht beim Gewicht bemerkbar machen. Da müsstest du in den 2 Stunden schon täglich ein halbes Kilo Zucker essen, damit deine Glykogenspeicher so aufgerüstet werden, dass es auf der Waage keinen Trend nach unten gibt.

    Langfristig wirst du höchstwahrscheinlich gar keine so langen Zyklen mehr brauchen. Weder, um weiter abzunehmen und erst recht nicht, um dein Gewicht zu halten. Denn wie du bereits feststellst, normalisiert sich bei sehr vielen Übergewichtigen das Essverhalten durch die längeren Pausen. Der Heißhunger wird kleiner, das Gehirn schreit nicht mehr so verzweifelt nach Zucker und es fällt deutlich leichter, auch mal einer besonders kalorienreichen Versuchung zu widerstehen.

    Soviel mal als spontane Idee zu deinem Fall. Mein Fazit wäre: unbedingt dran bleiben! Du hast schon eine Menge erreicht, deine Stagnation nach dem Heilfasten ist für mich ein sehr positives Signal und dein Appetit wird auch weniger. Das heißt, dass du demnächst weniger Anstrengung brauchst, um deinen Kurs weiter zu halten und ich wüsste wirklich nicht, warum du dann nicht auch ziemlich bald Erfolge auf der Waage sehen solltest. Denn letztlich ist Abnehmen simple Physik und wer nur 2 bis 4 Stunden am Tag isst, kann kaum dauerhaft einen 120kg Körper mit genügend Energie versorgen, damit dieser seine Masse halten kann. (y)

    In jedem Fall drücke ich dir die Daumen und wäre gespannt, wie es bei dir weitergeht!

    Gruß,
    Daniel
     
    #8 Daniel Roth, 07.12.2016
    Ramonarun gefällt das.
  11. Nele123

    Nele123 Mitglied

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    Auch wenn Hans-Peter es wahrscheinlich garnicht mehr lesen wird, weil er schon lange nicht mehr hier war, ist die Erklärung auch für andere sehr interessant (auch für die Nicht-KZF'ler).
    Danke :)

    LG Nele
     
    #9 Nele123, 07.12.2016
    Zuletzt bearbeitet: 07.12.2016
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Meine Erfahrung mit dem Kurzzeitfasten

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