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Kurzzeitfasten-Neu hier!

Diskutiere Kurzzeitfasten-Neu hier! im Kurzzeitfasten Forum Forum im Bereich Abnehmen und Diät Methoden; Guten Morgen, erst einmal vielen Dank für die Aantworten auf meine gestrigen Fragen. Ich möchte heute die Gelegenheit nutzen und mich kurz...

  1. MinnieMouse73

    MinnieMouse73 Guest

    Guten Morgen,
    erst einmal vielen Dank für die Aantworten auf meine gestrigen Fragen. Ich möchte heute die Gelegenheit nutzen und mich kurz vorstellen. Ich bin 42 Jahre alt und seit 6 Jahren sehr!! glücklich verheiratet .
    Mein Leben lang kämpfe ich mit der Veranlagung pummelig zu sein. Meistens habe ich es ganz gut im Griff was bisher aber immer mit sehr viel Disziplin und Verzicht einher ging. Derzeit wiege ich bei einer Größe von 1,73m ca. 60 kg. Ich schreibe ca., da ich wie bereits erwähnt durch die 5:2 Formel, die ich seit Oktober 2014 praktiziere durch die Gewichtsschwankungen innerhalb einer Woche gar nicht so genau weiß, was ich wirklich wiege. Mal sind es 61 ( vit den Fastentagen) und mal nur 59 kg ( nach den Fastentagen). Eigentlich bin ich im Moment recht schlank, würde aber German meinen Problemzonen (Beine und Po) noch etwas abnehmen und dann bei so 56 oder 57 kg bleiben. Mit der 5:2 Methode komme ich bzgl des Halten meines Gewichts super zurecht aber weniger wird es nicht. gestern habe ich zum ersten Mal versucht, wie von Daniel Roth beschrieben statt meiner 500kcal am Tag, 24 Stunden nichts zu essen. Es war seeeehr schwer. Abends nach der Arbeit war mir total schwindelig und ich hatt Kopfschmerzen und Sehstörungen. Ich könnte mich dann. Mit einer Tasse salziger Brühe noch ein wenig über die Zeit retten musste dann aber doch vor dem Schlafen gehen ein Stück fettarmen Käse essen. Heute Morgen habe ich dann tatsächlich etwas weniger gewogen als sonst nach meinem 2. wöchentlichen Fastentag hab aber auch mehr gefrühstückt als sonst weil ich so einen Kohldampf hatte. 2 kg, was für ein Kampf !!! Warum ist das so schwer?? Soll ich es mit den 24 Stunden weiter versuchen obwohl es mir dabei nicht so gut geht. Wird das irgendwann besser? Die anderen Varianten (16/8 oder ähnlich) lassen sich durch meine Schichtarbeitzeiten nicht wirklich umsetzen. Ich finde es mit den täglichen Zeitfenstern für mich persönlich auch sehr umständlich und aufwendig. Über Tipps, Tricks, und eure Erfahrungen würde ich mich freuen.
     
    #1 MinnieMouse73, 12.02.2015
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  3. Puffin9

    Puffin9 Mitglied

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    Hallo MinnieMouse73!

    Also, ein wenig sprachlos machst Du mich schon. Dass es bei Dir nicht gut mit der Abnahme klappt, könnte ja doch auch entscheidend daran liegen, dass Du schon Dein Idealgewicht erreicht hast.
    Schwindel, Kopfschmerzen und Sehstörungen sind doch ein klarer Hinweis Deines Körpers, dass Du ihn komplett überforderst.

    Jeder kann hier natürlich versuchen das Gewicht zu erreichen, das ihm vorschwebt, aber am Wichtigsten bleibt die Gesundheit. Ernähre Dich gesund und bewußt, mach Sport und vielleicht klappt es dann mit strafferen Konturen.

    Wenn Du von Kampf sprichst läuft ja irgendwas falsch...ich kann Dir nur raten, das noch mal zu überdenken.
    Bei 60 kg und 1,73 m möchte Dein Körper wohl nichts mehr so leicht hergeben...

    Liebe Grüße...
     
    #2 Puffin9, 12.02.2015
    stoeff, Tauchbine, 3DevilsMum und 3 anderen gefällt das.
  4. MinnieMouse73

    MinnieMouse73 Guest

    Hallo Puffin,
    Ich habe schon damit gerechnet, dass es solch eine Reaktion geben wird. du hast ja auch recht, im Prinzip ist das Gewicht so ganz okay. Bei mir ist es leider so, dass ich einen recht schmalen Oberkörper und eine ziemlich schmale Taille habe, daher wirken allerdings meine Hüften recht mollig. Wenn ich abnehme, nehme ich immer zuerst am Oberkörper ab. aus der Vergangenheit weiß ich, dass ich erst wenn ich unter 60 kg wiege, auch an Hüften und Oberschenkeln schmaler werde, sodass mir z.Bsp. Kleider gut passen, ohne dass sie oben zu weit aber an den Hüften zu eng sitzen. Wenn du meinen Bericht, der zugegebenermaßen sehr lang war , genau gelesen hast, hatte ich den Schwindel usw. als ich beim Kurzzeitfasten von 500 kcal am Tag auf ein 24 Std. Fasten ohne Kalorien, wie von Daniel Roth empfohlen umsteigen wollte. Dabei geht es mir schon in erster Linie um die gesundheitlichen Effekte, die das KZF mit sich bringen sollen. Nachdem ich das Buch von Daniel gelesen habe, war ich allerdings etwas verunsichert, weil meine bisher angewendeter 5:2 Methode dort so gar nicht erwähnt wird und ich frage mich ob das 5:2 Fasten überhaupt ähnlich gute Effekt hat wie seine Methoden. Da ich 16:8 mit meinem Tagesablauf nur schlecht hinbekomme, wollte ich die 24 Std. Ausprobieren und dachte, es könne ja nicht so schwer sein auf die bisher eingenommenen 500 kcal zu verzichten. Ich wurde eines Besseren belehrt . Es war schlimm. Vielleicht kann mir jemand mehr Infos über 5:2 geben. ist diese Methode überhaupt als KZF anerkannt obwohl man feste Nahrung zu sich nimmt? Es würde mich auch interessieren, wie es Anderen Mitgliedern mit dem 24 Std. Fasten geht. Hattet ihr auch Schwindel und Kopfschmerzen, wird das mit der Zeit besser, wie of in der Woche sollte man so einen 24 Std. Fastentag einlegen?
     
    #3 MinnieMouse73, 12.02.2015
  5. Licili

    Licili Mitglied

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    Hallo MinnieMouse73 -

    herzlich willkommen erstmal auch noch von mir :)

    Zu Deinen Fragen zum 5:2 Fasten kann ich leider mangels eigener Erfahrung nicht viel sagen - aber es gibt hier im Forum einen Thread dazu:
    Die 5:2 Diät

    Ich faste normalerweise 16 bis 19 Stunden. An wenigen Tagen auch mal 20 Stunden. 24 Stunden habe ich bisher erst zweimal durchgehalten. Wobei ich das dann von 19 bis 19 Uhr gemacht habe und in der Zeit außer Kaffee, Früchtetee, Wasser nur etwas Gemüsebrühe als Mittagstarnung zu mir genommen habe. Aber abends dann wieder ordentlich gefuttert :D Spaß haben die 24 Stunden mir allerdings nicht gebracht - die letzten 2-3 Stunden sind mir schwer gefallen (zumal im Büro). Ich habe das eigentlich nur mal durchgezogen, um mir zu beweisen, dass ich das schaffe :rolleyes:

    Meine Figur ist übrigens ähnlich wie Deine - also auch Birne :whistle: Und das Verhältnis zwischen meiner oberen und unteren Köperhälfte ändert sich bei Gewichtsveränderungen nicht wirklich. Es sind bei immer zwei Kleidergrößen Unterschied...
     
    #4 Licili, 12.02.2015
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31.12.2015
  6. Daniel Roth

    Daniel Roth Mitglied

    Dabei seit:
    10.03.2014
    Beiträge:
    431
    Zustimmungen:
    748
    Hallo MinnieMouse73,

    erst einmal auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum. Du startest ja gleich recht aktiv und über verschiedene Kanäle. Ich wähle jetzt mal diesen Thread für die Antwort, um es für alle übersichtlich zu halten.

    Die Reaktion von Puffin9 kann ich gut verstehen und das ist auch mein erster Gedanke gewesen: Dass es bei einem BMI von 20 recht schwierig wird, noch weiter abzunehmen, ist keine große Überraschung. Das geht tatsächlich nur, wenn auch die Maßnahmen entsprechend 'drastischer' werden. Dabei solltest du dich durchaus fragen, ob das hinsichtlich Kosten-/Nutzen-Verhältnis sinnvoll ist.
    Grundsätzlich kannst du tatsächlich nicht beeinflussen, wo dein Körper Fett bevorzugt einlagert und abbaut. Es ist also genau so, wie du schreibst: Erst dann, wenn es gar nicht mehr anders geht, wird dein Organismus anfangen, seine 'Lieblingsreserven' anzugreifen.

    Wenn du trotzdem sagst, dass du diese Belastung auf dich nehmen möchtest, in der Hoffnung, dass die Abnahme dann tatsächlich dort stattfindet, wo du es dir erhoffst, bleibt die Frage, wie du das angehen kannst.
    Prinzipiell würde ich nicht soweit gehen, zu sagen, dass ich 24 stündiges Fasten per se empfehle oder als sinnvoller erachte, als beispielsweise 5:2. Ich sehe es vielmehr als eine Möglichkeit, den Stoffwechsel weiter zu trainieren und zusätzliche Impulse zu setzen. Auch ist es eine Option für jene Menschen, die Probleme haben, tägliche Fastenzyklen in ihren Alltag zu integrieren und besser damit zurecht kommen, jeden zweiten Tag oder einfach sporadisch für einen längeren Zeitraum auf Nahrung zu verzichten. Ob man in diesem Fall lieber 5:2 oder komplettes Fasten macht, hängt davon ab, wie man Aufwand und Nutzen für sich einschätzt.

    Aus meiner Sicht kann man nicht pauschal beurteilen, ob 5:2 per se besser oder schlechter wäre, als komplettes Fasten. Sicherlich kann man durch den Verzicht auf die 500 kcal an den Fastentagen auch bessere Ergebnisse erwarten. Das hilft aber nichts, wenn es einem dabei so geht, wie du es beschreibst und man nach einer Woche das Handtuch wirft - im schlechtesten Fall mit einer Rückkehr zu komplett ungezügelter Nahrungsaufnahme. Für viele ist 5:2 ein sehr guter Kompromiss aus einfacherer Umsetzung und durchaus passablen Resultaten.

    Wie du selbst schon gemerkt hast, sind 24 Stunden komplett ohne Nahrung keineswegs ein Kinderspiel - selbst dann nicht, wenn man schon lange 5:2 betreibt. Deshalb empfehle ich auch, sich langsam an diese Zyklen heranzutasten. Schließlich ist dein Körper es zwar gewohnt, über weite Teile des Tages mit einem ordentlichen Defizit klar zu kommen, aber eben nicht, sich komplett aus eigenen Ressourcen zu versorgen.

    Dabei bedeutet die Tatsache, dass es dir beim ersten Versuch so dreckig ging übrigens keineswegs, dass diese Variante für dich grundsätzlich ungeeignet ist. Ich hatte in meinen ersten Wochen des Kurzzeitfastens genau die selben Symptome. Und zwar schon ziemlich bald nach dem Aufstehen, also nach gerade mal gut 12 Stunden. Heute kann ich völlig problemlos für 24 Stunden auf jegliche Nahrung verzichten, ohne dabei irgendwelche unangenehmen Nebenwirkungen zu erleben. Selbst 36 Stunden überstehe ich inzwischen besser, als die 'läppischen' 16 Stunden damals.
    Ich weiß nicht, wie du die 500 kcal bisher über den Tag verteilt hast und zu welchen Zeiten du gegessen hast, aber vermutlich waren die Zeiträume, die du komplett ohne Kalorienzufuhr verbracht hast, nicht annähernd 24 Stunden lang. Der Schritt ist also größer, als man zunächst meinen könnte. Wenn du ihn machen möchtest, dann ist es wie bei allen Dingen, die man lernen oder in denen man sich verbessern möchte: es braucht ein gewisses Maß an Übung und Disziplin.

    Fazit: Überlege dir zunächst noch einmal, ob dein Ziel den damit verbundenen Aufwand wirklich rechtfertigt und ob es nicht bessere Alternativen gibt. Etwas gezielter Muskelaufbau am Oberkörper könnte beispielsweise positiv auf die Proportionen wirken. Eine Erhöhung des Umsatzes durch jegliche Art von Sport ist eventuell leichter zu realisieren, als noch weniger oder seltener zu essen etc.
    Entscheidest du dich am Ende doch dafür, dass es tatsächlich die Gewichtsreduktion über 24er Zyklen sein soll, würde ich eine langsame Umstellung empfehlen. Fang damit an, dass du die 500 kcal an den Fastentagen immer weiter nach hinten schiebst, um deinen Körper daran zu gewöhnen, auch komplett aus eigenen Reserven zu funktionieren. Innerhalb von ein paar Wochen solltest du dann in der Lage sein, ganz ohne Kalorienaufnahme über den Tag zu kommen.

    Viele Grüße,
    Daniel

    PS: Ich erwähne 5:2 in meinem Buch schon, nur nicht explizit unter dem Namen. Es gibt aber den Hinweis, dass lange Fastenzyklen in Studien auch dann noch positive Ergebnisse gebracht haben, wenn in diesem Zeitraum kleinere Nahrungsmengen (bis zu 1/3 des Bedarfs) zugeführt wurden.
     
    #5 Daniel Roth, 13.02.2015
    engelhexe und Puffin9 gefällt das.
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