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Keine Abnahme trotz Einhalten der Fastenzeiten

Diskutiere Keine Abnahme trotz Einhalten der Fastenzeiten im Kurzzeitfasten Forum Forum im Bereich Abnehmen und Diät Methoden; Liebe Community, zunächst einmal: Hallo! Ich bin neu hier :) Mit großem Interesse habe ich Daniel Roths Buch gelesen. Als jemand, der seit...

  1. Michaela Maria

    Michaela Maria Mitglied

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    Liebe Community,
    zunächst einmal: Hallo! Ich bin neu hier :)

    Mit großem Interesse habe ich Daniel Roths Buch gelesen.
    Als jemand, der seit gefühlten drei Ewigkeiten mal auf der einen, mal der anderen Diät ist, habe ich gehofft, mit dem Kurzzeitfasten endlich einen Durchbruch zu schaffen.
    Frustrierenderweise habe ich bisher nur zugenommen. Warum, ist mir ein Rätsel, da ich zusätzlich darauf achte, eine Kalorienzufuhr von 2000 Kalorien nicht zu überschreiten. An den meisten Tagen liege ich irgendwo zwischen 1500 und 1800.
    Damit sollte ich ohnehin nicht zunehmen, oder?!
    Ich bin gerade etwas (ziiiemlich) frustriert, denn ich habe wirklich das Gefühl, dass das Kurzzeitfasten mir guttut. Mein psychischer Hunger ist weniger geworden und ich fühle mich nach dem Essen nicht mehr so... widerlich wie früher. Außerdem habe ich mit dem Kurzzeitfasten endlich die "Erlaubnis" nicht zu frühstücken. Ich habe noch nie gerne gefrühstückt, es aber immer getan, a) aus Gewohnheit und b) weil einem die Wichtigkeit des Frühstückens ja immer vorgebetet wird.

    Habt ihr Tipps für mich, wie ich vielleicht doch noch zu meinem Wohlfühlgewicht kommen kann?
    Ich bin 20 Jahre alt, 1,64 groß und wiege -egal was ich mache- immer um die 64/65 Kilo, an "guten Tagen manchmal 63. Mein Wunschgewicht waren immer schon 58/59 kg. Doch irgendwie knacke ich die 6 vorne nie. Meine Essenszeiten sehen so aus, dass ich meistens um 12:00 Uhr zu Mittag esse, am Nachmittag einen Kaffee mit Milch trinke, manchmal etwas Süßes dazu esse und etwa um 18:00 Uhr zu Abend esse.

    Ich weiß, es ist oberflächlich und blöd, aber ich wünsche mir so sehr, einmal im Leben richtig schlank zu sein. Nicht nach speckversteckender Kleidung zu suchen, sondern in alles reinzupassen, was man sich so wünscht.
    Oder muss ich mich zwischen einem Leben auf Dauerdiät und einem Problemzonenleben mit genüsslichem Essen entscheiden?
     
    #1 Michaela Maria, 17.05.2014
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  3. Puffin9

    Puffin9 Mitglied

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    Hallöchen!

    Herzliche Willkommen hier um Forum!

    Die wichtigste Aussage ist ja erstmal, dass Kzf Dir gut tut, finde ich:joyful:!

    Du hast jetzt für Außenstehende natürlich nicht wirklich Übergewicht, aber klar Du möchtest ein paar Kilo abnehmen und das ist ja völlig in Ordnung!

    Aber bei Dir geht es wahrscheinlich schon langsamer, als bei Menschen die 20 Kilo oder mehr zu viel wiegen! Dein Körper und der Stoffwechsel muss sich ja auch erstmal umgewöhnen.
    Machst Du denn Sport? Und wie lange machst Du Kfz jetzt schon, wieviel hast Du zugenommen? Mit mehr Infos ist es vielleicht einfacher das zu beurteilen...

    Ansonsten bekommst Du hier bestimmt noch einige Tipps und dann klappt das bestimmt, wenn Du dabei bleibst(y)...

    Viele Grüsse aus OWL...
     
    #2 Puffin9, 17.05.2014
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  4. Michaela Maria

    Michaela Maria Mitglied

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    Liebe Puffin,
    danke für deine schnelle Antwort!
    Ich experimentiere mit Kfz (an die Abkürzung muss ich mich erst gewöhnen :) ) seit guten drei Monaten,seit zweien bin ich wirklich konsequent dabei. Seit vier Wochen mache ich täglich Sport (eine halbe Stunde Ergometer, ca. einmal pro Woche Krafttraining und von Montag bis Freitag eine Stunde Physiotherapie. Das Sportprogramm hat aber nichts mit dem Abnehmen zu tun, ich bin gerade auf Reha) Ich habe gute drei Kilo zugenommen. Ich weiß, dass ich nicht wirklich übergewichtig bin, es ist nur eben... Ich bin nicht schlank. Ich komme aus einer schlanken, sportlichen Familie und war halt immer das kleine Dickerchen (auch, als ich objektiv betrachtet noch wirklich schlank war...) Ich hatte, wie gesagt, immer so um die 65 kg und habe mich im Jahr nach der Matura auf 72 Kilo Kummerspeck raufgehangelt (obwohl ich irgendwie dauernd unzufrieden auf Diät war)

    Nach einem Unfall letzten Sommer war ich längere Zeit ziemlich unmobil und hatte panische Angst vor'm weiteren Zunehmen. Also habe ich das Dümmste und Naheliegendste gemacht: Eine Radikaldiät, während der ich manchmal nur einen Salat und einen Apfel pro Tag gegessen habe. Natürlich gab es auch Tage, während denen ich mehr gegessen habe, aber "ordentlich" gegessen habe ich nie.
    Zwar habe ich in dieser Zeit abgenommen und kam eeendlich meinen heißgeliebten 58 kg nahe, war aber richtig unglücklich und habe mich fast zwanghaft mit Essen beschäftigt. Aber das Lob, dass ich auf einmal bekommen habe, war soooo toll.

    Im Nachhinein betrachtet hat damals nicht mehr viel zu einer Essstörung gefehlt. Im Jänner ca habe ich begriffen, wie dumm ich war und habe begonnen, wieder "normal" zu essen. Naja, normal... So ca. 1500 kcal. Da ging es mir viel besser, aber ich habe natürlich wieder zugenommen, allerdings nur zwei Kilo, (dh ich hatte damals 62 kg) was mich gefreut hat.
    Kurz danach kam das Buch von Daniel Roth und hier bin ich.

    Tut mir leid, dass ich diesen Jammer-Post so ausarten habe lassen. Ich weiß, dass es bei mir nur um wenige Kilos geht und dass ich nie "wirklich" übergewichtig war. Ich möchte nur nicht mein ganzes Leben lang Angst haben vor dem Essen und dauernd meine Kalorienzufuhr beschränken.
    Klingt das blöd? Vermutlich. Ich wünsche mir, ehrlich gesagt, Größe 36 und einen flachen Bauch. So richtig oberflächlich, ich weiß. Es wäre nur soooo schön....
     
    #3 Michaela Maria, 17.05.2014
  5. Romissa

    Romissa Mitglied

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    Hallo Michaela Maria!

    Herzlich Willkommen hier im Forum bei uns Kurzzeitfastlern.
    Ein Tagesbedarf wischen 1500 und 1800 kcal am Tag ist für dein Alter nicht viel.
    Das ist der Tagesbedarf den ich bei fast gleicher Größe (165cm) zur Verfügung habe, nur bin ich 25 Jahre älter.
    Dann musst du ja noch die Tätigkeit und sportliche Aktivitäten mit berechnen.
    Vielleicht isst du auch zu wenig und dein Körper befindet sich im Hungerstoffwechsel.
    Aber die besseren Tipp dazu bekommst du von Daniel Roth!
    In seinen Blog habe ich auch schon gelesen das Personen die erste Zeit zugenommen haben.
     
    #4 Romissa, 17.05.2014
  6. Lebensfreude

    Lebensfreude Guest

    Hallo Michaela Maria. An die Abkürzung muss ich mich auch gewöhnen;-)) Auch wenn es, anders als du geschrieben hast Kzf heißt;-)) (du hast Kfz geschrieben;-)). Aber bei Kzf denke ich an KZ. Darum finde ich eigentlich IF (intermittierendes Fasten) besser.

    Zum zweiten Absatz, den ich stehen ließ, möchte ich auch was sagen: genauso habe ich meine Fastenkarriere (mit ca. 17 Jahren) begonnen. Ich wollte Größe 36 haben und so schlank wie meine Freundinnen sein. Ich hab aber vergessen, dass diese mindestens 10 cm kleiner waren als ich und einen ganz anderen Körperbau hatten.

    Also habe ich mit dem Fasten begonnen. Und mit jeder Diät (und auch jedem Fasten) habe ich mehr zugenommen.

    Bis ich über Bücher und Gruppen zu mir gekommen bin und mich und mein Gewicht akzeptiert habe. Leider habe ich das dann doch wieder vergessen, so das ich irgendwann an die 70 kg, dann an die 80 kg usw. gekommen bin.

    Ich wünsche dir, dass du dich und dein Gewicht JETZT akzeptierst.
     
    #5 Lebensfreude, 17.05.2014
    Tauchbine, susi65 und Romissa gefällt das.
  7. Conny1975

    Conny1975 Mitglied

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    Das klingt nicht blöd und oberflächlich ist es auch nicht, denn Du mußt Dich wohl fühlen. Wenn dazu ein flacher Bauch gehört, dann ist es eben so. :)

    Du wirst nicht schnell abnehmen, denn Du hast bereits Dein Normalgewicht, das weißt Du ja aber schon. Natürlich sollte so langsam mal trotzdem was passieren.

    Dein Körper ist eindeutig diätgeschädigt, so kann es nun etwas länger dauern, bis etwas passiert.

    Wichtig ist, daß Du Dir Deinen tatsächlichen Grund- und Gesamtbedarf ausrechnest (Sport bitte mit einberechnen) und dann ca. 80% unter Deinem Gesamtbedarf bleibst. Mal drüber und mal drunter ist völlig in Ordnung, aber die 80% sollten der Wochendurchschnitt sein.

    Trinkst Du ausreichend? Auch ausreichend Wasser? Was trinkst Du? Wichtig wäre auch zu wissen, welche Lebensmittel Du ißt. Evtl. mußt Du für die Abnahme an der Auswahl Deiner Lebensmittel basteln.
     
    #6 Conny1975, 17.05.2014
  8. Daniel Roth

    Daniel Roth Mitglied

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    Hallo Michaela Maria,

    herzlich willkommen hier im Forum. Deinen Wunsch dein Gewicht zu optimieren, obwohl es sich nicht um Übergewicht im eigentlichen Sinne handelt, kann ich gut verstehen. Das war ja bei mir nicht anders und ich bin rückblickend sehr froh, dass ich so früh begonnen habe gegenzusteuern.

    Nach deiner Beschreibung vermute ich, dass der Energiebedarf deines Körpers tatsächlich deutlich niedriger liegt, als dies bei anderen Menschen mit deinen 'Eckdaten' der Fall wäre. Von daher helfen Kalorienrechner in deinem Fall auch nicht weiter, denn diese gehen nunmal von 'Normalwerten' aus.
    So eine längere Radikaldiät geht leider nicht spurlos an einem vorbei. Du wirst nicht umhin kommen, diesem Umstand in irgend einer Form Rechnung zu tragen. Es sei denn, du bist bereit weiter zuzunehmen, während du darauf wartest, dass sich dein Stoffwechsel normalisiert.

    Eine Möglichkeit wäre es, deine Kalorienmenge langsam abzusenken, bis du einen Punkt findest, an dem dein Gewicht stagniert oder du sogar abnimmst. Das wird deinen Stoffwechsel zwar sehr wahrscheinlich nicht weiter herunterfahren, aber auch nicht unbedingt anregen. Das ließe sich ggf. etwas optimieren, indem du diese Reduktion über längere Fastenzyklen erreichst. Dann hast du zwar absolut gesehen die geringe Energieaufnahme, aber zwischendurch immer wieder eine sehr hohe Kalorienzufuhr. Ähnlich würde ein wöchentlicher Refeed-Day wirken, welcher eine gute Alternative wäre, wenn du bei deinen moderaten Fatenzeiten bleiben möchtest.

    Die zweite Möglichkeit wäre es, deine Kalorienaufnahme beizubehalten, aber deinen Verbrauch zu steigern. Du machst ja bereits sport, allerdings eventuell noch nicht ganz optimal auf deine Zielsetzung ausgerichtet. Darf ich fragen, was für eine Verletzung du hattest und welche Sportarten dir Probleme bereiten? Im Idealfall finden sich Möglichkeiten, trotzdem intensive Intervalle (z.B. auf dem Ergometer) zu machen oder zumindest einige Muskelgruppen mit relativ hohen Widerständen im Kraftbereich zu trainieren.
    Trainierst du bei moderater Intensität, würde ich dies an deiner Stelle bevorzugt gegen Ende der Fastenzeit tun, sofern sich das irgendwie für dich einrichten lässt.

    In jedem Fall gilt: Um abzunehmen wirst du dafür sorgen müssen, dass deine Energieaufnahme und dein Verbrauch in etwa gleich sind (wenn du gut auf das Kurzzeitfasten reagierst) oder eine Aufnahme unter deinem Verbrauch hinbekommen. Egal welchen der oben beschriebenen Wege du wählst, solltest du dabei unbedingt mit sehr viel Feingefühl vorgehen. Ein großes Kaloriendefizit wird deine Spirale eines sinkenden Stoffwechsel noch weiter drehen, was du unbedingt vermeiden solltest. Ein Ernährungsprotokoll hilft dir, deine Energiezufuhr einigermaßen im Blick zu haben, was besonders dann wichtig ist, wenn du deine Essenszeiten deutlich verkürzen solltest.

    Zusätzlich zu den zuvor genannten Varianten, würde es in deinem Fall sicher viel Sinn machen, eine Ernährung mit viel Proteinen und Ballaststoffen (z.B. über Gemüse), dafür eher wenig Kohlenhydraten zu wählen. Das erlaubt dir nicht nur eine absolut etwas höhere Kalorienaufnahme, sondern hilft hoffentlich auch dabei, deine Muskelmasse zu erhalten. Die Kohlenhydrate, die du isst, solltest du bevorzugt direkt nach dem Training oder während deiner ersten Mahlzeit zu dir nehmen.

    Viele Grüße und alles Gute,

    Daniel
     
    #7 Daniel Roth, 18.05.2014
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  9. wwwirbelwind

    wwwirbelwind Mitglied

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    Hallo.
    Wir beide haben die gleichen ausgangswerte und das selbe Ziel.
    ich habe in 2 Monaten kurzzeitfasten auch "nur" 2.1 kg abgenommen.

    Aber seit 4 Wochen stopfe ich alles in mich rein und auf einmal geht es bergab.
    ein bisschen zeit braucht der Körper sich daran zu gewöhnen.
    seitdem ich alles esse was ich will(siehe auch den "Experiment threat" von Rahel) ich aber gleichzeitig mehrmals die Woche bis zu 20 Std faste läuft es endlich.
    auch ohne viel sport
     
    #8 wwwirbelwind, 18.05.2014
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  11. DukanVegan

    DukanVegan Mitglied

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    Hi Michaela Maria,

    Willkommen hier :)

    Wir haben ähnliche "Eckdaten" - ich bin 163cm groß und hatte immer 63kg. Dann bin ich durch eine Hormontherapie rauf auf 75kg gerutscht - HORROR. Im Januar habe ich dann die Notbremse gezogen und bin jetzt mit der Dukandiät bei meinem durch den Dukanrechner ermittelten 60kg angekommen und habe dieses Gewicht wirklich nicht mit Hungern bezahlen müssen. Darüber bin ich sehr froh :)
    Aber auch ich habe das (völlig bescheuerte, ich weiß..) Ziel, mal U60 zu erreichen und dauerhaft zu halten (59,xkg hatte ich jetzt schon ein paar Mal auf der Waage stehen, aber aktuell ist mein Gewicht fast immer bei 60,1kg). Ich weiß, dass ich mit meinem Abnehmerfolg mehr als zufrieden sein kann, aber wie gesagt - ich kann Dich gut verstehen.

    Wünsche Dir also viel Erfolg bei Deiner Mission U60! Aber nicht vergessen: Wir sind normalgewichtig und müssen ganz arg aufpassen, dass wir nicht ins Untergewicht rutschen.. eine Diät kann schnell zur Sucht werden, das weißt Du ja vermutlich noch viel besser als ich. Deshalb: Immer den Verstand einschalten und sich nicht zu sehr von äußeren Einflüssen (Freunde, Familie, Medien..) leiten lassen.

    Ganz liebe Grüße und einen schönen Sonntag,
    Romy
     
    #9 DukanVegan, 18.05.2014
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  12. Michaela Maria

    Michaela Maria Mitglied

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    Wow,
    ich hätte nie mit einer so großen Resonanz gerechnet. Danke für die vielen so ausführlichen Antworten!!
    Was du schreibst, Lebensfreude, stimmt sicher. Seinen Körper akzeptieren ist halt so schwer (das soll keine Entschuldigung sein, nur eine Feststellung) gerade, wenn eben noch eindeutiges Optimierungspotential da ist...

    Danke Daniel Roth für deinen ausführlichen Post!
    Ich kann meinen Körper inzwischen wieder voll belasten, bin aber (sowieso schon immer) gewisen Einschränkungen unterworfen. Gehen kann ich, laufen nicht. Am Ergometer kann und soll ich fahren, für ein echtes Rad habe ich viiiiiiel zu wenig Gleichgewicht.
    Meine Kalorienzufuhr möchte ich nie, nie, nie wieder so weit nach unten schrauben. Ich habe mich sowas von schrecklich gefühlt. Also bleibt wohl nur Option zwei über: Mehr Sport.
    So lange ich auf Reha bin, kann ich an meinem Pensum nicht viel ändern, da man die Geräte nur benutzen darf, wenn man dafür eingeteilt ist.
    Meine Physiotherapeutin ist eh toll und gibt mir Übungen, die ich im Zimmer auf der Matte machen kann. Habt ihr da vielleicht Vorschläge, die mein Training bereichern können?

    Liebe DukanVegan, ich lese mich gerade voll Begeisterung durch deinen Blog! Ich hatte mal eine kurze Dukan Affäre, habe aber nach kurzer Zeit aufgegeben, da mir als Vegetarierin mit Hang zum Veganen der Speisezettel sehr schnell zu eintönig wurde. Gratuliere zu deiner Kreativität! Da wird Low Carb ja schon fast wieder zur Option! :)

    Gute Nacht!
     
    #10 Michaela Maria, 19.05.2014
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Thema:

Keine Abnahme trotz Einhalten der Fastenzeiten

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