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Kann man mehr als 0,5 kg in der Woche abnehmen und das dennoch gesund?

Diskutiere Kann man mehr als 0,5 kg in der Woche abnehmen und das dennoch gesund? im Kurzzeitfasten Forum Forum im Bereich Abnehmen und Diät Methoden; Hallo :) ich faste jetzt schon ein bisschen und interessiere mich noch nicht so lange für das Thema Abnehmen. Diäten fand ich immer nicht...

  1. Niago

    Niago Mitglied

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    Hallo :)

    ich faste jetzt schon ein bisschen und interessiere mich noch nicht so lange für das Thema Abnehmen.
    Diäten fand ich immer nicht realisierbar, da ich ziemlich gerne esse und auf nichts dauerhaft verzichten mag und für kurze Zeit die Ernährung umzustellen.. Da kann man es auch gleich sein lassen :)
    Deswegen kam ich auf dieses Forum.

    So nun hatte ich gelesen, dass man nicht "zu schnell" abnehmen sollte, da der Körper sich dann darauf einstellt, dass er für längere Zeit nichts mehr bekommen könnte und Muskeln abbaut.

    Meine Frage ist folgende:
    Bezieht sich das ganze auf die reine Nahrungszufuhr, oder im Allgemeinen?

    Bzw. kann ich in der Woche mehr als 0,5 kg abnehmen, ohne das der Körper die Muskeln abbaut, indem ich mehr Sport treibe?



    PS. ich weiß, ich frage gerade Sachen die einen gar nicht interessieren dürften..
    Schließlich ist es schön genug, dass man überhaupt Erfolge erzielt :)
    Aber ich faste derzeit in der dritten Woche und mir fiel auf, dass ich eben ein bisschen drüber komme und ich möchte ungern meinen Körper schädigen.
     
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  3. jennix

    jennix Mitglied

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    Moin Moin,

    wenn Du erst seit drei Wochen fastest, dann kann es gut sein, dass Du jetzt am Anfang recht schnell relativ große Erfolge hast., Das relativiert sich meistens mit der Zeit. Also warte erst einmal ab, wie sich das in den nächsten Wochen so entwickelt.

    Generell kann man hier im Forum viel lesen, dass man nicht zu wenig essen sollte. Du solltest also evtl. eher darauf schauen, dass du im Durchschnitt mindestens 80% der für Dich nötigen Kalorien zu Dir nimmst und erst im zweiten Blicj auf das tatsächlich abgenommene Gewicht. Die nötige Kalorienanzahl setzt sich aus dem Grundumsatz und dem für deine täglichen Aktivitäten nötigen Energiebedarf zusammen. Ich habe die Formeln nicht im Kopf, aber dazu findest Du hier auch genügend Links in den Forenbeiträgen.

    Ansonsten: Weiterhin viel Erfolg!

    VG, Jens
     
  4. kati1969

    kati1969 Mitglied

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    Der sog. Hungerstoffwechsel ist nie wirklich erwiesen worden. Eher das Gegenteil. Also ja, man kann schnell abnehmen. ABER man braucht ausreichend Eiweiss, am Besten gekoppelt mit Sport, um die Muskeln zu schützen.
    Ausserdem sind ausreichend Vitamine und Mineralstoffe wichtig.
    Das Problem ist nur, dass es ja Gründe gibt, warum man zu dick ist. Wenn man, wie du sagst nicht verzichten will, gerne ißt und eventuell sogar vorhat nach der Diät, wie vorher zu essen, dann geht es in die Hose. Muss ja.
    Also bracht man eine Lebensweise, die man auch nach Erreichen des Wunschgewichtes für den Rest seines Lebens (modifiziert) praktizieren kann und will.
    Dann ist es egal in welcher Zeit man sein Gewicht reduziert.
    Es gibt eben Menschen, die brauchen einen radikalen, schnellen Weg , um am Ball zu bleiben. Andere modifizieren eben ihr Leben nur ein bisschen und erreichen das Ziel langsam.

    LG

    Kati
     
    #3 kati1969, 18.06.2015
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  5. Niago

    Niago Mitglied

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    Vielen Dank für die Antworten :)

    Kati, deswegen habe ich vorher auch nie eine Diät gemacht ^^ für immer auf bestimmte Produkte zu verzichten, möchte ich einfach nicht.
    Dauerhaft nur zu einen bestimmten Zeitfenster zu essen, dagegen schon.

    Ich habe in der Zeit auch selbst gemerkt, dass mein angebliches Hungergefühl (ist wohl eher Appetit, bzw. Langeweile) sich in der Zeit des Fastens stark reduziert hat. Zuerst fiel es mir ganz schön schwer, momentan bekomme ich nur immer eine Stunde, bevor ich essen kann "Hunger". Auch die Kopfschmerzen, wie viele hier schon berichtet haben, blieben nur die ersten 3 Tage.

    Ich habe auch bemerkt, dass ich einfach viel weniger esse. Wo ich vorher schon 1-2 Puddings gegessen hätte, trink ich nun eben einen Schluck Wasser.
    Ich fühle mich richtig wohl, allerdings esse ich derzeit sehr wenig (zumindest kommt mir das so vor).

    Gestern habe ich zb. genau 1 Brot, 2 Pommes, 1 viertel Würstchen (bei meinen Partner stibitzt) und eine Handvoll Popcorn gegessen. Ohne jegliche Hungergefühl zu bekommen.
    Auch im Folgetag merkte ich, bis ich wieder essen durfte, nichts.

    Heute hatte ich wieder ein bisschen mehr gegessen. Und normalerweise esse ich auch viel gesundes, gestern kam ich nur nicht dazu, weil ich mit meinen Partner ins Kino gegangen bin.

    An solchen Tagen vergleiche ich, was ich damals aß und heute und da kommen mir eben Bedenken, ob ich nicht absichtlich ein bisschen mehr essen sollte, damit mein Körper sich leichter umstellen kann und nicht von hier auf jetzt damit konfrontiert wird.


    Kati ich werde darauf achten, dass ich genügend Eiweiß zu mir nehme und natürlich auch genügend Vitamine. Sport bin ich auch angegangen.

    Danke euch beiden nochmal für eure Tipps :)
     
  6. kati1969

    kati1969 Mitglied

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    Der Körper kommt auch eine Zeit lang mal mit Mistfutter aus. Wie man ja an so manchen Pizza- und Schokischlachten sehen kann. Das Übergewicht ist bei den Meisten ja auch nicht durch Gemüse entstanden :D
    Danke für deine nette Antwort und viel Erfolg
     
    #5 kati1969, 19.06.2015
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  7. Daniel Roth

    Daniel Roth Mitglied

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    Hi kati1969!

    Hast du da zufällig die ein oder andere Quelle? Das fände ich definitiv spannend denn es würde - falls es denn tatsächlich so ist - das Abnehmen deutlich vereinfachen. Schließlich könnte man sich die 'Gratwanderung' im idealen Kalorienbereich sparen und einfach nur zusehen, dass man möglichst wenig isst und die Zahl auf der Waage nach unten geht. Ausreichende Nährstoffversorgung natürlich vorausgesetzt.

    Was ich bisher so gelesen habe deutet jedoch sehr stark in die Richtung, dass der sogenannte 'Hungerstoffwechsel' ein durchaus reales Problem ist.
    Ein paar Beispiele für Studien habe ich in diesem Artikel erwähnt: Die richtige Kalorienmenge beim Kurzzeitfasten - Gesund und schlank durch Kurzzeitfasten
    Und erst kürzlich gab es eine kleine Studie, die nahelegt, dass es sogar bestimmte Stoffwechseltypen gibt, die besonders empfindlich auf ein größeres Kaloriendefizit reagieren. Diese wird beispielsweise hier behandelt: Der verschwenderische Stoffwechsel erleichtert die Diät - DIE WELT

    Auch meine persönlichen Erfahrungen gehen in diese Richtung und ich kenne zwar etliche Leute, die sehr schnell sehr viel abgenommen haben, aber leider niemanden, der diese Erfolge wirklich dauerhaft (also über viele Jahre) halten konnte. In den meisten Fällen ging der Trend sogar bereits nach einigen Monaten wieder nach oben.

    Ich kenne wohl ein paar Studien, die dieser - zugegebenermaßen sehr subjektiven und limitierten - Erfahrung widersprechen und zu dem Ergebnis kommen, dass Menschen, die sehr schnell abnehmen, eine höhere Wahrscheinlichkeit hätten, auch langfristig an ihrer Diät festzuhalten und dadurch (zumindest im jeweiligen Betrachtungszeitraum) häufiger ihr Gewicht halten könnten. Allerdings wurden dabei keine Stoffwechselraten oder Hormonlevel betrachtet und die Zeiträume waren so gewählt, dass ich vorsichtig wäre, diese Ergebnisse (besonders vor dem Hintergrund der oben verlinkten Studien) dahingehend zu interpretieren, dass es tatsächlich vorteilhaft sei, schnell abzunehmen.
    Hinzu kommt, dass der unterstellte Vorteil der höheren Adhärenz insbesondere dann nicht ins Gewicht fällt (im wahrsten Sinne des Wortes), wenn die Einhaltung der Diät ohnehin keine Schwierigkeiten bereitet. Und für die meisten Menschen ist ja gerade das ein ganz großer Pluspunkt beim Kurzzeitfasten.

    Niago, wenn du dir Sorgen machst, dass du zu schnell abnimmst, beziehungsweise dein Stoffwechsel herunterfährt, würde ich dir einen sogenannten Refeed-Tag pro Woche empfehlen. An diesem isst du einfach ohne Einschränkungen, worauf du Lust hast.
    Grundsätzlich ist es übrigens sehr schwer, ohne Muskelverlust abzunehmen. Zwar hat das Kurzzeitfasten in einigen Untersuchungen recht gute 'Muskelschützende' Eigenschaften gezeigt. Gerade bei großem Gewichtsverlust dürfte das aber eher einen mindernden, als einen verhindernden Effekt bedeuten.
    Die sicherste Variante, um deine Muskeln möglichst gut zu erhalten oder gar zu fördern, ist natürlich das Krafttraining mit (in Relation zu deiner Leistungsfähigkeit) hohen Gewichten und wenigen (6 bis 12) Wiederholungen.

    Gruß,
    Daniel
     
    #6 Daniel Roth, 25.06.2015
    feinschmeckerin und Daria gefällt das.
  8. kati1969

    kati1969 Mitglied

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    Eine recht gute Erklärung (Zusammenfassung mehrerer Studien) findet sich in dem Buch Fettlogik überwinden. Bzw. dem Blog zum Buch.

    LG

    Kati
     
    #7 kati1969, 25.06.2015
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  9. Niago

    Niago Mitglied

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    Vielen Dank Daniel für deine Antwort :)

    Krafttraining ist also besser geeignet um seine Muskeln zu schützen als zb. Fahrradfahren?
    Ich wählte Fahrradfahren und schwimmen, weil diese oft angepriesen werden, dass sie Knochen nicht so belasten, was gerade für Anfänger eine gute Sache wäre.
     
  10. Daniel Roth

    Daniel Roth Mitglied

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    Niago, wenn du nicht gerade regelmäßig steile Anstiege oder sehr zügig in hohen Gängen fährst, bringt dir Fahrradfahren nur mäßigen Nutzen beim Muskelerhalt. Definitiv besser als nichts, aber die Effizienz ist leider recht gering.

    Um die Knochen würde ich mir bei einem gesunden Menschen mittleren Alters keine Sorgen machen. Eher kann es bei einem zu abrupten Einstieg ins Krafttraining zur Überlastung von Sehnen und Gelenken kommen. Das erlebt man aber deutlich häufiger bei Männern, als bei Frauen.
    Für den Muskelerhalt bzw. um einem überproportionalen Abbau entgegen zu wirken, kommst du schon mit 2 bis 3 x 15 bis 20 Minuten Training in der Woche sehr weit. Voraussetzung ist natürlich eine möglichst hohe Effizienz der gewählten Übungen. Das heißt, es sollten solche sein, die viele Muskeln auf einmal intensiv belasten können. Beste Beispiele wären Kniebeugen und Kreuzheben sowie Latziehen (gerne in wechselnden Varianten) und Bankdrücken. Alleine mit diesen vier Übungen kannst du deine Muskulatur bereits sehr gut und vor allem ganzheitlich belasten.

    kati1969, die Homepage habe ich mir gestern Abend noch angeschaut. Leider habe ich da nur wenige konkrete Infos gefunden, warum es den Hungerstoffwechsel nicht geben soll. Bei jenen Aussagen, die ich gelesen habe, bin ich noch nicht so 100%ig überzeugt.
    Die halbe Nacht habe ich dann noch Studien gelesen. Einige stützen die Aussagen von Frau Hermanns, andere widersprechen diesen und bestätigen mein eigenes Wissen. Unterm Strich ist mir die Faktenlage nach dieser kurzen Recherche noch zu unschlüssig.

    Spannend finde ich es aber allemal und werde Frau Hermanns mal direkt kontaktieren. Denn wenn sich am Ende klar zeigen würde, dass der schädigende Effekt einer hohen Kalorienrestriktion nicht mehr als ein Mythos ist, hätte das gerade mit Blick auf das Kurzzeitfasten wirklich bahnbrechende Implikationen. Denn es gibt ja sehr viele Menschen, die bereits nach ein paar Wochen Übung mit Leichtigkeit ihren Hunger kontrollieren und somit die Fastenzeiten fast beliebig wählen können. Temporäre Kaloriendefizite von 50% und mehr wären also für viele Kurzzeitfaster ohne große Qual möglich - deutlich einfacher zumindest, als bei einer entsprechenden Restriktion mit kontinuierlicher Kalorienaufnahme. Damit wären selbst jenen Menschen schnelle Erfolge garantiert, die eigentlich nicht gut auf diese Ernährungsform ansprechen. Das würde meine Tipps bei Problemen in Zukunft extrem simpel machen: "Es geht nicht (schnell genug) voran? Faste noch mehr!" ;)

    Soviel zur theoretischen Träumerei, was wäre, wenn Frau Hermann richtig liegt. Aber was wenn nicht? Hier liegt meine große Sorge: Das Verhältnis aus potentiellem Nutzen und potentiellem Schaden. Wer mindestens 80% seines Bedarfs zu sich nimmt, verliert im schlechtesten Fall sein Gewicht langsamer, als es mit stärkerer Restriktion möglich wäre.
    Der Chance auf schnelle Abnahme hingegen, steht eine mögliche, nachhaltige Schädigung von Stoffwechsel und Hormonproduktion gegenüber. Außerdem gehört schon ein gewisses Maß an Expertise und Disziplin dazu, um deutlich weniger als 80% seines Energiebedarfs zu essen und trotzdem alle nötigen Nährstoffe abzudecken. Wenn ich es richtig verstehe, setzt das Buch von Frau Hermanns an dieser Stelle an und gibt auch inhaltliche Ernährungstipps. Vielleicht muss ich doch mal das ganze Werk lesen. :)

    In jedem Fall ein sehr spannendes Thema, bei dem ich weiter am Ball bleiben werde.

    Gruß,
    Daniel
     
    #9 Daniel Roth, 26.06.2015
    papayahuhn gefällt das.
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  12. kati1969

    kati1969 Mitglied

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    Ich habe das Buch gelesen und empfand es als große Erleichterung. Ich kann mich besser disziplinieren, als dieses ewige jonglieren im "richtigen" Kalorienbereich.
    Auch die dauernde Angst den Stoffwechsel zu zerstören, stresst nur.

    Denn wenn man ehrlich ist, dann macht man sich in der Zeit, in der man sich die Kilos anfuttert auch wenig Gedanken über eine korrekte Nährstoffverteilung. Und nein, man bekommt nicht durch das viele Essen genug Nährstoffe, da bei dieser Art der Ernährung übermäßig viel Mist dabei ist.
    Ich nutze FDDB, achte auf aureichend Eiweiss und begrenzte KH und bin zufrieden.
    Im Buch findet man keinen Diätplan, sondern eher einen Erfarungsbericht.
    Dazu eben das Abarbeiten der üblichen Diätmythen, mit den jeweiligen Quellenangaben.
    Auch wer tiefer in die Materie einsteigen will, ist hier gut aufgehoben.

    LG

    Kati
     
    #10 kati1969, 26.06.2015
  13. NatürlichSchlank

    NatürlichSchlank Mitglied

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    Mir auch. ;) Ich bin ja offiziell gar keine Kurzzeitfasterin, aber inoffiziell schon, denn ich esse oft 16, 17, 18 Stunden lang nichts. Allerdings nicht, weil ich mir die Zeit vorgebe, sondern weil ich mich ausschließlich nach meinem Hungergefühl richte, und das kommt eben erst nach so vielen Stunden.

    Es gibt keine eindeutigen Beweise für die eine oder andere Theorie, da hat Daniel recht, aber ich habe am Anfang sehr schnell abgenommen, auf jeden Fall weit mehr als 0,5kg pro Woche, und meine Erfahrung spricht dafür, dass es entweder keinen Hungerstoffwechsel gibt oder aber nicht bei allen Menschen gleich.

    Ich habe die ersten 30 Kilo ca. in 5-6 Monaten abgenommen. Das bedeutet also 5-6 Kilo pro Monat. Das ist nicht extrem viel, wie bei manchen Radialdiäten, aber es ist auch mehr als das Pfund pro Woche. Seither geht es langsamer, aber von Hungerstoffwechsel kann nicht die Rede sein. In der Tat halte ich persönlich - aber das ist nur meine Meinung aufgrund meiner Erfahrung - den Hungerstoffwechsel für eine Sache, die nur in Extremfällen auftritt, nicht im Regelfall. Diese Extremfälle, die es wohl tatsächlich gibt bei Leuten, die sich ständig kalorienmäßig beschränken, wurden zur Regel gemacht, und damit wurde das Abnehmen extrem kompliziert.

    Meines Erachtens - wieder nur meine Erfahrung - kann man nichts falsch machen, wenn man sich nach seinem Hungergefühl richtet. Manchmal kam ich dadurch auf unter 1000 Kalorien am Tag, aber warum sollte ich mehr essen, wenn ich keinen Hunger habe? Es gibt auch Tage, an denen ich wesentlich mehr esse, das schwankt je nach meinen Bedürfnissen.

    Für mich ist die Entspannung beim Abnehmen viel wichtiger und erfolgversprechender als jegliche Regeln. Meine Erfahrung ist, dass ich besser abnehme und mein Gewicht halte, wenn ich keine Kalorien zähle, mich nicht wiege und auf eigentlich gar nichts achte, nur auf mein Hungergefühl.
     
    #26 NatürlichSchlank, 10.07.2015
    Gabsy, feinschmeckerin, stoeff und 4 anderen gefällt das.
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