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HILFE! Ich bin in den Wechseljahren!

Diskutiere HILFE! Ich bin in den Wechseljahren! im Gesundheitstipps und Gesundheitsfragen Forum Forum im Bereich Alles was uns sonst noch bewegt; [ATTACH] (h)-lich Willkommen in den Wechseljahren!!! Wie man immer wieder herauslesen kann, gehen die Wechseljahre an den wenigsten...

  1. Tauchbine

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    (h)-lich Willkommen in den Wechseljahren!!!


    Wie man immer wieder herauslesen kann, gehen die Wechseljahre an den wenigsten Forumsteilnehmerinnen völlig spurlos vorbei:


    Hitzewallungen… Stimmungsschwankungen… Gewichtszunahme… Niedergeschlagenheit… Antriebslosigkeit… Schlaflosigkeit… nervöse Unruhe… innere Anspannung… Vergesslichkeit - nur um mal so einige zu nennen…

    Natürlich kann man mit einem Thread solche Symptome nicht wegzaubern, aber es ist sicherlich sehr hilfreich, zu sehen, dass man nicht die Einzige ist, die unter dem ganzen Wechseljahrskram leidet.

    Was passiert mit meinem Körper? Wie kann ich die Beschwerden mindern? Müssen es immer Hormone sein? Oder gibt es etwa tolle Hausmittelchen, von denen aber nur sehr wenige etwas wissen?

    Meine Bitte an Euch, SCHREIBT!!!


    SCHREIBT, was ihr für Beschwerden habt.
    SCHREIBT, was ihr auf dem Herzen habt.
    Und SCHREIBT natürlich, was ihr dagegen macht.

    Nehmt ihr Hormone? Wenn JA - welche und warum. Helfen sie? Wie sind die Nebenwirkungen?

    Wenn NEIN - was macht ihr stattdessen?

    Lasst uns unsere „Tipps und Tricks“ austauschen, damit jede von uns etwas davon hat.

    Ich hoffe auf eine rege Beteiligung!
     
    #1 Tauchbine, 10.05.2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10.05.2013
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  3. Tauchbine

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    [h=1]Hitzewallungen in den Wechseljahren[/h] Plötzlich aufsteigende Hitze, im Volksmund auch "fliegende Hitze" genannt, treten bei Frauen meistens während der hormonellen Umstellung in den Wechseljahren auf. Die Häufigkeit variiert stark: Von gelegentlich bis zu 30 mal und öfter am Tag. Die Hitzewallung beginnt im Brustbereich, steigt von da in den Kopf. Die Haut rötet sich, das Herz klopft stark, der Schweiß bricht aus allen Poren aus. Dieses unangenehme Erlebnis dauert ca. eine bis fünf Minuten. Es ist unangenehmen, es ist peinlich - und es schwächt den Körper. Normalerweise verschwinden diese Hitzewallungen nach drei bis fünf Jahren. Aber diese Jahre sind schlimm. Es gibt natürlich hormonelle Behandlungen - aber es gibt auch gesunde Hausmittel gegen das Phänomen der Hitzewallungen.

    [h=2]21 Tipps gegen Hitzewallungen[/h]
    1. Schränken Sie den Genuß von Alkohol, Nikotin und Kaffee radikal ein.
    2. Trinken Sie über einen längeren Zeitraum jeden Abend eine Tasse Rotklee-Tee.
    3. Bauen Sie in Ihren Ernährungsplan verstärkt Sojaprodukte ein. Die enthalten Isoflavonoide, die diese Beschwerden lindern.
    4. Tragen Sie Bekleidung in mehreren Schichten übereinander, so daß Sie sich nach Bedarf aus- und wieder anziehen können.
    5. Ihre Kleidung sollte locker sitzen und aus Naturmaterialien sein.
    6. Bewegen Sie sich - vor allem vor dem Schlafengehen - ausgiebig an frischer Luft.
    7. Verwenden Sie öfters Nachtkerzenöl.
    8. Über den Tag verteilt sollten Sie drei Tassen Salbeitee trinken, der vermindert starkes Schwitzen.
    9. Wenn Sie gegen Ihre Hitzewallungen mit Tees vorgehen wollen, dann eignen sich folgende Kräutertees: Holundertee, Hafertee, Johanniskrauttee, Hopfentee, Erdbeerblättertee. Sie sollten die Teesorten ständig wechseln.
    10. Auch Schüßler-Salze eignen sich besonders gut bei Hitzewallungen. Da sind es die Salze: Nummer 2, Calcium phosphoricum, Nr. 3, Ferrum phosphorsicum, Nr. 7, Magnesium phosphoricum
    11. Schon Pfarrer Kneipp empfahl gegen Hitzewallungen Saunagänge und Wechselbäder.
    12. Machen Sie - soweit es das Wetter und Ihre Umgebung zuläßt - jeden Morgen Tautreten: cCa. zehn Minuten barfuß im taunassen Gras herumgehen.
    13. Lassen Sie sich in der Apotheke 50 Gramm Brennesselblätter, 50 Gramm Brennesselsamen, 50 Gramm Salbeiblätter und 30 Gramm Zitronenmelisse mischen. Davon geben Sie 1Teelöffel voll in 1Tasse und übergießen dies mit kochendem Wasser, lassen 7 Minuten zugedeckt ziehen. Dann durchseihen. Lauwarm trinken. Sie können 3 Wochen lang jeden Tag 3 Tassen trinken.
    14. Sorgen Sie für eine regelmäßige Verdauung.
    15. Lassen Sie jeden Morgen einen Teelöffel Bienenpollen im Munde zergehen.
    16. Sorgen Sie dafür, daß Ihr Magnesium-Haushalt immer in Ordnung ist. Da können Sie mit Magnesiumpulver oder -tabletten nachhelfen.
    17. Die Traubensilber-Kerze wird seit Jahrhunderten als Mittel gegen Hitzewallungen eingesetzt. Der Wirkstoff Jinda aus dem Cimicifuga-Extrakt wirkt über Dopamin-Rezeptoren im Gehirn. Man nimmt von dem Heilpflanzen-Extrakt jeden Tag 1 Tablette ( Apotheke ). Nach 8 bis 14 Tagen zeigt sich die erste Wirkung.
    18. Auch Leinsamen ist hilfreich bei Hitzewallungen in den Wechseljahren. Weichen Sie über Nacht 2 Eßlöffel Leinsamen in 1/4 Liter Wasser auf, kauen Sie am nächsten Morgen den Leinsamen und trinken Sie das Wasser nach. Sie müssen außerdem tagsüber 2 Liter Wasser trinken.
    19. Stellen Sie Ihren Körper auf eine vorwiegend basische Ernährung um: Wenig Fett, Fleisch und Zucker, mehr Obst, Gemüse und Vollkornprodukte.
    20. Dreimal täglich zehn bis 15 Tropfen Salbeiextrakt (Menosan).
    21. Chaotisches Essverhalten und ständig wechselnde Essenszeiten führen zu starken Schwankungen des Blutzuckerspiegels - das verstärkt die Hitzewallungen.

    Zitiert aus:

    http://www.gesunde-hausmittel.de/hitzewallungen
     
    #2 Tauchbine, 10.05.2013
  4. Tauchbine

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    Woran merke ich, dass ich in die Wechseljahre komme?


    Wenn im Alter um die 50 Jahre die Blutungen unregelmäßig werden oder ausbleiben, wenn Symptome auftreten wie plötzliche Hitzewallungen, Schweißausbrüche oder Schlafstörungen. Wenn man merkt, dass die Konzentration nachlässt, man gereizter reagiert, nicht mehr so leistungsfähig ist, können dies alles Anzeichen sein, dass die Wechseljahre eingetreten sind. Will man sich ganz sicher sein, kann der Arzt mit einer Hormonbestimmung feststellen, ob ein Hormonmangel vorliegt.

    Wie lange dauern die Wechseljahre?


    Das ist von Frau zu Frau ganz unterschiedlich. Für 95 Prozent der Frauen beginnt diese Übergangsphase zwischen dem 39. und 51. Lebensjahr (im Durchschnitt um die 46 Jahre). Manche Frauen spüren kaum Beeinträchtigungen, manche Frauen leiden nur wenige Monate unter Hitzewallungen, Schlafstörungen und anderen Symptomen. Und bei manchen Frauen können die Beschwerden jahrelang anhalten. Zeiträume zwischen sechs und zwanzig Jahren sind keine Seltenheit. Durch die steigende Lebenserwartung leben Frauen heute nach der Menopause über 30 Jahre in der postmenopausalen Phase.

    Wechseljahre sind doch keine Krankheit. Warum sollte man sich dennoch behandeln lassen?


    Die Übergangsphase von der vollen Geschlechtsreife bis hin zum endgültigen Versiegen der Ovarialfunktion ist eine natürliche Lebensphase. Bei manchen Frauen können die Beschwerden, die die hormonelle Umstellung mit sich bringt, aber so gravierend sein, dass sie Krankheitswert erlangen. Zudem können die späten Folgen des Hormonmangels an der Haut, den Schleimhäuten, dem Blasentrakt und Geschlechtsorganen zu erheblichen Langzeitbeschwerden führen. Außerdem weiß man heute, dass eine Hormonersatztherapie einen schützenden Effekt auf den Knochenstoffwechsel hat und das Herzinfarktrisiko um bis zu 51 Prozent senken kann – vorausgesetzt allerdings, dass mit der Therapie frühzeitig begonnen wird.

    Welche Symptome können mit einer Hormonersatztherapie behandelt werden?


    Prinzipiell können alle Symptome der Wechseljahre mit einer Hormonersatztherapie behandelt werden. Dazu zählen in erster Linie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Stimmungsschwankungen, Schlaf- und Sexualstörungen. Auch Brustpannen, Blasenprobleme (Harninkontinenz) und Scheidentrockenheit können mit Hormonpräparaten vermindert werden.

    Was sind „natürliche Hormone"?


    In Präparaten mit natürlichen Hormonen sind die Wirkstoffe in ihrer Molekularstruktur dem natürlichen Östrogen oder Progesteron identisch. Dadurch treten weniger unerwünschte Nebenwirkungen auf. Natürliche Hormone wirken überall da, wo körpereigene Hormone auch wirken.

    Erhöht eine Hormonersatztherapie das Risiko von Thrombosen?


    Sicherheitsaspekte spielen bei der Hormonersatztherapie eine große Rolle. Wie eine große amerikanische Studie zur Frauengesundheit (WHI – Woman’s Health Initiative) bestätigt hat, steigt unter der Einnahme von Tabletten (orale Applikation) das Risiko für venöse Thromboembolien. Besonders gefährdet sind Frauen mit Gerinnungsstörungen und mit Übergewicht. Dies ist nicht der Fall, wenn Östrogene über die Haut (transdermale Applikation) zugeführt werden, beispielsweise in Form eines Dosiergels. Die größte Untersuchung in diesem Zusammenhang zeigte für orale Östrogene eine Zunahme des Thromboserisikos auf mehr als das Dreifache, aber keine Zunahme bei der transdermalen Anwendung, selbst dann nicht, wenn eine Anlage für Gerinnungsstörungen oder massives Übergewicht vorliegt.

    Erhöht eine Hormonersatztherapie das Risiko für Brustkrebs?


    Eine jüngste französische Studie, in der fast 70.000 Frauen über sieben Jahre beobachtet wurden, ergab, dass bei einer kombinierten Hormonersatztherapie natürliches Progesteron im Gegensatz zu synthetischen Gestagenen das Brustkrebsrisiko nicht erhöht. Für über die Haut angewendete Hormone in Verbindung mit natürlichem Progesteron lag das Brustkrebsrisiko nicht höher als das von Frauen, die keine Hormone angewandt hatten.

    Wie funktioniert die Verabreichung von natürlichen Hormonen über die Haut?


    Da natürliche Hormone von der Haut sehr gut aufgenommen werden, ist eine Verwendung von Gels oder Cremes äußerst vorteilhaft. Die Haut bildet nach dem Auftragen ein natürliches Depot für die Wirkstoffe und gibt sie langsam und gleichmäßig an den Körper ab. Anders als bei der Einnahme von Tabletten umgeht man auch eine Belastung des Magen-Darm-Trakts und der Leber, der Fettstoffwechsel und die Blutgerinnung werden nicht negativ beeinflusst. Mithilfe von Gels oder Cremes kann die Dosierung ganz individuell den täglichen Bedürfnissen jeder Frau angepasst werden. Bei Hormonpflastern kann es zu Hautirritationen kommen.

    Können auch pflanzliche Präparate bei Wechseljahresbeschwerden helfen?


    Alles was eine Wirkung hat, kann auch Nebenwirkungen haben. Darüber lassen sich manche allein durch den Begriff „pflanzlich" hinwegtäuschen. Pflanzliche Präparate können bei leichten Wechseljahresbeschwerden helfen. Sie greifen jedoch nicht an der Ursache der Beschwerden, dem Versiegen der körpereigenen Hormone, an. Außerdem gibt es bis heute keine wissenschaftlichen Untersuchungen über Nutzen und Risiken bei einer Langzeiteinnahme.
    Wie kürzlich auch sechs frauenärztliche Vereinigungen in Deutschland in einer gemeinsamen Empfehlung formulierten, sind pflanzliche Präparate zur Behebung von Symptomen der Wechseljahre hinsichtlich ihres Nutzens und ihres Risikos derzeit nicht ausreichend zu bewerten und stellen daher keine Alternative zur ursachengerichteten Hormonersatztherapie dar.
    Man sollte deshalb nicht einfach pflanzliche Präparate aus der Apotheke kaufen, sondern eine Therapie vorher immer mit dem behandelnden Arzt klären.

    Wie lange sollte man Hormone einnehmen?


    Die Dauer einer Hormonersatztherapie richtet sich zum einen nach den Beschwerden. Die häufigsten Symptome wie Hitzewallungen und Schlafstörungen werden mit einer Hormonersatztherapie rasch gelindert. Manche Ärzte empfehlen deshalb so genannte „Auslassversuche". Dabei sollten die Hormone nicht plötzlich abgesetzt werden, sondern über einen längeren Zeitraum reduziert werden, da die Beschwerden sonst wieder, manchmal sogar umso heftiger, einsetzen. Zum anderen gilt es auch, den schützenden Effekt einer Hormonersatztherapie auf die Gefäße und Knochen abzuwägen. Die aktuelle Datenlage zeigt heute, dass bei frühem Beginn einer Hormonersatztherapie, unter Vermeidung eines langjährigen Östrogenmangels, der Nutzen die Risiken meist überwiegt.
    Wichtig ist, dass man möglichst niedrig und individuell dosierbare Präparate wählt, möglichst früh mit einer Therapie beginnt, natürliche, körperidentische Hormone bevorzugt und die jeweils am besten geeignete Anwendungsform berücksichtigt.


    Quelle: Nach Informationen von PD Dr. med A. Römmler, Hormon Zentrum München sowie Herbert Kuhl: Klimakterium, Postmenopause und Hormonsubstitution.
    Autor: BSMO Redaktion

     
    #3 Tauchbine, 10.05.2013
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    Danke für die info!!(f)

    LG Anna
     
    #4 Eulenkatz, 10.05.2013
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    Sabine,

    warst echt fleissig & hast super perfekt zusammengetragen.....(clap)(clap)(clap)

    ich halte es mit den Techniken der Shaolinmönche - der Geisteskraft und es funktioniert in Kombination mit pflanzlichen Tropfen.....

    Hab da ganz viele Sachen gemacht...und es geht mir prächtig - dadurch habe ich auch abnehmen können....und viele andere Dinde erreicht.

    Es gibt einen tollen Spruch mit viel Wahrheit: Vorsicht vor der Macht der Gedanken - Sie können wahr werden.... für mich eine der besten Hilfen: das Buch von Peter Kummer: Nichts ist unmöglich.....es stimmt !;)
     
    #5 ChaCha62, 10.05.2013
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  7. Tauchbine

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    Hallo ChaCha,

    das ist jetzt das zweite Mal, das ich von Dir etwas über die Shaolin-Mönche lese. Magst DU da mal Näheres schreiben?

    So etwas Ähnliches hast Du mir ja letztens bereits geschrieben. Das hat mich mächtig ins Grübeln gebracht. Aber: JA, ES STIMMT!!!

    DANKE nochmal! :*
     
    #6 Tauchbine, 10.05.2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10.05.2013
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  8. Limax

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    Hallo Bine,

    ich bin ja ein Spätzünder. Ich hab neulich durch die Kommunikation mit einer anderen Forumsnutzerin hier festgestellt, dass ich warscheinlich schon ziemlich lange in den Wechseljahren bin und immer gewartet habe, wann es los geht. Ich hab es geschafft alle möglichen Symptome zu haben und diese trotz allem was ich schon darüber gelesen habe und davon wissen müsste, nicht wirklich damit in Zusammenhang zu bringen. Das nenn ich mal `ne Glanzleistung. :? Durch meine Op vor 13 Jahren, ging das vermutlich auch ziemlich früh los, so dass ich hoffen kann, selbst wenn ich zu den seltenen Fällen gehören würde, bei denen es 20 Jahre dauert, mehr als die Hälfte hinter mir haben.
     
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  9. Trutchen

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    Hallo Limax,
    ...na dann brauchst du ja nur noch auf das Ende zu warten...verpass es nicht...(giggle)
    Auch ich gehoere zu denen, die bei allem moeglichen Symptomen hier geschrienen hat.
    Meine Op ist jetzt auch schon wieder 14 Jahre her, aber die Beschwerden wollen
    einfach nicht ausgehen. Nimmst du Medis, oder laesst du alles ueber dich ergehen,
    so wie ich? Habe Angst vor den Hormonen....
     
    #8 Trutchen, 10.05.2013
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  11. Limax

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    Ich nehme nix, lass es sozusagen über mich ergehen und meine Umgebung muss es eben auch aushalten ;).
    Nachdem ich jetzt aber auch noch ein wenig nachgelesen habe, bin ich auch darauf gestoßen, dass die von mir so lange erlebten wandernden Gelenkschmerzen durchaus auch Symptome der Wechseljahre sein können, da mussten ab und an schon mal Schmerzmittel sein, sonst war mein Kirschkernkissen mein bester Freund.
    Damit, dass ich früher teilweise selbst im Sommer mit Strickjacke und dicken selbstgestrickten Socken unter Biberbettwäsche gekrochen bin und heute selbst im tiefsten Winter für meinen frierenden Ehemann als Kachelofen und Fußwärmer diene und selbst die dünnste Bettdecke zuviel ist, damit kann ich gut umgehen.
    Sonst warne ich meine Umgebung lieber immer gleich vorher und bitte sie mir zu sagen, wenn ich muffel, weil ich gerade `ne Schwitzattacke hab.
    Der Kotzbrocken kommt aber wie alles andere auch tatsächlich nur in abgeschwächter Form vor, überwiegend bin ich verträglich. Ausrasten tu ich wie gesagt selten, früher hatte ich Geduld wie ein Pferd und mich konnte nix aus der Ruhe bringen, seit einigen Jahren sollte mein gegenüber allerdings gut zu Fuß sein, wenn ich denn mal wütend werden sollte. (So schlimm ist es nicht wirklich)
    Schlafstörungen hab ich allerdings schon und das schlaucht, aber da gibt es ja notfalls auch was pflanzliches oder den Holzhammer.
    Hormone will ich keine nehmen.
    Mit dem Blutdruck hab ich zum Glück keine Probleme, das kenn ich aber von meiner Mutter. Sie hatte in den Wechseljahren ganz schlimme Bluthochdruckattacken, mehrere Notarzteinsätze.

    Dafür kann ich manchmal einfach losheulen und das hört dann gar nicht auf. Wie hat Henning bei Voice Kids vorhin gesagt: "Warscheinlich hab ich früher zuviel getrunken und dass muss nun wieder raus und nimmt den Umweg direkt über die Tränendrüse." (Bei mir war`es zumindest meistens nur Gänsewein, was es bei ihm war weiß ich nicht.)

    Ein paar andere Begleiterscheinungen hab ich auch, aber alles muss man hier ja nicht erzählen :x und von gewissen Umbauarbeiten am Körper hab ich ja früher in meinem alten Tagebuch schon mal berichtet. Da ging es um Wertsteigerung durch die Entwicklung vom Sportwagen zum Oldtimer....
     
    #9 Limax, 10.05.2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10.05.2013
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  12. ChaCha62

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    Hallo Sabine,

    Vielleicht kennst Du die Shaolinmönche aus dem Fernsehen.....das sind die die mit Konzentration auch alles mögliche zerdeppert können (giggle)

    Ich habe mehrere Ausbildungen bei Dr. Töth gemacht- wo du mit Stärkung deiner geistigen Möglichkeiten bis zu 120 KG heben kannst ohne Anstrenung - das funktioniert (giggle) cooool und noch einige andere Sachen auch :-)

    Denn wenn man wirklich genau ist- wollen wir uns doch immer treu bleiben - auch bei den Behauptungen die wir so aufstellen.....da spricht man dann von der sich selbst erfüllenden Prophezeihung _ Ergo wenn ich mir sage vereinfacht: wir geht es gut (und das ständig;)) - muss es mir gut gehen.....usw.

    Das wichtigste ist eine absolut positive Formulierung - ohne jede Möglichkeitsform - wie vielleicht, unter Umständen, eventuell, das probier ich mal .....
     
    #10 ChaCha62, 11.05.2013
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