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Fettwahrheiten

Diskutiere Fettwahrheiten im Gesund abnehmen Forum im Bereich Abnehmen und Diät Methoden; Während einer Ruhephase besuchte ich kurzentschlossen unser Forum, fand aber nicht wirklich etwas Aktuelles und fing deshalb an, in älteren...

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  1. Fullback

    Fullback Mitglied

    Dabei seit:
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    Während einer Ruhephase besuchte ich kurzentschlossen unser Forum, fand aber nicht wirklich etwas Aktuelles und fing deshalb an, in älteren Beiträgen zu stöbern; dabei fiel mir der Eintrag über „Flugfett“ ins Auge. Diese spaßig gemeinte Wortkreation hatte ich so noch nie gehört und ihre Entstehung machte mich neugierig. Natürlich gab es diverse Erklärungen, was man darunter wohl verstehen kann. Während einer es mit den Kilos in Verbindung brachte, die man sich auf einer Urlaubsflugreise anfuttern kann, andere damit die Kilos meinten, die ohne Grund einfach so angeflogen kommen, gab es sogar die Hypothese, dass dieses Fett so heißt, weil es sich beim Schläfchen auf der Couch in Flugfett verwandelt und paranormal auf die Reise nach Unbeteiligten geht.

    Kurze Zeit später machten Kollegen in meinem Umfeld weitere Andeutungen über zu viel Körpergewicht, nannten es „Airbags“ oder „Schwungmasse“ und schufen für mich völlig neue Wortkreationen wie „mobile Hindernisse“ und „gravitativ Benachteiligte“. Eine weitere Andeutung über Körperfett, nämlich die, dass es etwas mit Immobilien gemeinsam hätte, interessierte mich dann doch mehr; die Auflösung war dann, dass die Lage einfach entscheidend sei! Ich erinnerte mich an das Flugfett und musste immer wieder daran denken. Da man mit solchen Andeutungen auch einmal in ein „Fettnäpchen“ treten kann, veranlasste mich gerade dieser letzte Vergleich zu Überlegungen zum Thema Körperfett und ich fand, dass manchmal auch so einiges an Wahrheit daran gefunden werden kann. Spannend kann ja jedes Thema sein und deshalb möchte ich euch an meinen Überlegungen teilhaben lassen. Vorab entschuldige ich mich schon einmal, wenn ich mich dabei verzetteln sollte und der Beitrag zu lang wird.

    Unsere Körper, sobald sie erwachsen sind, bestehen aus ungefähr 100 Billionen Zellen, davon sind durchschnittlich 70 bis 80 Milliarden Fettzellen, die man sich als „Energieumschlagplätze“ des Menschen vorstellen muss, an denen Fette ständig auf- und abgebaut werden. Lebenswichtige Fettsäuren, auf die unser Körper dringend angewiesen ist, werden aus dem Blut genommen und zusammengesetzt, dann abgespeichert und bei Bedarf durch selbst gebildete Enzyme wieder in ihre Bestandteile zerlegt, ans Blut abgegeben und dahin transportiert, wo sie benötigt werden.

    Zudem steuern sie Soffwechselvorgänge des Gehirns, der Organe und des Immunsystems, produzieren Hormone, treiben damit die körperliche Entwicklung (Pubertät) voran und regeln das Hunger- und Sättigungsgefühl. Fett versorgt uns mit fettlöslichen Vitaminen A, D, E und K; es schützt unsere Organe - wie in einem Polster - vor Verletzungen und es schmeckt auch noch gut, da es Aroma und Geschmacksstoffe enthält. Jedes Gramm hat 9 kcal und liefert erheblich mehr Energie als Kohlenhydrate oder Eiweiß. Die produzierten Adipokine lassen unsere Organe „miteinander kommunizieren“ und sorgen für Ausgeglichenheit im gesamten System, allerdings nur so lange das Fettgewebe nicht zu groß wird.

    Fett - in Maßen genossen - ist gesund, besonders dann, wenn wir das richtige zu uns nehmen und besonders ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fette wählen, damit unser Blutfettspiegel stimmt. Ca. 70g Fett am Tag sind für einen erwachsenen Menschen genug und für unsere Gesundheit sogar gut, aber in unseren Breitengraden essen wir in der Regel viel mehr davon. Und deshalb bauen wir zu viel Fettgewebe auf.

    Die nächste Frage ist jetzt: Was ist eigentlich Fettgewebe? In unseren Körpern befinden sich unterschiedliche Arten davon. Das interessanteste für uns, bei Erwachsenen aber auch nur in ganz geringen Mengen vorhanden, ist das braune Fett. Interessant deshalb, weil es die Fähigkeit hat, durch die Oxidation von Fettsäuren in den Mitochondrien, Wärme zu erzeugen und dabei Kalorien verbrennen kann (man nennt diesen Vorgang auch Thermogenese; und er wird durch das Hormon Noradrenalin aktiviert). Sofort suggeriert dieser Umstand die Vermutung, dass man dann durch Kälte prima Abnehmen können muss, allerdings bräuchte man dann mehr von diesem Super-Fettgewebe. In ersten Versuchen hat man festgestellt, dass man durch Kälte die Anzahl unserer braunen Fettzellen erhöhen kann und laut einer japanischen Studie haben deren Teilnehmer dabei sogar Gewicht verloren.

    Aber den größten Anteil am Fettgewebe des Menschen hat das weiße oder auch univakuoläre Fett, dass eigentlich intensiv gelb ist und nur deshalb weißes Fett heißt, da Fettzellen für Untersuchungen präpariert werden, wobei der große Fetttropfen jeder einzelnen Zelle entnommen wird. Obwohl es meist nur im negativen Sinn genannt wird, hat es doch wichtige Aufgaben. Es handelt sich um Speicher-, Bau- und Isolierfett, was dem Namen nach schon auf seine eigentliche Aufgabe hinweist. Als Beispiel sei hier seine Speicherfähigkeit genannt. Allein durch die Fähigkeit zur Lipogenese und Lipolyse kann der menschliche Körper so viel Energie speichern, dass er über einen Monat keine Nahrung aufnehmen müsste.

    Und schon wieder wird uns eine Lösung suggeriert. Man müsste dem weißen Fett, wovon wir hier alle zu viel haben, beibringen, sich wie braunes Fett zu verhalten. In Tierversuchen hat man es sogar schon geschafft, durch eine Adenosin-Übertragung (ein Nucleosid), weißes Fettgewebe zu einem Fettverbrenner umzuprogrammieren. Es klingt einfach zu schön: Wenn ich zu dick bin, nehme ich einige Pillen ein und verliere die überflüssigen Kilos einfach so nebenbei, aber der Weg zu einer medikamentösen Anwendung ist noch lang. Bisher gibt es nur Grundlagenforschung und noch ganz viele unbekannte Nebenwirkungen.

    Und dann gibt es im menschlichen Körper in geringen Mengen auch noch das vor ca. zehn Jahren entdeckte beige Fettgewebe, das zwar im Aussehen dem weißen Fettgewebe ähnelt, aber in den Eigenschaften eher zum braunen Fettgewebe tendiert. Und sicherlich ahnt ihr es schon; man ist begeistert, spekuliert, weiß aber auch hier noch nicht viel. Die nächsten Jahre werden zeigen, ob man es z.B. durch Hormone zur Kalorienverbrennung anregen kann.

    Obwohl wir als Säuglinge noch eine ganze Menge braunes Fettgewebe haben, wird es im Laufe des Lebens weniger. Dafür nehmen unsere weißen Fettzellen immer mehr zu. Warum ist das so? Unser Körper hat schon in Urzeiten die Fähigkeit entwickelt, die ungebrauchte Energie der zur Verfügung stehenden Nahrung, in Fett umzuwandeln. Es ist ihm möglich, Zuckerenergie in Fett umzuwandeln und diese geschaffenen Reserven in Notzeiten wieder in für ihn brauchbare Energie zurück zu wandeln. Wie schon bei der Speicherfähigkeit angesprochen, kann unser Körper große Mengen ungenutzter Energie in seinen Depots "bunkern" und hier ist es entscheidend, wo diese liegen und damit kommen wir zum Kern dieser Betrachtung.

    Das Depot für Körperfett liegt in der Regel im Unterhautgewebe; deshalb nennt man es auch subkutanes (unter der Haut) Fett. Hier erfüllt es selbst als Depot noch eine wichtige Aufgabe, indem es uns vor Kälte (und Hitze) schützt. Hat der Körper aber zu viel Energie zur Verfügung, wie sie in unserer modernen Welt schon selbstverständlich immer im Überfluss vorhanden ist, reichen diese Depots nicht mehr aus und er legt diese überflüssige Energie als Fettdepot im Bauchraum an, das viszerale (in den Eingeweiden) Fett. Das hat aber unschöne Nebenwirkungen und ist unserer Gesundheit abträglich. Anfangs umschlingt es als intraabdominales (innerhalb des Bauchraumes) Fett nur die Organe, wo es nach außen sichtbar noch gar nicht auffällt, kann dann aber später auch in den Organen (z.B. als Fettleber) und sogar in den Muskeln und Knochen gespeichert werden. Dann fällt es auch sichtbar (als „Wampe“ oder „Plautze“) auf und damit wären wir auch schon bei den zweideutigen Anmerkungen über Bauchfett. Aber warum ist dieses Fett besonders schädlich?

    Vorher muss ich noch – der Vollständigkeit halber - einen kleiner Abstecher zu unseren Sexualhormonen machen, da sie die Hauptschuld für die Fettverteilung des Körpers tragen. Testosteron nämlich steuert das "Zuviel" an Fett eher in die Bauchregion, was auch erklärt, dass Männer schon in jungen Jahren eher zur „bauchbetonten“ Apfelfigur neigen, Östrogen dagegen hat eine Vorliebe für die Birnenform mit Fettdepots am Po und den Beinen. Trotzdem kann man pauschal nicht davon sprechen, dass Frauen es in diesem Punkt besser haben, denn wenn die Wechseljahre kommen, die Östrogenausschüttung rückläufig ist, wird die Vorliebe des Körpers für Fettdepots am Bauch auch immer häufiger bei Frauen sichtbar.

    Aber zurück zum Bauchfett; warum ist es so schädlich? Man könnte auf die Idee kommen, dass ein hohes Nahrungsangebot für unseren Körper perfekt sein müsste, da er dafür doch eine Lösung gefunden hat. Er speichert es für Notzeiten einfach in Körperfett und kann es bei Bedarf jederzeit wieder abrufen. Warum ist es also ungesund (einmal abgesehen von einem höheren Gewicht, dass wir dann tragen müssen), wenn unsere Energiespeicher immer größer werden und wir dadurch vielleicht noch länger ohne Nahrung auskommen könnten?

    Wie schon erwähnt, besitzt ein typischer Erwachsener schätzungsweise 70 bis 80 Mrd. Fettzellen und behält diese Menge auch sein Leben lang. Verschweigen möchte ich hier auch nicht, dass man bei extremer Adipositas zwar auch die dreifache Menge an Fettzellen entwickeln kann, was aber nicht die Regel ist. Unsere Fettzellen haben eine andere Lösung entwickelt: Sie füllen sich einfach, blähen sich bis auf das 200fache auf oder leeren sich wieder. In jeder dieser Zellen befindet sich ein Öltropfen, der je nach Füllungsgrad einmal größer und in Zeiten mit weniger Nahrungsangebot kleiner sein kann. Bis auf das höhere Gewicht des Körpers wäre auch das kein Nachteil für unsere Gesundheit, wenn da nicht noch mehr käme. In den Fettzellen befinden sich neben dem schon erwähnten Öltropfen zusätzlich Hormone, Botenstoffe und weitere Substanzen, u.a. Entzündungsstoffe, die im Fettgewebe produziert werden. Bisher hat man über 100 verschiedene Substanzen in den Fettzellen identifizieren können; Zytokine, Angiotensin und Adipokine gehören dazu und sie sind es, die mit Wohlstands-Krankheiten wie Diabetes, Arteriosklerose und Hypertonie in einem Atemzug genannt werden. Die Erkenntnis nun, dass die Mengen dieser Substanzen direkt mit der Größe unserer Fettzellen in Verbindung stehen, ist inzwischen ein Fakt. Ebenso die Erkenntnis, dass sie in höheren Konzentrationen Entzündungen an unseren Gefäßen hervorrufen, die Insulinwirkung drosseln und verhindern, dass sich Thromben auflösen. Ich habe gelesen, dass zu viel Bauchfett genauso schädlich für den Menschen ist, wie lebenslanges Rauchen.

    Man darf das – in unserem Sprachgebrach negative - Wort Entzündung jetzt nicht verkehrt verstehen, denn eine gewisse Menge an Entzündungsauslösern wie Interleukin-6 ist für den Körper genauso gut wie eine gewisse Menge an Hormonen. Ohne Entzündungen würde es im menschlichen Körper keine Erneuerung von beschädigtem Gewebe, keine Bekämpfung von Krankheitserregern, keine Zellerneuerung und keine Wundheilung geben. Erst ein „zu viel davon“ greift die inneren Wände unserer Blutgefäße an, erzeugt Arteriosklerose und Verengungen, die wiederum Schlaganfälle und Infarkte auslösen. Wann gibt es also dieses „zu viel“?

    Die Antwort ist: Immer dann, wenn sich unser übergroßes Fettgewebe wie ein eigenes Organ verhält und so viele Botenstoffe, Hormone und Entzündungsauslöser produziert, dass unser Körper wichtige Signale einfach „überhört“. Die Disharmonie wird erst gemerkt, wenn wir krank geworden sind. Jetzt sind Zytokine im Übermaß vorhanden, Tumor-Nekrose-Faktoren und Interleukin wurden freigesetzt und Makophagen dringen ins Fettgewebe ein und entzünden dieses selber. Aus ihm gelangen endokrine und entzündliche Moleküle über den Pfortaderkreislauf in die Leber, die dann wiederum Entzündungsmoleküle produziert. Die Makophagen (oder auch Fresszellen) sollten Bakterien, Krankheitserreger, Zellabfälle und andere Fremdkörper vernichten, aber durch ihre „Überpräsenz“ produzieren sie selber Entzündungsstoffe und viele Entzündungen werden so chronisch. Jetzt werden Hormon-Andockstellen blockiert, die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse „machen schlapp“, eine Insulinresistenz mit hohem Cholesterin- und Triglyceridspiegel entsteht, der Blutdruck erhöht sich und ein Teufelskreislauf kommt in Gang. Die Folge können nicht nur Diabetes, Leber- und kardiovaskuläre Erkrankungen sein; inzwischen wird sogar Alzheimer mit zu hohem Bauchumfang in Verbindung gebracht, sowie eine Entwicklung von Krebszellen. Die einfache Formel heißt: Je höher die Bauchfettmenge ist, desto höher die Freisetzung von Entzündungsstoffen und damit steigt die Wahrscheinlichkeit einer schweren Erkrankung. Die überschüssigen Wachstumshormone können dann Tumorzellen wachsen oder überhaupt erst entstehen lassen.

    Zum Ende dieser nicht vollständigen Negativ-Aufzählung sei auch noch erwähnt, dass vom Bauchfett Plasminogen-Aktivator-Inhibitoren (PAI) produziert werden, das sind Proteine der Blutgerinnung. Werden zu viele PAI erzeugt, kann unser Körper Blutgerinsel schlechter auflösen; Thromben können heranwachsen und auch hier wieder Schlaganfälle auslösen.

    Wann sind wir also zu dick, haben zu viel Bauchfett? Hier gibt es keine aussagekräftige Kiloangabe; auch der BMI ist da keine verlässliche Größe, denn ein „Terminator“ oder ein Boxweltmeister haben für ihre Länge ein zu hohes Gewicht oder einen zu hohen BMI; sie wären nach unserem Verständnis also krankhaft adipös. Dass das nicht stimmen kann, liegt auf der Hand. Wir bräuchten für eine aussagekräftige Größe für uns als Abnehm-Profis eine bioelektronische Impedanzanalyse, eine präzise Körperfettwaage oder ersatzweise auch nur ein einfaches Maßband, das für uns einen aussagekräftigeren Wert ermittelt, als die gute alte Körperwaage. Wenn wir unseren Bauchumfang messen, sollte bei Frauen kein Wert über 88 cm stehen, bei Männern sollte er kleiner als 102 cm sein. Das auch dieser Wert keine Allgemeingültigkeit haben kann, ist selbstverständlich, denn ein 165 cm langer schmächtiger Mann sollte keine 102 cm Bauchumfang haben, aber man kann diesen Wert als einen absoluten Höchstwert gut annehmen.

    Jetzt müssten wir nur noch klären, was man gegen zu viel Bauchfett unternehmen kann und diese Frage sollten sich viel mehr Menschen auch außerhalb unseres Forums stellen, denn wir sind hier ja nichts Besonderes, weil nur wir mit unserem Gewicht zu kämpfen haben oder hatten? Das betrifft heute jeden zweiten Menschen und somit befinden wir uns in bester Gesellschaft. Wenn wir etwas Besonderes sind, dann nur deshalb, weil wir hier sind, um etwas an unserem Gewicht zu ändern und das findet man heute schon seltener.

    Die meisten von uns haben ja schon eine bevorzugte Art gefunden, ihren Kilos den Kampf anzusagen. Wer mich kennt, weiß, dass für mich auch die Pauschalantwort in Frage kommt; nämlich „weniger essen, mehr Sport!“ Ich weiß aber auch, dass das nicht immer praktikabel ist, besondere Vorlieben, Abnehmgeschwindigkeit und Gesundheitsrisiken nicht unbedingt mit einbezieht, aber regelmäßiger Sport ist nicht mit Gold aufzuwiegen. Man senkt den Blutdruck, den Blutzuckerspiegel, sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, baut Stress ab und senkt seine Insulin- und Cortisolwerte. Gerade Cortisol ist für seine Verantwortung der Fettspeicherung in der Bauchregion bekannt. Sport im mittleren Belastungsbereich lasst den Muskelzellen genügend Zeit die aufwändige Fettverbrennung mit hohem Sauerstoffbedarf durchzuführen.

    Ansonsten sollte unsere Ernährung basisch, ballastreich sein, wenig Kohlenhydrate und genug Eiweiß enthalten. Dazu gehört viel Gemüse, Nüsse, hochwertige Öle, Omega-3-Fettsäuren, Zink, Selen, Magnesium und wer mag, gerne Him- und Heidelbeeren.

    Auch wenn man es nicht sofort sieht. Jedes Kilo zählt und es gibt sogar eine gute Nachricht. Da Bauchfett sehr stoffwechselaktiv ist, baut der Körper es auch gerne als erstes wieder ab. Zum Beispiel kann man durch normalen Kardiosport in einer Woche 100 Gramm Viszeralfett abbauen, was ungefähr einen Zentimeter Bauchumfang ausmacht. Versucht doch einfach bis 2018 drei Zentimeter Bauchumfang zu verlieren; möglich ist es!

    Ich wünsche euch allen eine schöne Adventszeit, frohe Weihnachten und ein schlankes 2018….

    :xmas4::xmas 09 112::xmas 1:
     
    #1 Fullback, 09.12.2017
    Puffin9, kriwo53, Antii und 3 anderen gefällt das.
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  3. Modera

    Modera Mitglied

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    Lieber Fullback ,vielen Dank für deinen tollen, äußerst interessanten Beitrag.

    Habe ihn bereits zweimal gelesen und werde es bestimmt nochmals machen und über das eine und andere intensiver nachdenken.
    Wünsche dir einen schönen zweiten Advent.:weihnacht1::weihnacht1:
    Liebe Grüße Modera
     
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  4. kriwo53

    kriwo53 Mitglied

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    Hallo Fullback! Es tut immer wieder gut, Deine Beiträge zu lesen. Sie bringen einen irgendwie immer auf den Boden der Tatsachen zurück, und Wissen, das man eigentlich schon mal hatte, wird wieder aktiviert.
    Und sie machen auch immer wieder Mut - auch wenn ich den Versuch wohl eher im Januar starten werde! Vielen Dank also und auch Dir

    :weihnacht1:noch eine schöne Adventszeit und:weihnachtsbaum9:frohe Weihnachten!
     
    #3 kriwo53, 12.12.2017
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  5. Bababa

    Bababa Mitglied

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    Vielen Dank für diesen Beitrag! Hab gesehen das du immer so tolle Beiträge schreibst. Immer weiter so, die lesen sich gut und gute geschrieben.
     
    Fullback und Tauchbine gefällt das.
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