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Kurzzeitfasten Einfach mal machen - könnte ja unglaublich werden!

Diskutiere Einfach mal machen - könnte ja unglaublich werden! im Diät Tagebücher Forum im Bereich Motivation zum Abnehmen; Tag gut überstanden. 18 Stunden gefastet. Die Chorprobe war früher zu Ende als erwartet. Deshalb konnte ich zu Hause essen. Mein Essplan heute:...

  1. Amalie

    Amalie Mitglied

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    Tag gut überstanden. 18 Stunden gefastet. Die Chorprobe war früher zu Ende als erwartet. Deshalb konnte ich zu Hause essen. Mein Essplan heute:

    13:15 Uhr 1 Teller Kürbissuppe, 1,5 Blätterteigstangen mit Leberwurst, 1 Schb. Cheddar und Butter. Einige Pflaumen, einige Kirschtomaten.

    19:00 Uhr 1/2 Blätterteigstange mit Cheddar, die noch übrig war von mittags. 50 g Bacon gebraten mit 2 Spiegeleiern, 2 St. grobes Brot (ca. 100 g?) und etwas Butter. Mehrere Kirschtomaten, 1 kleine Banane. 500 ml Kefir 1,5 % (pur).

    Heute Morgen habe ich übrigens die erste Plank gemacht. 1:45 Min. Danach noch 3 x die Sonne gegrüßt (Yoga).
     
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  3. Amalie

    Amalie Mitglied

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    68,8 kg, fast wieder am Anfang. Von optimaler Fettverbrennung bisher keine Spur.
     
  4. Brigitte2012

    Brigitte2012 Mitglied

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    Hallo Amalie,
    habe mir mal die letzten 2 Seiten in deinem Tagebuch zur Brust genommen und dabei genüsslich einen schwarzen Kaffee getrunken. Deine Schreibweise gefällt mir und ich bin mir sicher, das du dein Ziel erreichst.
    Sollte ich jemals mein ABNEHMEN nicht mehr mit Almased starten, werde ich mir auch mal Gedanken über Kurzzeitfasten machen (das Buch habe ich schon lange im Schrank stehen).
    Es ermutigt mich zu lesen, wie du an die Sache ran gehst und ich wünsche dir, das du dich nicht von deinem Vorhaben abbringen lässt.
    Mache weiter so, mit deiner Einstellung schaffst du das , die HILFE und UNTERSTÜTZUNG einiger

    Mitfühlenden hier, ist dir jetzt genügend bekannt.:welle:

    Herzliche Grüße aus dem spanischen Lande
    Brigitte:070:
     
    #23 Brigitte2012, 16.09.2018
  5. Nele123

    Nele123 Mitglied

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    Hallo Amalie ,

    zuerst auch von mir herzlich Willkommen hier im Forum.

    Ich hatte gestern vor Schlafengehen deine letzten Einträge schon gelesen und bin spätestens beim "Blätterteig" etwas stutzig geworden und war sehr gespannt darauf, ob sich bei dir auf der Waage etwas tut :cool:. Insgesamt liest sich für mich das Essen sehr fetthaltig.
    Ohne Kaloriendefizit nimmt man auch mit KZF nicht ab. Ich würde an deiner Stelle doch schon vorab mal 1-2 Tage dein Essen bei fddb eintragen. Je nachdem wie viel dabei raus kommt, kannst du dann schon direkt etwas gegensteuern. Du hast einen normalen BMI mit 23, da ist es nochmal schwieriger abzunehmen, als wenn man mit deutlichen Übergewicht in die Abnahme einsteigt.


    LG Nele
     
    #24 Nele123, 16.09.2018
  6. Amalie

    Amalie Mitglied

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    Hallo Brigitte,
    grüß dich Nele123 hier in meinem TB und Danke für den Willkommensgruß!

    Bei diesen "Blätterteig"-Stangen weiß ich gar nicht, ob sie wirklich so heißen. Es gibt sie bei Lidl in der Brötchenecke. Das sind so längliche Stangen, in die wohl Schinken und Käse eingebacken ist und sie sind noch mit ein paar Körnchen bestreut. Man kann sie ganz gut ohne was drauf essen. Und ja, sie sind definitiv fettig und machen mir den Eindruck, dass sie irgendwie aus Blätterteig o. ä. Komponenten bestehen. Also, das muss ich vorwegschicken, sie gehören nicht zu meinem täglichen Brot. Aber sie eignen sich hervorragend dazu, bei bestimmten Gelegenheiten mitgenommen zu werden.

    An ganz normalen Tagen habe ich morgens bisher immer eine ! Scheibe Roggen-Vollkornbrot von pema gegessen (diese platten Scheiben wie Pumpernickel) mit Butter und 1 Schb. Cheddarkäse. Nun fällt ja seit einer Woche das Frühstück aus. In der Regel gibt es dann gegen 13 Uhr (oder später) Mittagessen, bestehend aus einer Fleischportion und Gemüse und/oder Kartoffeln. Keine großartig fetten Saucen und seit langem das Fleisch nicht mehr paniert. Selten mal eine Panade aus Ei und Sesamkörnern. Fisch nur gelegentlich und dann Lachsfilet, Matjes, so etwas in der Art. Abendessen besteht dann - ebenfalls "normalerweise" - wieder aus besagtem VK-Brot, öfter mal Rührei oder auch wieder nur Käse. "Interessant" wird es - immer von "normalerweise" ausgehend - gegen 20 Uhr vor dem Fernseher. Gerne einen Quark mit Erythrit, regelmäßig auch Schokolade/Eis, naja, von nix kommt nix. Nicht zu vergessen, dass wir nachmittags gerne (aber nicht täglich) Kuchen essen, wobei ich gelegentlich selber backe, häufiger den Bäcker bemühe, oft Anwandlungen zum Verzicht habe, mich aber auch schnell "überreden" lasse (um beim nächsten Mal wieder konsequent zu sein). Ich denke, hier kann man eine Tendenz zum verstandesmäßigen Verzicht erahnen, die leicht über den Haufen geschmissen werden kann.:rolleyes:

    Jetzt gibt es natürlich nicht immer diese normalen Tage. Gelegentlich bin ich über Mittag unterwegs, ab und an zwischen 13 Uhr und 21 Uhr außerhäusig, wobei es dann eine Art Gemeinschaftsverpflegung gibt, die weiß Gott nicht meinen Ernährungsgewohnheiten entspricht. Auch sind viele Abende gerade in der Endphase der jetzigen Essensspanne mit Terminen belegt, wo es sich dann schlecht ausgeht mit der rechtzeitigen Nahrungsbereitstellung. Vorm Yoga, beginnend um 18 Uhr, endend gegen 20 Uhr, kann man sich schlecht den Magen so vollschlagen.

    Ihr seht also, dass es trotz aller Flexibilität nicht immer ganz einfach ist, Fasten- und Essenszeiten gut zu koordinieren. Ich stelle im Augenblick auch noch fest, dass ich abends panisch viel in mich hineinschiebe aus der Angst heraus, nicht bis zum Ende der nächsten Fastenzeit entspannt hungrig zu bleiben. Gegen Mittag erkenne ich oft eine gewisse Gereiztheit an mir, die ich in der Öffentlichkeit (also bei Fremden) natürlich nicht zeige, dafür aber wider besseres Wissen zu Hause wohl schon mal ungehemmter rauslasse. Das veranlasst meinen Mann natürlich zu der berechtigten Feststellung "Du bist aber auch leicht reizbar im Moment". Ich hoffe inständig, dass sich das in ein bis zwei Wochen gelegt hat.

    Nun gut, heute kann ich berichten, dass die letzte Fastenphase leider nur 16,5 Stunden gedauert hat, weil wir zu einer kleinen Mittagsmahlzeit in der Gemeinde eingeladen waren. Es gab um halb zwölf eine Kartoffelsuppe, wovon ich zwei kleinere Suppentassen voll mit 2 kleinen Partybrötchen gegessen habe. Als Nachtisch eine Art Himbeergelee mit einer Art Joghurt obenauf aus der Packung. Also, ich konnte es nicht näher definieren, esse das normalerweise (da haben wir das Wörtchen wieder, aber was ist schon normal?) nicht. Danach sind wir ein bißchen im Städtchen rumgewandert, weil dort ein Fahrradevent war. Eigentlich hatten wir noch vor, den gemeinsamen Sonntag mit Kaffee und Kuchen zu verschönern, aber das Lieblingscafé hatte noch nicht offen (es war ja auch erst halb eins). Schlussendlich sind wir in der Eisdiele (besser gesagt davor) gelandet und ich habe ein Tartufo-Eis mit Sahne gegessen und einen ungezuckerten Cappuccino getrunken. Wir hatten einen Schattenplatz und es war definitiv schon zu kühl, dort zu sitzen. Schon die Kirche ist ungeheizt gewesen und wir hatten nicht gerade dicke Felljacken an.:laugh: Alles in allem also etwas unerquicklich und vom Essen her neben der Spur. Für die letzte Mahlzeit des Tages plane ich mal nur noch etwas Kleines ein. Vielleicht ist mir später nach einem Tomaten-Mozzarella-Salat? Oder eine Scheibe Käsebrot. Auf jeden Fall ist Kefir Pflicht wegen der Calciumversorgung.

    Ich ärgere mich nicht über das heutige Essverhalten - oh Wunder, ich muss mich ja nicht ärgern, denn ich darf das! Später, viel später, am Ende der 6 Wochen werde ich Resumee ziehen. Es sei denn, die Waage schießt über ihr Ziel hinaus und die Sache mit dem Gewicht spitzt sich zu. Ich will aber endlich mal zu mehr Gelassenheit kommen, die Zeit wird es zeigen.

    Viele der hier praktizierten Ernährungsansätze habe ich durch. Zeitweise hat das meistens auch geklappt (Alma habe ich aber nicht ausprobiert), aber eben nicht dauerhaft. Obwohl ich "eigentlich" von mir immer behaupte, dass ich "normalerweise" :roflmao: eine Kleinigkeit frühstücken muss, macht es mir Spaß, herauszufinden, ob es wirklich so sein muss! Ich erinnere mich an meine Kindheit und Jugend, in der mir meine Mutter eine Frühstücksmahlzeit schmackhaft machen musste, damit ich nicht ungefrühstückt das Haus verlasse. Gerne erinnere ich mich heute noch an: weiche Haferflocken mit gequetschter Banane und Kakaopulver darüber. Ich denke mal, eine gute Portion Haushaltszucker war auch dabei. Als ich jung verheiratet war - lange ist es her - haben mein Mann und ich uns morgens immer 6 Scheiben Brot geschmiert und mit zur Arbeit genommen. Drei für die Frühstückspause und drei für mittags. Jeder 6! Das waren andere Zeiten, da konnte ich noch viel mehr essen als heute und blieb dennoch schlank. *Seufz*

    Edit: Jetzt mindestens zum dritten Mal den Beitrag bearbeitend möchte ich noch festhalten, dass ich heute die Plank 2:05 Minuten gehalten habe, bevor die Oberarme "verbrannt" sind.
     
    #25 Amalie, 16.09.2018
    Zuletzt bearbeitet: 16.09.2018
  7. Nele123

    Nele123 Mitglied

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    Hallo Amalie ,

    bei deiner Größe/Gewicht bist du mit ca. 1800 kcal bei 100% von deinem Tagesbedarf.
    Ich vermute jetzt mal, dass du auch mit einem von dir als "normalen" beschriebenen Tag da gut dran kommst.
    Wenn es dann noch 1-2 mal die Woche Ausnahmetage gibt, kann kein kcal-Defizit entstehen.
    Ist aber alles nur über den Daumen gepeilt.
    Wenn du es lieber sechs Wochen ausprobieren möchtest, ist das auch eine Taktik. Das muss schließlich jeder für sich selber wissen. Ich bin weiterhin gespannt.

    Schönes Wochenende noch
    Nele
     
    #26 Nele123, 16.09.2018
    Puffin9 gefällt das.
  8. Amalie

    Amalie Mitglied

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    Hallo Nele,

    gespannt bin ich auch,

    Kaloriendefizit ist immer gut, keine Frage. Durch das fehlende Frühstück (um die 350 kcal) sollte eigentlich schon ein Defizit vorhanden sein, wenn ich die anderen beiden Mahlzeiten im Rahmen halte. Ausnahmen wird es wohl immer wieder geben. Laut Buch von Daniel Roth braucht es angeblich ja nicht mal ein Defizit beim Kurzzeitfasten. Das ist es eigentlich, was mich an der Sache reizen würde. Ob ich es glaube, steht auf einem anderen Blatt. Deshalb will ich der Sache die 6-Wochen-Chance geben. Er, Daniel Roth, hat auf seiner Homepage eine Excel-Datei hinterlegt für eine persönliche 6-Wo-Challenge. Es hat ja keinen Sinn, wenn man wegen scheinbarem Misserfolg nach einer Woche das Handtuch wirft. Schauen wir mal, wie es sich entwickelt. Wie gesagt, wenn das Gewicht tatsächlich in die falsche Richtung gehen sollte, kann ich immer noch gegensteuern. Ein bis zwei Kilos weniger würden mir am Anfang ja schon helfen. Ich bin ja durchaus noch im Normbereich meines BMI, und da will ich auch bleiben. Es ist halt nur eine Gegensteuerung, da ich auch (noch) schlankere Zeiten kenne, in denen ich mich wohl(er) gefühlt habe. Wehret den Anfänge.
     
  9. Amalie

    Amalie Mitglied

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    Gewicht unverändert 68,8 kg.

    Gestern völlig das Ende der Essenszeit verdaddelt. Daher um 20:15 Uhr die letzte Mahlzeit: 500 ml Kefir, 30 g Dinkel-VK-Cracker, 3 Pflaumen, 1 Feige.

    Heute wird das Fastenfenster nur 16 Std. betragen.
     
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  11. FrauEigensinn

    FrauEigensinn Mitglied
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    Dieses Thema hatten wir schon öfter hier im Forum. Daniel schreibt das und er praktiziert das auch selbst. Nur - er ist ein "Neuling" unter den Abnehmern. Viele hier, wie man lesen kann, auch du, haben schon einige Versuche hinter sich und der Körper hat das gespeichert. Wenn man dann wieder beginnen möchte, wird ein Kalorien - Defizit notwendig sein.
    Die Kurzzeitfaster im Forum haben das allgemein festgestellt und bleiben bei 80% des Gesamtenergiebedarfs. Außerdem essen die meisten wenig Kohlenhydrate am Abend, sie essen eiweißreiche Kost.

    Ich würde dir raten, mal einige Zeit die kcal und Nährstoffe bei fddb zu berechnen. Dann kannst du sicher sein, ob du nicht zu viel isst.

    Mir ist ebenso wie Nele123 aufgefallen, dass deine Kost sehr fettlastig ist. Irgendwie fehlen mir auch mehr Vitalstoffe aus Gemüse. Bitte betrachte meine Aussagen nicht als Kritik, aber ich meine, da du mit deinem Gewicht im "Normalbereich" bist, wird es dir schwer fallen, dich von den Kilos zu trennen. Da wäre es schon sinnvoll, das einige Zeit zu "überwachen"!
     
    #29 FrauEigensinn, 17.09.2018
  12. Amalie

    Amalie Mitglied

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    Ich habe für heute doch mal meine Lebensmittel bei fddb eingegeben. 1.310 kcal bei 54,2 g Fett, 119,8 g KH und 67 g EW. Mein berechneter Tagesbedarf liegt bei 1729 kcal bei "Tätigkeit leicht" "kein Sport".

    Heute ist besagter Tag, an dem ich vor 21 Uhr nicht zurück bin und fremdbestimmtes Essen essen könnte. Will ich diesmal aber nicht, daher habe ich mir AE gleich eingepackt. Ich hoffe, dass mein Plan funktioniert. Eigentlich will ich aber ja auch nicht weniger als meinen Tagesbedarf essen, weil ich sonst die Aussage "alles essen zu können wie bisher" aushebel. Dass ich mit Kaloriendefizit abnehme, weiß ich. Damit habe ich zuletzt 13 kg abgenommen mit sehr akribischer Dokumentation. Davon will ich aber abkommen.

    Heute gegessen bzw. noch geplant:

    12:15 Uhr: 100 g Lummerkotelett, 5 g Kokosöl, an Gemüse/Obst dazu: 1 Tomate, 100 g Pilze, 1 kleiner Apfel (wirklich mini), 60 g Mozzarella, 215 g gekochte Kartoffeln.

    spätestens 18:00 Uhr: 2 Schb. Bio-VK-Brot (pema), 20 g Butter (höchstens), 25 g Cheddar, 500 ml Bio-Kefir

    Ich habe nochmal überlegt: Selbst wenn ich mein Frühstück mit 350 kcal jetzt täglich einspare, bräuchte ich 20 Tage, um 1 kg abzunehmen. Also gut 3 Wochen. Vergessen bei dieser Rechnung habe ich allerdings, dass ich über den Tag verteilt in letzter Zeit sicher deutlich mehr als meinen Tagesbedarf gegessen habe. Ach Manno, alles nicht so einfach. Ohne rechnen scheint es doch nicht zu gehen.: 55:

    Die 1 Plank heute hat 2:04 Min. gedauert, also knapp unter dem gestrigen Resultat. Morgen werde ich dass erst in meiner Essensphase machen. Vielleicht halten meine Muskeln dann länger durch.Push Up
     
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Einfach mal machen - könnte ja unglaublich werden!

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