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Die 24 Stunden Phase

Diskutiere Die 24 Stunden Phase im Kurzzeitfasten Forum Forum im Bereich Abnehmen und Diät Methoden; Hallo ihr Lieben, ich hätte mal eine Frage und hoffe, dass ihr mir mit euren umfangreichen Erfahrungen weiterhelfen könnt. Ich habe vor über 6...

  1. Magdalena1981

    Magdalena1981 Mitglied

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    Hallo ihr Lieben,
    ich hätte mal eine Frage und hoffe, dass ihr mir mit euren umfangreichen Erfahrungen weiterhelfen könnt.
    Ich habe vor über 6 Wochen mit 16:8 angefangen. Vor einigen Tagen bin ich über die Seite Kurzzeitfasten von Daniel gestolpert und habe mir kurz später seine Bücher geholt.
    Mir gefallen neben der Gewichtsabnahme vor allem auch die gesundheitlichen Aspekte von KZF, da ich leider unter Allergien und Herzrhythmusstörungen leide.
    Ich schaffe immer leichter 18:6 und 20:4 und habe auch schon einige 24 Stunden Phasen hinter mir.
    Jetzt die Frage, kann ich auch mehrere Tage nacheinander 24 Stunden Fasten? Wie gesagt fällt es mir überraschender weise immer leichter nichts, bzw. wenig zu essen als viel zu essen.
    Wie Daniel in seinen Büchern schon beschrieben hat finde ich es toll, dass sich meine Gedanken nicht ständig um die Nahrungsaufnahme drehen, was sonst bisher bei mir der Fall war. Ich genieße die eingesparte Zeit und bin manchmal auch Stolz, dass ich es mal wieder geschafft habe so lange durchzuhalten. Ich habe sogar eher das Problem dass ich nicht weiß was ich essen soll, wenn die Phase um ist.
    Könnte das auch irgendwann gefährlich werden? Übermäßig abgenommen habe ich bisher nicht, ich fühle mich auch weder schlapp, noch gereizt oder ähnliches.
    Kann ich 3-5 Tage 24 Stunden fasten, ist das okay oder bringt das nichts? Was sollte ich denn nach so einer Fastenphase essen?
    Es wäre echt schön, wenn ihr mir weiter helfen könntet, da ich langsam immer unsicherer werde.
    Vielen lieben Dank im Voraus?
     
    #1 Magdalena1981, 10.05.2016
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  3. Dolci

    Dolci Mitglied

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    Hallo Magdalena, ich denk mal über Tage nichts zu essen ist zwar erstmal nicht bedenklich, aber unser nettes schlaues Gehirn denkt ja dann... "uch, es gibt nix mehr von aussen zu holen, dann bin ich mal lieber sparsam mit meinen inneren Reserven" Der Grundumsatz wird rapide runtergefahren und irgendwann werden dann sogar deine Muskeln dran glauben müssen und werden verstoffwechselt. Dir reichen dann ne Handvoll Kalorien um deinen Tagesbedarf zu decken und der Jojoeffekt kommt in großen Schritten auf dich zu. Ich denke mal ab und an ein 24 h Fastentag einzuschieben ist völlig in Ordnung, aber nicht zu oft. Aber das ist nur meine Meinung ;) Ganz liebe Grüße von Sandy
     
    #2 Dolci, 21.06.2016
    Zuletzt bearbeitet: 21.06.2016
  4. FrauEigensinn

    FrauEigensinn Mitglied
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    Lest dazu am Besten mal im Buch von @DanielRoth. Er beschreibt diese 24 Stunden Phasen genau!
     
    #3 FrauEigensinn, 21.06.2016
  5. Magdalena1981

    Magdalena1981 Mitglied

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    Ich habe das Buch gelesen, finde aber nichts über die Dauer. Vielleicht habe ich es in meinem Übereifer auch einfach überlesen.
    Momentan stehen auch längere Fastenzeiten gar nicht zur Debatte, da ich mich derzeit regelrecht ausgehungert auf mein Essen stürze, sobald die Zeit um ist.
     
    #4 Magdalena1981, 22.06.2016
  6. Dolci

    Dolci Mitglied

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    Das Buch habe ich auch gelesen. Ist ja fast ein "Muss" fürs KzF :bookworm: Aber ich hatte die Frage auch eher so verstanden, dass man mehrere Tage am Stück durchfastet.

    das ist ja dann nicht gerade 24h fasten... o_O
     
  7. teetrinkerin

    teetrinkerin Mitglied

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    Ob es etwas bringt? Klar doch - vermutlich eine insgesamt zu unterkalorische Ernährung ;)
    Ich hatte auch oft exotisch lange Fastenzeiten (selbst jetzt, wo ich beschlossen habe, die zu verkürzen, klappt das nicht wirklich ;) ).

    Was ich aber IMMER gemacht habe: meine Kalos in der Wochenbilanz im Auge behalten, damit ich nicht unter den Grundumsatz rutsche. Ich muss zwischendurch immer mal einen hochkalorischen Tag einschieben, damit mein Körper merkt, dass er auf nix verzichten muss. Für eine Naschkatze wie mich ist das natürlich toll, weil ich an den Tagen ohne Reue naschen darf.
     
    #6 teetrinkerin, 22.06.2016
    Daniel Roth, Binleinsumsum und papayahuhn gefällt das.
  8. Magdalena1981

    Magdalena1981 Mitglied

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    Wieso, ich faste 24 Stunden, esse dann was und fasten dann wieder für 24 Stunden. So war das eigentlich gemeint.
    Aber wie schon erwähnt halte ich das momentan nicht mehr durch.
     
    #7 Magdalena1981, 23.06.2016
  9. Magdalena1981

    Magdalena1981 Mitglied

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    Ich hatte bisher gedacht, dass ich zu wenig esse. Das passiert de facto nur noch an Tagen, in denen ich 24Stunden faste. 18 Stunden sind momentan das maximale was geht. Seit ich angefangen habe meine Mahlzeiten bei fddb zu notieren, hat sich herausgestellt, dass ich mit meinem Essen Mittags schon bei ca. 60% liege, da bleibt für das Abendessen nicht mehr viel Spielraum.
     
    #8 Magdalena1981, 23.06.2016
  10. teetrinkerin

    teetrinkerin Mitglied

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    40% fürs Abendessen ist viel - wenn man Nudeln und Co. weglässt ;)
    Gemüse oder Salat mit Fisch, Fleisch oder Geflügel dürfte eine recht große Portion ergeben.
     
    #9 teetrinkerin, 23.06.2016
    Antii gefällt das.
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  12. Birgit62

    Birgit62 Mitglied

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    Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht, wenn ich 24 Std. nichts esse - dann etwas esse und wieder ca. 24 Std. nichts esse. Passt in meinen Tagesablauf. Wenn man nach 24 Std. genug isst, sollte es kein Problem darstellen und das Gehirn nicht auf die Idee kommen, dass Hungerzeiten angebrochen sind. Klar, die kalorische Wochenbilanz sollte man im Auge behalten. Aber wenn z. B. Freitags dann der große "Esstag" ist, weil ein Besuch beim Italiener ansteht, kann man die Wochenbilanz ganz schön nach oben pushen! Ich habe mittlerweile 12 kg abgenommen und mache einfach weiter, weil ich in diesem Konzept "drin" bin. Ich fühle mich wohl, bin leistungsstark und gesund. Wenn mal ein Wochenende ohne KZF läuft, ist es nicht schlimm, weil ich spätestens montags wieder im KZF - Modus bin. Ganz nebenbei bemerkt: anfangs setzt man sich vielleicht sehr schnelle, hohe Ziele. Wenn man dann 6 Monate mit Erfolg hinter sich hat, relativiert sich die Euphorie. Ich sage mir mittlerweile, dass es es egal ist, ob ich 12 oder 14 Monate brauche, um mein Ziel zu erreichen. Hauptsache, ich erreiche es! Die Kilos habe ich mir ja auch nicht innerhalb eines Jahres zugelegt, sondern über einen wesentlich längeren Zeitraum. Mein jetziges Ziel ist 1 Kilo pro Monat, was ich problemlos schaffe. Interessant sind die Messungen der Körpermaße - da wird so richtig deutlich, dass es den Röllchen und Pölsterchen an den Kragen geht :) Weiterhin viel Erfolg Euch allen!
     
    #10 Birgit62, 05.07.2016
    Ramonarun und Dolci gefällt das.
  13. Daniel Roth

    Daniel Roth Mitglied

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    Hallo Magdalena1981,

    grundsätzlich würde ich die 24er Zyklen auch so empfehlen, wie asd123 es beschreibt: 24 Stunden fasten, dann 24 Stunden essen. Das gibt dir reichlich Zeit, dein Energiedefizit wieder ein wenig auszugleichen und vor allem ausreichend Nährstoffe wie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente zu dir zu nehmen.

    Natürlich kannst du auch 24 Stunden fasten, eine Mahlzeit zu dir nehmen und direkt wieder 24 Stunden fasten. Wenn sich der Zyklus dabei nicht permanent verschieben soll, läuft das aber eher auf ein 23/1 raus. Für den Stoffwechsel ist das relativ unproblematisch. Der fährt nur nach sehr deutlichem Kaloriendefizit über mehrere Tage herunter und auch da gibt es inzwischen zunehmend die Erkenntnis, dass dieser Effekt schnell reversibel ist. Jedenfalls scheint zu wenig Nahrung nicht - wie man lange angenommen hat - auf metabolischer Ebene für einen Jojo-Effekt zu sorgen, sondern vor allem dadurch, dass sich so eine Ernährungsweise auf Dauer nicht durchhalten lässt und die meisten Menschen eben doch zwischen knallharter Diät und völlig uneingeschränktem Nahrungskonsum pendeln. Eine "Crash-Diät" ist also immer dann zum Scheitern verurteilt, wenn das Anschluss-Konzept fehlt. Wer von Anfang an eine moderate Form des Abnehmens wählt, hat es da aus meiner Sicht leichter, denn 16/8 lässt sich auch problemlos als dauerhafte Ernährungsform praktizieren. 23/1 ist im Alltag hingegen eher unpraktisch, selbst wenn es einem auf körperlicher Ebene nicht viel ausmacht.

    Ein anderes Problem von sehr langen Zyklen mit starker Reduktion der Gesamt-Kalorienmenge ist, dass man umso mehr auf die Qualität und Nährstoffdichte der Nahrung achten muss. Sonst können sich leicht Mangelerscheinungen einstellen. Außerdem verträgt nicht jeder Verdauungsapperat so große Nahrungsmengen in kurzer Zeit. Manche haben damit gar keine Schwierigkeiten, andere bekommen Verdauungsprobleme.

    Wenn du das alles berücksichtigst und keine Nebenwirkungen bei deiner Methode hast, dann mach das ruhig erst einmal so, um zügig ein paar Kilos loszuwerden. Anschließend wirst du dann sehr wahrscheinlich ohnehin eine etwas entspanntere Variante wählen wollen.

    Viele Grüße und alles Gute,
    Daniel
     
    #12 Daniel Roth, 30.07.2016
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